Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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577 Ergebnisse, ab 201
  • Pressemitteilung

    Immobilienpreise in Deutschland steigen trotz Krise, Blasengefahr aber gering

    Immobilien- und Wohnungsmarkt bisher weitgehend unbeeindruckt von Corona-Pandemie – Stabilisierungspolitik verhindert Krise auf dem Wohnungsmarkt – Zweite Infektionswelle könnte dennoch zu Verwerfungen führen Die Immobilien- und Wohnungsmärkte in Deutschland zeigen sich bisher weitgehend unbeeindruckt  von der Corona-Krise. Wie ein aktueller Wochenbericht des Deutschen ...

    10.09.2020
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer August: Starkes drittes Quartal kein Grund für Entwarnung

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) steigt auch im August deutlich, auf nunmehr 105 Punkte. Damit liegt es zum ersten Mal seit Ende 2017 wieder oberhalb der 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Im laufenden dritten Quartal dürfte die hiesige Wirtschaftsleistung – wenn auch nach dem historischen ...

    27.08.2020
  • Pressemitteilung

    Bankenabgaben können Bankbilanzen widerstandsfähiger machen – Hohe Körperschaftsteuer schwächt Effekt aber ab

    Studie untersucht Wechselwirkung von Bankenabgabe und Körperschaftsteuer – Gegenläufige Effekte auf die Verschuldung von Banken – Stärkung der Verlusttragfähigkeit von Banken ist in Ländern mit geringerer steuerlicher Diskriminierung von Eigenkapital effektiver Viele europäische Länder haben nach der globalen Finanzkrise vor gut zehn Jahren Bankenabgaben ...

    26.08.2020
  • Bericht

    Martin Harding has successfully defended his dissertation

    Martin Harding has successfully defended his dissertation "Essays in Macroeconomics" supervised by Mathias Trabandt at Freie Universität Berlin. Congratulations!!

    18.08.2020| Martin Ignacio Harding
  • Pressemitteilung

    Europäische Bankeinlagensicherung könnte Folgen von coronabedingter Insolvenzwelle bei Unternehmen abfedern

    DIW-Ökonomen berechnen Krisenszenarien mit und ohne angedachte europäische Einlagensicherung (EDIS), in die Banken einzahlen – Folgen einer Bankenkrise für Konsum und Kreditvergabe bei europäischer Absicherung am geringsten – Rückversicherungsmodell erscheint geeignet, um einige bestehende Probleme der EDIS-Einführung zu adressieren Der europäischen Bankenunion ...

    05.08.2020
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Juli: Deutsche Wirtschaft hangelt sich Stück für Stück aus tiefem Loch

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich im Juli deutlich erholt. Für das noch junge dritte Quartal schnellt es auf 90 Punkte nach oben. Zum Vergleich: Für das zweite Quartal steht das Barometer aktuell bei nur 26 Punkten. Das erwartete Wachstum der deutschen Wirtschaft liegt für das laufende Vierteljahr bei kräftigen drei ...

    29.07.2020
  • Medienbeitrag

    Wenn alle wegschauen - Der Fall Wirecard

    Dieser Gastbeitrag von Dorothea Schäfer erschien am 5. Juli 2020 im Tagesspiegel. Mehr Sein als Schein ist in den letzten 30 Jahren aus der Mode gekommen, fatalerweise und trotz des Platzens der New-Economy-Blase um die Jahrtausendwende. Nur allzu gerne lassen wir uns weiterhin blenden. Offensichtlich wusste man das bei Wirecard und hat es sich virtuos zunutze gemacht. Niemand wollte genau hinschauen. ...

    07.07.2020| Dorothea Schäfer
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Juni: Lockdown-Tief durchschritten

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gibt für das zu Ende gehende zweite Quartal noch einmal deutlich nach und liegt nun bei einem neuen historischen Tiefstwert von nur noch zwei Punkten. Im Vormonat waren es immerhin noch 20 Punkte. Zum Vergleich: Für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft müsste der Indexwert bei ...

    30.06.2020
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft erholt sich nur langsam von Corona-Schock – Zeit für mehr Zukunftsinvestitionen ist jetzt

    Konjunkturprognose des DIW Berlin: Wahrscheinlichstes Szenario ist eine nur allmähliche Erholung – Wirtschaftsleistung in Deutschland bricht in diesem Jahr drastisch um mehr als neun Prozent ein – Einkommensverluste und Verunsicherung lasten schwer auf Unternehmen und privaten Haushalten – Konjunkturprogramm der Bundesregierung gibt kurzfristige Impulse – DIW Berlin schlägt ...

    11.06.2020
  • Bericht

    Publikation: Interactions between regulatory and corporate taxes: How is bank leverage affected?

