Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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577 Ergebnisse, ab 261
  • Bericht

    Call for Papers Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 2/3 2019: Herausforderungen und Chancen von "Green Finance"

    Nach der industriellen Revolution stiegen Bevölkerung, Einkommen und Verbrauch in vielen Ländern exponentiell an. Die Volkswirtschaften wurden zunehmend abhängig von fossilen Brennstoffen. Der wachsende Verbrauch von fossilen Energien hat zu einem Anstieg von Treibhausgasemissionen und somit zu einem globalen Temperaturanstieg und Klimawandel geführt. Der globale Klimawandel führt ...

    28.08.2018| Claudia Kemfert
  • Kommentar

    Türkei-Krise ist vielleicht letzte Chance für Europa, eine Annäherung zu erreichen

    Die Türkei steckt in einer tiefen Krise, die politischen Sprengstoff für den Mittleren Osten und für Europa bedeuten könnte. Aber die Krise ist auch die größte Chance seit vielen Jahren, die Türkei grundlegend zu reformieren und eine Annäherung zwischen Europa und der Türkei zu ermöglichen. [...]

    22.08.2018| Marcel Fratzscher, Alexander Kriwoluzky
  • Kommentar

    Theresa Mays Brexit Weißbuch: Goods First, Finance Second: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Nach der Veröffentlichung des Brexit-Weißbuches ist es nun amtlich: Die Regierung May strebt ein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union an, allerdings ohne die Finanzbranche einzubeziehen. Der Handel mit Waren und landwirtschaftlichen Erzeugnissen soll auch nach dem Brexit möglichst in gewohnter Weise funktionieren. Dazu ist das Vereinigte Königreich bereit, die Vorschriften ...

    18.07.2018| Dorothea Schäfer
  • Personalie

    Annika Schnücker has successfully defended her dissertation

    Annika Schnücker, who works at the Macroeconomics department, has successfully defended her dissertation at the Freie Universität Berlin. The dissertation with the title "Model Selection for Panel Vector Autoregressive Models" was supervised by Prof. Dr. Helmut Lütkepohl (DIW Berlin, Freie Universität Berlin) and Prof. Dr. Dieter Nautz (Freie Universität Berlin). We ...

    17.07.2018
  • Bericht

    Call for Papers: Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 1/2019

    „Zukunft der kapitalgedeckten Alterssicherung in Deutschland – zwischen Staatsfonds und individuellem Vermögenskonto“ Herausgeber: Timm Bönke, Markus M. Grabka und Carsten Schroeder (DIW Berlin / FU Berlin) Das Arbeitsministerium hat im Mai 2018 die Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag" einberufen. Ziel dieser Kommission ist es „Wege zu einer ...

    09.07.2018| Markus M. Grabka, Carsten Schröder
  • Kommentar

    Der Teufelskreis aus Staats- und Bankenkrise kann durchbrochen werden. Kommentar von Alexander Kriwoluzky

    Auch wenn der jüngste EU-Gipfel von der Flüchtlingsdebatte geprägt war, darf dies nicht darüber hinweg täuschen, dass eigentlich existentiellere Probleme im Euroraum gelöst werden müssten. Gerade die Vorgänge in Italien haben wieder einmal gezeigt, wie dringend Reformen nötig sind, wenn die Währungsunion nicht immer wieder Gefahr laufen soll, auseinanderzubrechen. ...

    04.07.2018| Alexander Kriwoluzky
  • Bericht

    Neues Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung: Finanzkompetenz für alle Lebenslagen: Bessere Finanzentscheidungen für heute und morgen

    Komplexe Finanzprodukte und eine vermehrte Eigenverantwortung durch die Teilprivatisierung der Altersvorsorge verlangen von den privaten Haushalten schwierige Entscheidungen zu Konsum, Sparen und Anlegen. Falsche Entscheidungen bewirken womöglich individuell und gesamtgesellschaftlich hohe finanzielle Schäden. Das vorliegende Vierteljahrsheft liefert zwei grundlegende Befunde. Erstens kann ...

    02.07.2018| Antonia Grohmann, Kornelia Hagen
  • DIW aktuell

    Eurokrise: Austrittserwartungen aus dem Euroraum spiegeln sich in Zinsaufschlägen wider

    Von Alexander Kriwoluzky, Christian Bayer und Chi Hyun Kim Mit der schwierigen Regierungsbildung in Italien und dem auf Steuersenkungen ausgerichteten und europaskeptischen Programm der italienischen Koalition droht die schon überwunden geglaubte Krise im Euroraum wieder aufzulodern. Dies führt zu Risikoaufschlägen für italienische Staatsanleihen, die AnlegerInnen nicht nur f...

    22.06.2018
  • Pressemitteilung

    Stabilisierungsfonds könnte Euroraum krisenfester machen

    DIW-Ökonomen entwickeln Modell, um makroökonomische Folgen der Einführung eines Stabilisierungsfonds zu simulieren – Fonds könnte negative konjunkturelle Schocks abfedern und in Summe für höheres Wachstum im Euroraum sorgen – wirkungsvolles Instrument gegen wirtschaftliche Abschwünge wie in der Finanz- und Eurokrise   Es könnte ein wichtiges ...

    06.06.2018
  • Bericht

    Call for Papers: Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 4/2018

    European banking landscape between diversity, competition and concentration In der Ökologie gelten biodiverse Systeme als besonders widerstandsfähig. Vielfalt erhöht die Fähigkeit, Schocks zu absorbieren und die Wahrscheinlichkeit, selbständig in den stabilen Zustand zurückkehren zu können. Schockabsorption ist auch für das Kreditwesen von essentieller Bedeutung ...

