Nachrichten des Vorstandsbereichs

close
Gehe zur Seite
remove add
781 Ergebnisse, ab 301
  • Kommentar

    Griechenland setzt seine Zukunft aufs Spiel: Kommentar von Alexander Kritikos

    Am 20. August endet das dritte Hilfsprogramm für Griechenland. Was wurde im Austausch für neue Kredittranchen nicht alles reformiert: Die Renten und Sozialleistungen wurden mehrfach gekürzt, die staatlichen Löhne und der private Mindestlohn gesenkt, die Zahl der Staatsbediensteten reduziert, die Steuern mehrfach erhöht.Diese Schritte dienten der Sanierung des Staatshaushalts ...

    15.08.2018| Alexander S. Kritikos
  • DIW aktuell

    Wie man aus einer Mücke einen Elefanten macht: Wieso das Target-System ein Anker der Stabilität für Deutschland und Europa ist

    Die Forderungen der Bundesbank gegenüber der Europäischen Zentralbank (EZB) aus dem Zahlungssystem Target2 nähern sich der 1 000-Milliarden-Euro-Marke. Einige deutsche Ökonomen warnen vor enormen Risiken und Verlusten für Deutschland. Eine genaue Ursachenanalyse und Risikoeinschätzung zeigt aber deutlich, dass ein dysfunktionales Interbankensystem sowie der Abzug von...

    03.08.2018
  • Pressemitteilung

    Potentiale der griechischen Privatwirtschaft liegen weiterhin brach

    Wertschöpfung griechischer Privatunternehmen immer noch 38 Prozent niedriger als 2008 – in naher Zukunft kein stärkeres Wirtschaftswachstum zu erwarten – Rahmenbedingungen für Investitionen und Innovationen nur punktuell verbessert – Chancen in der Wissenschaft und bei schnell wachsenden Unternehmen – Reformdruck schwindet: Krise wurde nicht als Chance genutzt Am ...

    18.07.2018
  • Interview

    „Die griechische Wirtschaft ist auch heute noch zu kleinteilig aufgestellt“: Interview mit Alexander S. Kritikos

    Herr Kritikos, vor zehn Jahren hat die Finanzkrise Griechenland erfasst. Es wurde während dieser Krise viel von einem Strukturwandel hin zu einer innovationsgetriebenen Ökonomie gesprochen. Inwieweit ist das gelungen? Kaum. Griechenland hat hunderte von Reformen durchmachen müssen. Man hat Renten gespart, Löhne und Staatsausgaben massiv gekürzt und auch die Arbeitsmärkte ...

    18.07.2018| Alexander S. Kritikos
  • Kommentar

    Plädoyer für einen Schuldenschnitt für Deutschlands Kommunen: Kommentar von Marcel Fratzscher

    Der Bundestag hat jüngst einer Umstrukturierung der Schulden für Griechenland zugestimmt und damit den Weg frei gemacht für eine letzte Tranche aus dem Hilfspaket und vor allem für Schuldenerleichterungen. Mit diesem Beschluss, der einem Schuldenschnitt gleich kommt, wird die Regierung in Athen wieder handlungsfähig, um nötige Reformen umzusetzen und Eigenverantwortung ...

    11.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher in neues Beratungsgremium der Vereinten Nationen berufen

    Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wird am kommenden Montag und Dienstag an der ersten Sitzung des High-Level Advisory Board on Economic and Social Affairs, einem neu eingesetzten Beratungsgremium der Vereinten Nationen, in New York teilnehmen.

    06.07.2018
  • Kommentar

    EU-Finanzen: viel Status Quo – wenig Zukunft. Kommentar von Kristina van Deuverden

    Am 2. Mai hat Haushaltskommissar Günther Oettinger die Vorstellungen der Europäischen Kommission für den Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union (EU) in den Jahren 2021 bis 2027 vorgelegt. Dies ist das erste Zahlenwerk für eine Zeit nach dem Ausscheiden des Nettozahlers Großbritannien. Es ist zudem die erste Planung für eine Periode, in der sich die ...

    09.05.2018| Kristina van Deuverden
  • Kommentar

    Eine neue Finanzarchitektur für die Europäische Union ist lange überfällig: Kommentar von Kristina van Deuverden

    Nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron im Herbst vergangenen Jahres seine Reformanstöße für die Europäische Union (EU) vorgelegt hatte, kam er in der vergangenen Woche erstmalig nach der Regierungsbildung nach Berlin. Für die künftige Finanzarchitektur der EU finden sich in Macrons Vorschlägen vor allem zwei Ansatzpunkte: ...

    25.04.2018| Kristina van Deuverden
  • Interview

    „Die Löhne im deutschen Sozialwesen liegen weit unter dem Durchschnitt“: Interview mit Karl Brenke

    Herr Brenke, welche wirtschaftliche Bedeutung hat das Sozialwesen in Deutschland? Das Sozialwesen hat keine große wirtschaftliche Bedeutung und trägt gerade einmal zwei Prozent zur Wirtschaftsleistung bei. Was aber interessant ist, ist die Entwicklung. Im Sozialwesen hat sich die Beschäftigung in den letzten 25 Jahren praktisch verdoppelt. Bei der Bruttowertschöpfung haben ...

    18.04.2018| Karl Brenke
  • Bericht

    Rückblick: DIW Europe Lecture mit Christine Lagarde

    Wie muss die Eurozone reformiert werden, um besser auf Krisen vorbereitet zu sein? Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), hat dazu klare Vorstellungen. Am Montag, den 26. März 2018 erläuterte sie ihre Reformideen im Rahmen der DIW Europe Lectures im mit 250 Gästen vollständig gefüllten Saal des Auditoriums Friedrichstraße. Einen Rückblick ...

