Nachrichten des Vorstandsbereichs

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778 Ergebnisse, ab 101
  • Statement

    Steuerschätzung gibt keinen Anlass, finanzpolitisch auf die Bremse zu treten

    Zu den heute vorgestellten Ergebnissen der jüngsten Steuerschätzung äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    26.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Personalie

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher übernimmt Moderation des ökonomischen Beratungsnetzwerks des BMZ

    Der Präsident des DIW Berlin, Marcel Fratzscher, übernimmt die Moderation des am 25. Oktober gegründeten Beratungsnetzwerks des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Das Netzwerk aus zehn Ökonom*innen stellt seine Expertise zur Verfügung, um entwicklungspolitisch relevante ökonomische Fragestellungen zu identifizieren und Analysen und Empfehlungen für die deutsche ...

    26.10.2023
  • Statement

    Neue Industriestrategie könnte Deindustrialisierung in Deutschland sogar beschleunigen

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute eine neue Industriestrategie präsentiert. Dazu Einschätzungen von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    24.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Verwaltungsqualität bremst Wachstum von Unternehmen eher aus als Regulierungsdichte

    DIW-Bericht auf Basis von OECD-, WEF- und Eurostat-Daten untersucht, wie die Qualität regionaler Verwaltungen den Zusammenhang zwischen Regulierungsdichte eines Landes und Unternehmensentwicklung beeinflussen – In EU-Regionen mit sehr guter Verwaltung entwickeln sich schnell wachsende Unternehmen trotz hoher Regulierungsdichte positiv – Ineffiziente Verwaltungen hingegen verschärfen negative Auswirkungen ...

    18.10.2023
  • Bericht

    Wir stehen fest in Solidarität mit Israel

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin) und dessen Vorstand schließen sich der Solidaritätsbekundung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen gegenüber Israel an. "Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen spricht allen Opfern der terroristischen Angriffe auf Israel ihre aufrichtige Anteilnahme aus. Unser Mitgefühl gilt insbesondere unseren Freund*innen und Kolleg*innen ...

    13.10.2023
  • Statement

    Deutschland läuft Gefahr, wichtige Weichenstellungen zu verschlafen

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat am Mittwoch in Berlin die Herbstprojektion der Bundesregierung präsentiert. DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Konjunkturprognose für Deutschland wie folgt:

    11.10.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Ein Weckruf für Wirtschaft und Gesellschaft für mehr Chancengleichheit

    Die Gewinnerin des diesjährigen Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften ist die US-Ökonomin Claudia Goldin von der Harvard University. Dazu äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    09.10.2023| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Das AfD-Paradox und die politische Nähe zu anderen Parteien: Die meisten Überschneidungen gibt es mit der Union

    21. September 2023 – Die Entscheidung der CDU, mit den Stimmen der AfD eine Senkung der Grunderwerbsteuer im Thüringer Landtag durchzusetzen, wird von der CDU als notwendiges politisches Übel verkauft. Andere sehen darin einen Tabubruch und ein Einreißen der Brandmauer gegen die AfD. In Zeiten einer beachtlichen Stärkung der AfD in den Umfragen stellt sich nicht wenigen die Frage, ob die...

    21.09.2023
  • Statement

    EZB-Zinserhöhung bedeutet erhebliches Risiko für Wirtschaft der Eurozone

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, den Leitzins um weitere 0,25 Prozentpunkte zu erhöhen. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    14.09.2023| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Marcel Fratzscher Unter den Linden

    Standort D – Warten auf ein neues Wirtschaftswunder? Moderator Thomas G. Becker diskutiert mit seinen Gästen Prof. Marcel Fratzscher (Präsident DIW Berlin) und Linda Teuteberg (FDP, MdB, Stellv. Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung) Die Sendung kann in der ARD-Mediathek noch bis 29.98.2025 angeschaut werden. 

    29.08.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Kompromiss zur Kindergrundsicherung ist eine verpasste Chance

    Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert die Einigung der Bundesregierung im Streit um die Kindergrundsicherung:

    28.08.2023| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Das AfD-Paradox: Die Hauptleidtragenden der AfD-Politik wären ihre eigenen Wähler*innen

    21. August 2023 – Die Unterstützung für die rechtspopulistische Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat sich laut aktuellen Umfragen seit den letzten Bundestagswahlen vor zwei Jahren auf mehr als 20 Prozent verdoppelt. Auf der Agenda der Partei stehen vor allem EU-skeptische und zuwanderungsfeindliche Ziele. Mit Hilfe des von der Bundeszentrale für politische Bildung entwickelten Wahl-O-Mat...

    21.08.2023
  • Statement

    Bundesregierung sollte Rufen nach einem Konjunkturprogramm widerstehen

    Die aktuelle Debatte rund um die Frage, wie die deutsche Wirtschaft angesichts der Wachstumsflaute gestärkt werden kann, kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    07.08.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    EZB sollte mit aggressivem Kurs den Bogen nicht überspannen

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, den Leitzins um weitere 0,25 Prozentpunkte zu erhöhen. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    15.06.2023| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    25 Jahre EZB: Was uns die Euro-Notenbank gebracht hat – und wo sie Hilfe braucht

    Der 25. Geburtstag der Europäischen Zentralbank (EZB) ist ein Grund zum Feiern: Die EZB hat gegen viele Widerstände und trotz zahlreicher Krisen etwas erreicht, was viele nicht für möglich gehalten haben. Trotzdem fremdeln gerade wir Deutschen noch immer mit der EZB und tun uns schwer, den Euro und die EZB als wichtige Errungenschaften Europas zu schätzen. Wieso ist das so? Was sind die Fehler, und ...

    01.06.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Selektive Steuerpolitik vergrößert Ungleichheit in Deutschland weiter

    Anlässlich der Ergebnisse der neuesten Steuerschätzung äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    11.05.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Unwürdiges Gefeilsche vor Bund-Länder-Gipfel zu Geflüchteten

    Bund und Länder treffen sich am morgigen Mittwoch zu einem Flüchtlingsgipfel. Im Vorfeld umstritten ist vor allem die Aufteilung von Kosten für Unterbringung und Integration der Geflüchteten. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    09.05.2023| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW-Kuratorium beschließt Wiederbestellung von Claudia Kemfert und Alexander Kritikos

    Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat Alexander Kritikos als Vorstandsmitglied und Claudia Kemfert als Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt (EVU) bestätigt. Kritikos war im Mai 2021 als wissenschaftliches Mitglied in den DIW-Vorstand berufen worden. Er ist bereits seit 2008 am Institut und leitet die Forschungsgruppe Entrepreneurship. Mit dem heutigen ...

    08.05.2023
  • Statement

    EZB signalisiert, dass weitere Zinserhöhungen nicht garantiert sind

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte zu erhöhen. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    04.05.2023| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die Politik darf die Bürger nicht gegen die Streikenden ausspielen

    Der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst ist katastrophal für die Kommunen und hat das Potenzial, das Land weiter zu spalten. Doch schuld daran sind nicht die Beschäftigten. Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit und auch des Arbeitskampfes. In den vergangenen Jahrzehnten wurden diese eher symbolisch auf den Straßen deutscher Großstädte ausgetragen. Einen wirklichen Arbeitskampf gab es kaum. Das könnte ...

    02.05.2023| Marcel Fratzscher
778 Ergebnisse, ab 101
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