    24.04.2018| Dorothea Schäfer
  • Bericht

    Berücksichtigung des Teufelskreises zwischen Banken und Staaten verbessert Prognose von Kreditrisiken

    Bestehende Frühwarnsysteme für wirtschaftliche Krisen haben die Auswirkungen des Teufelskreises zwischen Banken und Staaten auf die Finanzstabilität nicht erkannt. Der vorliegende Beitrag stellt ein neues Prognosemodell für Kreditrisiken im Banken- und Staatssektor vor, das die gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen beiden Sektoren berücksichtigt. Dadurch verbessert sich ...

    21.03.2018| Martin Johannes Bruns, Malte Rieth
  • Bericht

    Frauenanteil in Aufsichtsräten steigt, weitere Instrumente für die Gleichstellung gefragt

    Der Anteil von Frauen in Aufsichtsräten steigt bereits seit 2012 kontinuierlich – insbesondere in jenen Firmen, die seit 2016 die Geschlechterquote zu berücksichtigen haben, in geringerem Maße auch in den von der gesetzlichen Regelung nicht betroffenen Firmen. Die Umsetzung der Quote wurde hierbei nicht über eine hohe Anzahl an Mehrfachmandatierungen erreicht. Die Hoffnung, ...

    28.02.2018| Norma Burow, Alexandra Fedorets, Anna Gibert
  • DIW aktuell

    Niedriges Zinsniveau verstärkt negative Effekte der Austeritätspolitik

    Massive Konsolidierungen der öffentlichen Haushalte sowie die Umsetzung von Strukturreformen sollten den südeuropäischen Ländern aus der Krise helfen. Doch neuesten Untersuchungen zufolge könnte die auferlegte strikte Austeritätspolitik im Zusammenspiel mit den niedrigen Zinsen im Euroraum den gegenteiligen Effekt gehabt und zu einer Erhöhung der Staatsschulden...

    22.01.2018
  • Pressemitteilung

    Expansive Geldpolitik der EZB: Frühzeitiger Ausstieg dürfte Wachstum und Inflation bremsen

    DIW-Studie untersucht Effekte verschiedener Ausstiegsszenarien aus EZB-Anleihekaufprogramm auf europäische Wirtschaft – Frühzeitiger Abbau würde vor allem auf Inflationsrate drücken Was wäre, wenn die EZB ihr Anleihekaufprogramm noch stärker als Ende Oktober angekündigt reduziert oder den Bestand schneller oder frühzeitiger abbaut? Welche Auswirkungen ...

    06.12.2017
  • Kommentar

    Banken und Bitcoin – Vernetzung muss verhindert werden: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Die virtuelle Währung Bitcoin ist Teil der Schattenwirtschaft beziehungsweise Teil eines grauen, wenn nicht gar schwarzen Kapitalmarktes. Niemand ist verpflichtet, Bitcoins anzunehmen, denn sie sind kein gesetzliches Zahlungsmittel. Insbesondere nimmt das Finanzamt keine Bitcoins an. Manchen Investorinnen und Investoren mag es zwar gelingen, ihr gesamtes Arbeits- und Konsumentendasein auf die ...

    06.12.2017| Dorothea Schäfer
  • Kommentar

    Die Fiskalunion ist mehr als ein Versicherungsprodukt: Kommentar von Philipp Engler

    Eine Versicherung kauft man nicht ohne weiteres. Ihre Funktionsweise ist komplex und ihre Nützlichkeit schwer zu durchschauen. Weniger komplex ist die Anschaffung der meisten Güter: Deren Nützlichkeit ist meist einfach zu ermessen, die Kaufentscheidung fällt umso leichter. Ähnlich verhält es sich mit einer „Fiskalunion“ im Euroraum. Sie ist sowohl ein hochkomplexes ...

    29.11.2017| Philipp Engler
  • Bericht

    Neues Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung: „EU Capital Markets Union: an alluring opportunity or a blind alley? The macro-perspective: CMU and risk-sharing“

    Fostering cross-country risk-sharing via capital markets is a central macroeconomic objective of the Capital Markets Union. Risk-sharing means that individuals, firms or public-sector authorities, located in a region or country suffering from a temporary and idiosyncratic economic shock, would be able to compensate the regional output gap (i. e., lack of aggregate demand, increasing unemployment and ...

    10.11.2017| Dorothea Schäfer
  • Bericht

    Call for Papers "Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung" 3/2018: Geld und die Welt

    Geld und Finanzmärkte verbinden über alle Grenzen hinweg. Die Ursachen der internationalen Finanzkrise 2007/2008 und der europäischen Krise sind noch nicht beseitigt. Die traditionellen Finanzintermediäre wie Banken stehen stark unter Wettbewerbsdruck. Sie werden in allen wichtigen Industrienationen durch eine Fast-Nullzinspolitik der Zentralbanken alimentiert. Anders als im ...

    01.11.2017| Dorothea Schäfer
  • Bericht

    Neues Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung: „EU Capital Markets Union: an alluring opportunity or a blind alley? Concept and microperspectives of CMU“

    On September 30, 2015, the European Commission adopted an action plan to create a European Capital Markets Union (CMU). The chief purpose was to ease the access of small and medium-sized companies as well as start-ups to funds, in particular through raising funds in public capital markets. CMU should also create an environment conducive to long-term, sustainable investment, including in infrastructure. ...

    26.10.2017| Dorothea Schäfer
  • DIW aktuell

    Euro für alle: Viele Kandidaten erfüllen die Kriterien, es sieht derzeit aber nicht nach einem Beitritt aus

    Am 13. September hielt der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, eine vielbeachtete Rede zur Lage der Union. Kontrovers diskutiert wurde vor allem ein kurzer Abschnitt, in dem er das Ziel formulierte, der Euro solle die Währung der gesamten Europäischen Union sein. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel...

    05.10.2017
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