DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Öffnung des Strommarktes für erneuerbare Energien: das Netz muss besser genutzt werden

    Die Öffnung des Strommarktes für erneuerbare Energien würde Flexibilität für die weitere Integration erneuerbarer Energien schaffen und zu erheblichen Einsparungen von Kosten und Emissionen führen. Dafür müssen die Strommärkte in dreierlei Hinsicht anders organisiert werden: Erstens erfolgen bisher die meisten Handelsaktivitäten - und damit auch die Produktionsentscheidungen - spätestens am Vortag ...

    2011| Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Ökonomische Chancen und Struktureffekte einer nachhaltigen Energieversorgung

    Erneuerbare Energien und eine Steigerung der Energieeffizienz können nicht nur entscheidend dazu beitragen, Treibhausgasemissionen und andere negative Effekte der konventionellen Energieversorgung zu vermindern, sie eröffnen auch enorme wirtschaftliche Chancen. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren bedeutende und stark wachsende Branchen entstanden. Im Jahr 2010 wurden in ...

    2011| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Die Lichter gehen nicht aus: Sechs Fragen an Claudia Kemfert

    2011
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Atom-Moratorium: Keine Stromausfälle zu befürchten

    Die Bundesregierung hat mit dem Atom-Moratorium beschlossen, dass sieben Atomkraftwerke für drei Monate abgeschaltet werden. Berechnungen des DIW Berlin zeigen, dass trotz der Abschaltung der Atomkraftwerke noch immer ausreichend Strom produziert wird und sich die Strompreise nur geringfügig erhöhen. Die Versorgungssicherheit ist durch das Moratorium nicht bedroht. Allerdings ist mit einer deutlichen ...

    2011| Claudia Kemfert, Thure Traber
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

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    2011
  • DIW Wochenbericht 19 / 2011

    Gesetzlich vorgeschriebene Lohnprämien - kein sinnvolles Modell: Kommentar

    2011| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 19 / 2011

    Welt-Metallmärkte: steigende Preise bei hoher Marktkonzentration

    Die Preise für metallische Rohstoffe streben, trotz jüngster leichter Rückgänge, in der Tendenz neuen Höchstständen entgegen. Eisenerz, der nach Rohöl zweitwichtigste Rohstoff, ist von einer besonders starken Konzentration auf der Anbieter- und der Nachfrageseite geprägt. Relativ neu ist die stark wachsende Nachfrage Chinas. Auf dem Markt für Kupfer gibt es zwar auf den ersten Blick mehr Wettbewerb ...

    2011| Aleksandar Zaklan, Anne Neumann, Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 19 / 2011

    Der strategische Wert der Seltenen Erdmetalle wurde lange Zeit nicht erfasst: Acht Fragen an Antje Kröger

    2011
  • DIW Wochenbericht 19 / 2011

    Chinesisches Monopol bei Seltenen Erden: Risiko für die Hochtechnologie

    Seltene Erden sind unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags geworden: Sie stecken in Katalysatoren, Handys, Plasmabildschirmen, Festplatten, Batterien, MP3-Spielern, Windkraftturbinen, Elektromotoren und Energiesparlampen. Trotzdem haben die Industrieländer die strategische Bedeutung dieser Rohstoffe für die einheimische Wirtschaft lange Zeit verkannt. Heute ist China mit 97 Prozent der globalen ...

    2011| Hanns Günther Hilpert, Antje Kröger
  • DIW Wochenbericht 19 / 2011

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    2011
  • DIW Wochenbericht 18 / 2011

    Rückbuchungen von Riesterzulagen: Teure Ignoranz der Sozialpolitik: Kommentar

    2011| Kornelia Hagen
  • DIW Wochenbericht 18 / 2011

    Zuwanderer gehen vor allem in wirtschaftsstarke Regionen: Sechs Fragen an Karl Brenke

    2011
  • DIW Wochenbericht 18 / 2011

    Arbeitskräfte aus Mittel- und Osteuropa: bisher keine starke Zuwanderung - und auch keine Belastungen für den Arbeitsmarkt zu erwarten

    Die Erweiterung der EU im Jahr 2004 hat sich auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht. Vor allem wurde von Arbeitsmigranten die Möglichkeit genutzt, eine selbständige Beschäftigung aufzunehmen. Trotz Hindernissen bei der Zuwanderung und der Gewährung von Arbeitsgenehmigungen hat auch die abhängige Beschäftigung von Personen aus den Beitrittsländern zugelegt. Insgesamt war aber das Wachstum ...

    2011| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 18 / 2011

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    2011
  • DIW Wochenbericht 17 / 2011

    Energiewende: Falsche Fixierung auf die Kosten: Kommentar

    2011| Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 17 / 2011

    Exporte: Orientierung auf Zukunfsmärkte

    Knapp 60 Prozent aller weltweit gehandelten Industriegüter sind forschungsintensiv. Zwei Fünftel davon sind Güter mit sehr hoher Forschungsintensität (Spitzentechnologie) und drei Fünftel Güter mit hoher Forschungsintensität (Hochtechnologie).1 Noch in den 90er Jahren waren die USA Weltmarktführer. Dieses Verhältnis hat sich seitdem jedoch zu Gunsten Deutschlands gewandelt.2 Daran hat auch die Wirtschaftskrise ...

    2011| Marius Clemens, Florian Mölders, Dieter Schumacher
  • DIW Wochenbericht 17 / 2011

    Spitzenposition in der Krise behauptet: Sechs Fragen an Alexander Schiersch

    2011
  • DIW Wochenbericht 17 / 2011

    Wertschöpfung und Produktivität wieder stark gestiegen

    Kein anderes großes Industrieland ist so stark auf die Produktion von forschungsintensiven Gütern ausgerichtet wie Deutschland. In der Wirtschaftskrise 2009 war aber gerade die forschungsintensive Industrie mit ihrer Exportorientierung einer Feuerprobe ausgesetzt. Der Einbruch der Umsätze hat nicht nur die Arbeitsplätze von Fachkräften, sondern auch die Refinanzierung der relativ hohen Forschungs- ...

    2011| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
  • DIW Wochenbericht 17 / 2011

    Forschungsintensive Industrie gut aufgestellt

    Jahrelang wurde die starke industrielle Ausrichtung der deutschen Wirtschaft moniert. Deutschland sei zu stark exportorientiert, zu anfällig für Krisen, Nachfrage- und Wechselkursschwankungen, so die Kritik. Ein oberflächlicher Blick auf die Daten der jüngsten Wirtschaftskrise scheint die alten Sorgen zu bestätigen: Die Produktivität der Industrien ging deutlich zurück, die Exporte brachen dramatisch ...

    2011| Heike Belitz, Marius Clemens, Martin Gornig, Florian Mölders, Alexander Schiersch, Dieter Schumacher
  • DIW Wochenbericht 17 / 2011

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