-
Pressemitteilung
Migration und Integration zahlen sich für Einwanderer in Deutschland aus: Das durchschnittliche nominale Nettoeinkommen der Migranten ist hier mehr als doppelt so hoch wie im Auswanderungsland. Einwanderer mit sehr guten Sprachkenntnissen erzielen rund 20 Prozent mehr Lohn als diejenigen, die die deutsche Sprache nicht gut beherrschen. Mehr als die Hälfte der Einwanderer findet den ersten ...
17.10.2014
-
Pressemitteilung
Trotz aller Fehler, Rückstände und Kosten – die deutsche Wiedervereinigung ist nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich ein Erfolg. „Zwar liegt Ostdeutschland in vielen Bereichen wie Wirtschaftsleistung, Produktivität, Einkommen und insbesondere Vermögen auch 25 Jahre nach ...
02.10.2014
-
Pressemitteilung
Im hohen Alter verändert sich nach den Erkenntnissen einer deutsch-amerikanischen Untersuchung die Persönlichkeit der Menschen noch einmal ähnlich stark wie im jungen Erwachsenenalter. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie auf Basis der Langzeitstudien „Sozio-oekonomisches Panel“ (SOEP) und „Household Income and Labour Dynamics in Australia“ ...
29.09.2014
-
Pressemitteilung
Wenn die Kriminalität in ihrem Heimatort zunimmt, sinkt die Lebenszufriedenheit der Anwohner signifikant. So lautet das zentrale Ergebnis einer Studie auf Basis von Daten der am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) angesiedelten Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP), die Forscher des DIW Berlin und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ...
26.08.2014
-
Pressemitteilung
Wie krank macht ein unpassender Beruf? Wirkt sich die Religionszugehörigkeit auf den Bildungserfolg aus? Welchen Einfluss hat der Staat auf die Scheidungsraten? Führen Steuerreformen dazu, dass die Ungleichheit hierzulande weiter zunimmt? Auf der 11. SOEP-Nutzerkonferenz stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt mehr als 80 neue Forschungsergebnisse auf der Basis ...
18.06.2014
-
Pressemitteilung
Die ehe- und familienbezogenen Leistungen in der Alterssicherung tragen wesentlich zur wirtschaftlichen Stabilität von Familien bei. Die größte Bedeutung kommt dabei der Anrechnung von Kindererziehungszeiten zu. Bei Müttern mit geringer Bildung und mehreren Kindern machen diese Leistungen oft einen erheblichen Teil der eigenen Rentenansprüche aus. Die Leistungen haben hingegen ...
04.06.2014
-
Pressemitteilung
DIW-Experte warnt: Die Gesundheitskosten von Arbeitslosigkeit werden unterschätzt – Studie zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden arbeitslos wird – Weiterer Teil der Gesundheitsserie im DIW WochenberichtUnfreiwillige Arbeitslosigkeit schadet nicht nur der eigenen Psyche, sondern auch der des Lebensgefährten oder der Lebensgefährtin. ...
27.05.2014
-
Pressemitteilung
Studie des DIW Berlin: Höhere Kita-Qualität ist teilweise mit einer höheren Erwerbstätigkeit von Müttern mit kleinen Kindern verbundenEine höhere pädagogische Qualität von Kindertageseinrichtungen ist teilweise mit einer höheren Erwerbstätigkeit von Müttern mit kleinen Kindern verbunden. Hinweise darauf liefert eine Studie des Deutschen Instituts ...
21.05.2014
-
Pressemitteilung
DIW Berlin und das MEA untersuchen Kosten und Verteilungswirkungen der Mütterrente – Einkommenswirkung progressiv, Finanzierung belastet aber Kinderlose und Beitragszahler auch mit kleinen und mittleren Einkommen – Insgesamt sinkt das Bruttorentenniveau bis 2018 um 0,4 Prozentpunkte, Beitragssatz steigt um 0,3 ProzentpunkteWissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...
