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Pressemitteilung
Projektgruppe GemeinschaftsdiagnoseAbgeschlossen in Halle (Saale) am 8. April 2014
Deutsche Konjunktur im Aufschwung, aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,2 Prozent bis 2,6 Prozent. ...
10.04.2014
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Pressemitteilung
„Schwerwiegende Nachteile“ - Regulierung macht Investitionen unattraktiv und verschärft den Wohnungsmangel in den betroffenen Städten – Angebotserweiterung und Transparenz sinnvoller als staatliche EingriffeLaut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) überwiegen langfristig deutlich die Nachteile der von der Bundesregierung ...
09.04.2014
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Interview
Das Interview mit Konstantin Kholodilin ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 15/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
09.04.2014
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Kommentar
Der EU-Kompromiss zur Bankenabwicklung hat große Chancen auf den Titel „Zombie-Gesetz“. Denn die jüngste Einigung von EU-Parlament, EU-Regierungen und EU-Kommission zum Single Resolution Mechanism (SRM), ist ein Abwicklungsmechanismus, der mit großer Wahrscheinlichkeit nie angewendet wird, zumindest nicht, wenn es um Großbanken geht. Der vollständige Kommentar ...
26.03.2014
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Pressemitteilung
Die schwache Preisentwicklung im Euroraum gibt Anlass zur Sorge vor einer möglichen Deflation. Vor allem die kurz- und mittelfristigen Inflationserwartungen der Märkte, die in den letzten Monaten weiter gesunken sind, und auch die Prognosen der EZB sprechen für eine lange Phase mit sehr niedrigen Inflationsraten, die deutlich unter dem Ziel der EZB liegen. „Die Gefahr einer sich ...
19.03.2014
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Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Kerstin Bernoth und Dr. Philipp König ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 12/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
19.03.2014
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Pressemitteilung
Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist in der derzeitigen Lage unverzichtbar, um die Schuldenkrise zu bewältigen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie. Solange die Primärsalden - also die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben vor Zinsen - negativ sind und Wachstumsraten sowie Inflation ...
12.02.2014
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Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 7/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
12.02.2014
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Interview
Interview von Torsten Landsberg, erschienen in die tageszeitung vom Mittwoch, 5. Februar 2014 Geldsegen von einer Heuschrecke: Hertha BSC bekommt 60 Millionen Euro vom US-Finanzinvestor KKR. Der mochte Hertha gut leiden - oder hofft auf Imagepflege, sagt DIW-Forschungsdirektorin Dorothea Schäfer. Klar ist zumindest: Große Rendite winkt nichtdie tageszeitung (taz): Frau Schäfer, der ...
05.02.2014
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Kommentar
Die Finanztransaktionssteuer sollte eigentlich ganz nach dem Geschmack von Ökonomen sein. Die Stabilität auf den Finanzmärkten ist nämlich wie eine Autobahn ohne Kilometermaut. Sie funktioniert prächtig, solange sich alle Fahrer an die Regeln halten und nicht zu viele Autos auf einmal auf die kostenlose Schnellstrecke wollen. Wenn es sich aber sehr drängelt und zu dicht ...
18.12.2013
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Bericht
Der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD Ende November 2013 veröffentlicht haben, enthält im Hinblick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung viele konkrete und ehrgeizige Ziele: So sollen die Investitionsausgaben steigen, die Einkommenssituation ausgewählter Gruppen von Rentnern und Arbeitnehmern durch eine Anhebung der Rentenansprüche und die Einführung eines Mindestlohns ...
12.12.2013
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Kommentar
Nun ist es also amtlich. Jahrelang hat nicht der Markt den zentralen Preis im Finanzsektor, den Referenzzins, bestimmt, sondern ein Kartell aus Megabanken. Nicht Konkurrenz und Transaktionspreise spielten die entscheidende Rolle. Nein, wenige Händler haben Libor und Euribor nach dem Motto festgezurrt, welchen Zins brauchen wir denn für möglichst hohe Wettgewinne – und persönliche ...
12.12.2013
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Pressemitteilung
DIW Berlin hat Entwicklungen auf Immobilienmarkt in 71 Städten untersucht – Kaufpreise wachsen schneller als Mieten – Mietpreisbremse könnte Knappheit von Wohnraum noch verschärfenDie Mietpreise in deutschen Großstädten sind seit 2010 um durchschnittlich etwa vier Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal gestiegen. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen ...
05.12.2013
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Pressemitteilung
Die Zahl der Zuwanderer nach Deutschland ist in jüngster Zeit deutlich gestiegen. Dies wirkt sich erheblich auf die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt aus. Sowohl der Beschäftigungsaufbau als auch der Zuwachs bei der Arbeitslosigkeit in Deutschland werden in wachsendem Maße von ausländischen Arbeitskräften getragen. Obwohl sich das Qualifikationsniveau der Zuwanderer verbessert ...
05.12.2013
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Interview
Das Interview mit Nina Neubecker ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 49/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
05.12.2013
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Interview
Die Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher und Hans-Werner Sinn beurteilen die Politik der niedrigen Zinsen und der Euro-Rettung vollkommen unterschiedlich. Für den einen sind sie die Lösung, für den anderen Teil des Problems. Interview von Alexander Neubacher und Michael Sauga, erschienen im SPIEGEL 47/2013 vom 18. November 2013 SPIEGEL: Herr Fratzscher, Herr Sinn, die Europäische ...
25.11.2013
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Pressemitteilung
DIW-Experten dämpfen Hoffnung auf schnellwirksame zusätzliche Wachstumsimpulse aus möglichen Investitionsprogrammen – Rat an die neue Bundesregierung: Programme sorgfältig und in Ruhe ausgestalten, um Mitnahmeeffekte so gering wie möglich zu haltenDie deutsche Bauwirtschaft wird einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge ...
20.11.2013
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Kommentar
Nach der US-Regierung und dem Internationalen Währungsfond ist die EU-Kommission die dritte prominente Institution, die Deutschland für seine hohen Exportüberschüsse kritisiert und nun sogar ein Verfahren einleiten wird. Dies stößt hierzulande auf Empörung und verletzten Stolz. Aber ist die internationale Kritik wirklich so haltlos, wie wir glauben? Der vollständige ...
20.11.2013
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Pressemitteilung
Target-Salden sind ein Stabilitätsanker für den Euroraum – Ungleichgewichte im Target-System reflektieren vor allem Kapitalabflüsse deutscher InvestorenDas europäische Zahlungsverkehrssystem Target 2 hat Deutschland nicht nur Risiken, sondern auch viele Vorteile und ein höheres Maß an finanzieller Sicherheit beschert. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, ...
30.10.2013
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Bericht
Die Debatte über Target 2 - das Zahlungsverkehrssystem des Europäischen Systems der Zentralbanken - hat in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen in Deutschland geführt. Die vorliegende Studie des DIW Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass die in diesem Zusammenhang vielfach geäußerten Ängste vor den Risiken für Deutschland größtenteils unbegründet ...
30.10.2013