    27.03.2018| Christiane Zschech
  • Bericht

    Konsum und Sparquote der privaten Haushalte hängen stark vom Erwerbsstatus, Einkommen und Alter ab

    Wofür und in welchem Ausmaß die privaten Haushalte in Deutschland Geld ausgeben, variiert erheblich mit dem Erwerbsstatus, Einkommen und Alter. Wie die vorliegende Studie auf Basis der aktuellen amtlichen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe aus dem Jahr 2013 zeigt, geben Arbeitslosenhaushalte mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Grundbedürfnisse wie Wohnen und Ernährung ...

    07.03.2018| Karl Brenke
  • Kommentar

    Die Tafeln als Versagen des deutschen Wohlfahrtsstaats? Kann man so nicht sagen: Kommentar von Stefan Liebig

    Die deutschen Tafeln, die jüngst in den Schlagzeilen stehen, unterstützen mittlerweile 1,5 Millionen Menschen bundesweit: für Sozialverbände und viele andere ein untrügliches Zeichen für eine Zunahme der Armut und ein Versagen der hiesigen sozialen Sicherungssysteme. Allein dem Staat die Verantwortung zuzuschreiben greift jedoch zu kurz. ...

    07.03.2018
  • Pressemitteilung

    AfD wurde bei der Bundestagswahl häufiger in ländlichen und überalterten Wahlkreisen gewählt

    Studie des DIW Berlin untersucht Zusammenhang zwischen AfD-Zweitstimmenergebnis und verschiedenen ökonomischen und soziodemografischen Variablen auf Wahlkreisebene – In Westdeutschland war die AfD in Wahlkreisen stark, in denen die Einkommen niedrig sind und viele Beschäftigte in der Industrie arbeiten – Im Osten in Wahlkreisen mit hohem Anteil an Älteren und mit hoher Dichte ...

    21.02.2018
  • Kommentar

    Drei Jahre Tsipras und Stillstand ohne Ende?: Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Alexis Tsipras ist seit drei Jahren an der Macht, so lange wie kein griechischer Regierungschef vor ihm seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008. Diese drei Jahre konnten unterschiedlicher nicht sein. Das erste Jahr erinnerte an den Film „… denn sie wissen nicht, was sie tun“. Nur rasten die Troika in gepanzerter Limousine und im Trabant Tsipras und Varoufakis ...

    14.02.2018| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Arbeitsprogramm der neuen Großen Koalition: DIW Berlin sieht in vielen Bereichen Nachbesserungsbedarf

    In wichtigen Bereichen wie Steuerpolitik, Bildung und Energie muss die zukünftige Große Koalition deutlich ambitionierter sein – Reformbedarf in Deutschland wird unzureichend angepackt Deutschlands nächste Regierung wird höchstwahrscheinlich erneut eine Große Koalition. Die Ergebnisse der Sondierungen zwischen Unionsparteien und SPD, die als Basis für die gegenwärtigen ...

    31.01.2018
  • Pressemitteilung

    Deutsch-französisches Reformkonzept für die Europäische Währungsunion: Marktdisziplin und Risikoteilung unter einem Hut

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. Eine Gruppe von 14 Ökonominnen und Ökonomen aus Deutschland und Frankreich, der auch Marcel Fratzscher (Präsident des DIW Berlin) und Clemens Fuest (Präsident des ifo Instituts) ...

    17.01.2018
  • Pressemitteilung

    DIW Managerinnen-Barometer 2018: Geschlechterquote für Aufsichtsräte greift, in Vorständen herrscht nahezu Stillstand

    DIW Berlin analysiert Entwicklung des Frauenanteils in mehr als 500 Unternehmen – Keine Signalwirkung der Geschlechterquote auf Vorstände – Besonderer Aufholbedarf bei Banken und Versicherungen – Gemeinsame Anstrengungen von Politik und Unternehmen nötig Die Geschlechterquote für Aufsichtsräte in Höhe von 30 Prozent greift: In den Kontrollgremien der gut ...

    10.01.2018
  • Interview

    „Unternehmen müssen sich ambitionierte Ziele für mehr Frauen in Führungspositionen setzen“: Interview mit Elke Holst

    Frau Holst, wie hat sich der Frauenanteil in den deutschen Vorstandsetagen entwickelt? In den Vorständen der nach dem Umsatz größten 200 Unternehmen stagnierte der Frauenteil Ende 2017 bei rund acht Prozent. Die DAX-30-Unternehmen konnten leicht zulegen auf 13 Prozent. Es gab auch rückläufige Entwicklungen, zum Beispiel bei den Versicherungen und den SDAX-Unternehmen. [ ...

    10.01.2018| Elke Holst
  • Pressemitteilung

    Gert G. Wagner feiert seinen 65. Geburtstag und beendet seine Tätigkeit im DIW-Vorstand

    Gert G. Wagner, von 2011 bis 2017 Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), feiert am 5. Januar seinen 65. Geburtstag. Der Ökonom und Sozialwissenschaftler leitete von 1989 bis 2011 die Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin und entwickelte das SOEP zur größten und am längsten laufenden Langzeitstudie ...

    04.01.2018
  • Kommentar

    Steuerfinanzierte Rentensysteme sind nicht automatisch großzügig und berechenbar: Kommentar von Gert G. Wagner

    Kürzlich wurde von einem internationalen OECD-Vergleich berichtet, der – keineswegs überraschend – zeigt, dass Geringverdiener in Deutschland im Alter von der gesetzlichen Rentenversicherung eine Rente bekommen, die etwa 55 Prozent ihres früheren Nettogehalts entspricht. Das ist im Vergleich der OECD-Länder unterdurchschnittlich, wobei aber nicht nur Großbritannien ...

    19.12.2017| Gert G. Wagner
781 Ergebnisse, ab 301
keyboard_arrow_up