Publikationen der Abteilung Makroökonomie

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1955 Ergebnisse, ab 551
  • DIW Wochenbericht 27 / 2015

    Lehren aus der deutschen Währungsunion für Europa

    Vor genau 25 Jahren, am 1. Juli 1990, trat die deutsche Währungsunion in Kraft. Am selben Tag wurde mit der Abschaffung von Kapitalverkehrskontrollen in Europa die Grundlage für die europäische Währungsunion und den Euro geschaffen. Diese beiden historischen Ereignisse haben Deutschland und Europa grundlegend verändert. Sowohl die deutsche Währungsunion als auch die europäische Währungsunion wurden ...

    2015| Marcel Fratzscher
  • DIW Wochenbericht 26 / 2015

    Deutsche Wirtschaft setzt Aufschwung fort: Sommergrundlinien 2015

    Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort. Aufgrund der überraschend schwachen Produktion zum Jahresbeginn wird das Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr wohl um 1,8 Prozent und damit im jahresdurchschnittlichen Vergleich etwas weniger zulegen als bislang erwartet. Für das kommende Jahr ist nach wie vor mit einem Zuwachs von 1,9 Prozent zu rechnen. Die Weltwirtschaft dürfte nach einem unerwartet ...

    2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 25 / 2015

    Gründung der Asiatischen Infrastrukturbank: besser kooperieren statt konkurrieren: Kommentar

    2015| Christian Dreger
  • DIW Wochenbericht 20 / 2015

    Griechenland würde mit neuen Eigenkapitalregelungen für EU-Staatsanleihen Probleme bekommen: Acht Fragen an Dorothea Schäfer

    2015
  • DIW Wochenbericht 20 / 2015

    Verschärfte Eigenkapitalanforderungen für EU-Staatsanleihen: ein Schritt in Richtung eines stabileren Finanzsystems

    Im Zuge der europäischen Schuldenkrise ist deutlich geworden, dass Staatsanleihen eine durchaus riskante Anlageform sein können. Der Basler Ausschuss und die Bundesbank haben daher eine intensive Diskussion darüber angestoßen, ob Investitionen der Banken in EU-Staatsanleihen in Zukunft mit regulatorischen Eigenkapitalanforderungen belegt werden sollten. Bisher müssen Banken hierfür kein Eigenkapital ...

    2015| Dorothea Schäfer, Dominik Meyland
  • DIW Wochenbericht 19 / 2015

    Sozialer Wohnungsbau als Alternative zur Mietpreisbremse? Kommentar

    2015| Dirk Ulbricht
  • DIW Wochenbericht 17 / 2015

    Kräftiger Aufschwung dank günstigem Öl und schwachem Euro: Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2015

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Sie wird stimuliert von unerwarteten expansiven Impulsen, insbesondere dem Verfall des Ölpreises und der starken Abwertung des Euro. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 2,1 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,4 bis 2,8 Prozent. Dabei ist der Konsum die Stütze des Aufschwungs. ...

    2015| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
  • DIW Wochenbericht 13 / 2015

    Anleihekäufe der EZB sind keine Allzweckwaffe gegen Deflation: Sieben Fragen an Kerstin Bernoth und Philipp König

    2015
  • DIW Wochenbericht 13 / 2015

    Unbekanntes Terrain: Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank

    Auf ihrer Ratssitzung im Januar beschloss die Europäische Zentralbank (EZB) ein umfassendes Ankaufprogramm für Anleihen, insbesondere Staatsanleihen. Die Käufe sollen dazu dienen, die Inflationsrate und die Inflationserwartungen wieder bei knapp unter zwei Prozent zu verankern. Angesichts der nur geringen Erfahrungen mit diesem unkonventionellen geldpolitischen Instrument wagt sich die EZB damit auf ...

    2015| Kerstin Bernoth, Philipp König, Carolin Raab, Marcel Fratzscher
  • DIW Wochenbericht 11 / 2015

    Aufschwung bei gedämpfter Weltkonjunktur: Frühjahrsgrundlinien 2015

    Die deutsche Wirtschaft erholt sich weiter und wird in diesem Jahr wohl um 2,2 Prozent wachsen. Bei etwas schwächeren Zuwächsen beträgt das Plus im kommenden Jahr 1,9 Prozent. Im Zuge der günstigen konjunkturellen Entwicklung wird die Arbeitslosenquote weiter sinken, auf 6,4 Prozent in diesem Jahr und 6,1 Prozent im kommenden Jahr. Die Inflation wird in diesem Jahr durch die Ölpreise gedämpft und beläuft ...

    2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden, Aleksandar Zaklan
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