    Das Papier "Interactions between regulatory and corporate taxes: How is bank leverage affected?" von Franziska Bremus, Kirsten Schmidt und Lena Tonzer erscheint in Kürze beim Journal of Banking and Finance. Die aktuelle Version des Papiers finden Sie hier: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378426620301400?via%3Dihub

    09.06.2020| Franziska Bremus
  • Pressemitteilung

    Wirtschaftspolitische Corona-Maßnahmen stabilisieren Finanzmärkte kurzfristig nur wenig

    Geldpolitische und finanzpolitische Ankündigungen wirken in Corona-Krise auf Finanzmärkte unmittelbar nur mäßig stabilisierend – Staatsanleiherenditen steigen kurzfristig trotz EZB-Maßnahmen  – Aussetzung von Defizitregeln ist vor allem in Kombination mit Lockerung der Bankenregulierung wirkungsvoll – Wiederaufbaufonds könnte als Stabilisierungsmechanismus ...

    04.06.2020
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Mai: Drastischer Einbruch im zweiten Quartal

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) fällt im Mai auf einen neuen Tiefststand von 20 Punkten. Im April hatte der Wert für das zweite Quartal immerhin noch bei knapp 37 Punkten gelegen. Angesichts der bis in den Mai verordneten Lockdown-Maßnahmen dürfte die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um mehr als zehn Prozent gegenüber ...

    27.05.2020
  • Pressemitteilung

    Finanzmärkte erwarten langanhaltende Krise

    Renditen europäischer Unternehmensanleihen steigen auch bei langen Laufzeiten – Finanzmärkte rechnen derzeit nicht mit Bankencrash – Interventionen der EZB und der EU stabilisieren Renditen – Fiskalpolitische Maßnahmen wirken nur, wenn sie sehr groß angelegt sind wie das deutsche Rettungspaket  Dass die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie schwerwiegend ...

    13.05.2020
  • Bericht

    Die Corona-Krise darf nicht mit der Befeuerung der Klimakrise bezahlt werden

    Ein Gastbeitrag in Makronom – Online-Magazin für Wirtschaftspolitik von Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer und Willi Semmler. Link zum Artikel Dass Europa nach der Corona-Krise ein Wiederaufbau-Programm braucht, ist unter Ökonomen weitestgehend Konsens. Umstritten ist allerdings, welchen Umfang ein solches Programm haben und wie es finanziert werden soll – und wenn überhaupt ...

    05.05.2020| Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer April: Corona-Krise reißt tiefe Wunden

    Die Auswirkungen der Corona-Pandemie reißen tiefe wirtschaftliche Wunden: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bricht im April um 47 Punkte auf einen historischen Tiefstand von 37 Punkten ein. Dabei stellt das Zahlenbild das Ausmaß der Krise noch nicht einmal in Gänze dar: Einige Indikatoren liegen bisher erst für Februar oder ...

    29.04.2020
  • DIW aktuell

    Medienbasierter Index zeigt: Epidemien bringen in der Regel dauerhafte wirtschaftliche Einbußen mit sich

    Die Verbreitung des Corona-Virus trifft die Wirtschaft weltweit hart. Wie hart genau, ist jedoch schwer vorherzusehen. Prognosen über den Verlauf und die wirtschaftlichen Folgen von Epidemien sind auch deshalb sehr unsicher, weil es an entsprechenden Modellen für die Dynamik von Epidemien mangelt. Ein nachrichtenbasierter Epidemieindex, der Medienberichte für den Zeitraum von Januar...

    15.04.2020
  • DIW aktuell

    9.4.2020 Geldpolitische Maßnahmen der EZB und der Fed gegen die Corona-Krise wirken wenig

    Um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern, haben die Zentralbanken weitreichende geldpolitische Maßnahmen ergriffen. Die US-amerikanische Federal Reserve hat ihre Zinsen gesenkt und ebenso wie die Europäische Zentralbank ihre Anleihekaufprogramme ausgeweitet. Fraglich ist, ob diese Maßnahmen den gewünschten Effekt haben, also die Märkte beruhigen und die...

    09.04.2020
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2020: Wirtschaft unter Schock – Finanzpolitik hält dagegen

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), ...

    08.04.2020
  • Pressemitteilung

    Abhängigkeit von Banken und EU-Staaten ist nach wie vor sehr hoch

    Banken haben noch immer einen Anreiz, vor allem Staatsanleihen ihres Heimatlandes zu kaufen –Sogenannter Home Bias hat sich daher in vielen EU-Ländern kaum zurückgebildet – Sollten Banken verpflichtet werden, Staatstitel mit Eigenkapital zu hinterlegen, würde sich Problem der geringen Streuung in den Anleiheportfolios sogar noch verschärfen – Neue Form von Staatsanleihen ...

    08.04.2020
  • DIW aktuell

    Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

    Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Da die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung die Umsätze massiv zurückgehen lassen, sind insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Dienstleistungs-, Gastgewerbe- und...

    02.04.2020
577 Ergebnisse, ab 201
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