14.05.2014
-
Pressemitteilung
DIW-Studie identifiziert typische Übergangspfade vom Erwerbsleben in die Rente – Reformen haben erheblichen Einfluss – In der Vergangenheit wurden Möglichkeiten eines frühen Renteneintritts häufig genutzt – Rahmenbedingungen waren jedoch andereDie Arbeitsmarkt- und Rentenreformen der vergangen Jahrzehnte hatten einen großen Einfluss darauf, wie die Arbeitnehmer ...
07.05.2014
-
Pressemitteilung
Kinder, die eine Tagesstätte mit einer guten Betreuungsqualität besuchen, erkranken seltener an einer Mittelohrentzündung oder an Neurodermitis als Kinder in Kitas mit einer schlechteren Betreuungsqualität. Vor allem die Anzahl der Kinder pro Betreuer ist ein wichtiger Einflussfaktor auf die kindliche Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts ...
30.04.2014
-
Pressemitteilung
Das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin hat heute seine Arbeit aufgenommen. Durch die Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) setzt das BIM besondere Akzente in den Bereichen Datenerhebung und -analyse sowie Arbeitsmarktforschung. Martin Kroh, stellvertretender Direktor der ...
02.04.2014
-
Pressemitteilung
Neuer DIW Wochenbericht mit drei Analysen zur Gesundheitsforschung: Bedeutung der informellen Pflege durch Erwerbstätige in Deutschland – Zahl privater Zusatzkrankenversicherungen steigt rasant – Marktorientierte Regulierung von Festbeträgen wirkt kostendämmend bei verschreibungspflichtigen Medikamenten – DIW Berlin bündelt Gesundheitsforschung Allen Bürgern ...
02.04.2014
-
Pressemitteilung
Der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied Vollerwerbstätiger in Führungspositionen und hochqualifizierten Tätigkeiten in der Privatwirtschaft lag im Jahr 2012 bei fast einem Viertel (23 Prozent). Das zeigen Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Frauen verdienten im Mittel fast 4.000 Euro ...
20.03.2014
-
Pressemitteilung
Nach dem Reaktorunglück in Fukushima am 11. März 2011 stieg der Anteil der Menschen in Deutschland, die sich sehr große Sorgen um die Umwelt machten, um 20 Prozent. So lautet das zentrale Ergebnis einer Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die Forscher des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), des Deutschen Instituts für Japanstudien ...
06.03.2014
-
Pressemitteilung
Für einen großen Teil der abhängig beschäftigten Frauen und Männer in Deutschland klaffen Wunsch und Wirklichkeit bei der Arbeitszeit erheblich auseinander. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2014. Auf die Frage, wie viele Stunden sie - ohne Lohnausgleich ...
06.03.2014
-
Pressemitteilung
In keinem Land der Eurozone sind die Vermögen ungleicher verteilt als in Deutschland – Männer besitzen mehr als Frauen, Ostdeutsche nicht mal halb so viel wie Westdeutsche – Das Vermögen der Arbeitslosen ist um 40 Prozent geschrumpft – Die Zahl der Personen, die mehr Schulden als Vermögen haben, ist gestiegenRund 83.000 Euro – so hoch ist einer neuen Studie ...
26.02.2014
-
Pressemitteilung
Gründe sind Lohnsteigerungen und geplante Ausnahmeregelungen – Im Jahr 2012 verdienten etwa 5,2 Millionen Arbeitnehmer weniger als 8,50 Euro die Stunde Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns könnte einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge viel weniger Menschen in Deutschland betreffen als bislang angenommen. So ist die Zahl ...
29.01.2014
-
Pressemitteilung
Das Leben in einer Beziehung führt dazu, dass Menschen weniger Sport treiben. Besonders wenn die Partner zusammen leben und erst recht, wenn sie zudem verheiratet sind, lässt die Sportbegeisterung stark nach. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie auf der Basis von Daten des am DIW Berlin angesiedelten Sozio-oekonomischen Panel (SOEP), die Soziologen der Universität Heidelberg ...
20.01.2014
-
Pressemitteilung
Der Ausbau der staatlich geförderten Kleinkindbetreuung erhöht die Zufriedenheit der Eltern, und zwar – über die Betreuungssituation hinaus – oftmals auch in anderen Lebensbereichen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Mütter in Ost- und Westdeutschland sind nicht nur zufriedener mit ...
12.12.2013