Publikationen der Abteilung Makroökonomie

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
1955 Ergebnisse, ab 601
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Der Koalitionsvertrag nimmt die Gesellschaft in die Pflicht

    Der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD Ende November 2013 veröffentlich haben, enthält im Hinblick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung viele konkrete und ehrgeizige Ziele: So sollen die Investitionsausgaben steigen, die Einkommenssituation ausgewählter Gruppen von Rentnern und Arbeitnehmern durch eine Anhebung der Rentenansprüche und die Einführung eines Mindestlohns verbessert werden; ...

    2013| Stefan Bach, Hermann Buslei, Kristina van Deuverden, Tomaso Duso, Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Johannes Geyer, Martin Gornig, Peter Haan, Claudia Kemfert, Holger Lüthen, Claus Michelsen, Kai-Uwe Müller, Karsten Neuhoff, Erika Schulz, Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 49 / 2013

    Wohnimmobilien in Großstädten: Kaufpreise steigen auch 2014 schneller als Mieten

    Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind seit Beginn des Jahres 2010 um durchschnittlich sechs Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal gestiegen. Die Wachstumsraten der Mietpreise haben mit vier Prozent deutlich weniger zugenommen, liegen aber ebenfalls oberhalb der allgemeinen Teuerungsrate. Das ergibt eine aktuelle Analyse des DIW Berlin, für die die Preisentwicklung im Immobiliensektor ...

    2013| Konstantin A. Kholodilin, Boriss Siliverstovs
  • DIW Wochenbericht 49 / 2013

    Zuwanderer oft inadäquat beschäftigt: Sechs Fragen an Nina Neubecker

    2013
  • DIW Wochenbericht 49 / 2013

    Struktur der Zuwanderungen verändert sich deutlich

    Die Zahl der Zuwanderer nach Deutschland ist in jüngster Zeit stark gestiegen. Zu vermehrten Zuzügen kam es vor allem aus den 2004 und 2007 der EU beigetretenen ost- und südosteuropäischen Staaten. Zudem hat die Migration aus Südeuropa wieder an Bedeutung gewonnen. Ein erheblicher Teil der Zugezogenen ist wegen einer Ausbildung gekommen, die allermeisten indes wegen einer Beschäftigung. Die Zuwanderungen ...

    2013| Karl Brenke, Nina Neubecker
  • DIW Wochenbericht 47 / 2013

    Deutschlands Exportüberschüsse sind ein Problem für Deutschland, nicht für die Welt: Kommentar

    2013| Marcel Fratzscher
  • DIW Wochenbericht 47 / 2013

    Investitionsprogramme führen meist nicht zu zusätzlichen Investitionen: Sechs Fragen an Hendrik Hagedorn

    2013
  • DIW Wochenbericht 47 / 2013

    Bauwirtschaft: zusätzliche Infrastrukturinvestitionen bringen zunächst keinen neuen Schwung

    Nach einem Rückgang im letzten Jahr und einer Stagnation in diesem hellen sich die Konjunkturaussichten in der Bauwirtschaft für 2014 wieder spürbar auf. Das DIW Berlin erwartet ein nominales Wachstum des Bauvolumens in Deutschland von über sechs Prozent, real sind es vier Prozent. Die Ursachen hierfür sind vor allem eine nach wie vor rege Wohnungsbaukonjunktur und eine Erholung der Bautätigkeit im ...

    2013| Martin Gornig, Hendrik Hagedorn, Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 44 / 2013

    Target-Salden - ein Anker der Stabilität

    Die Debatte über Target 2 - das Zahlungsverkehrssystem des Europäischen Systems der Zentralbanken - hat in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen in Deutschland geführt. Die vorliegende Studie des DIW Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass die in diesem Zusammenhang vielfach geäußerten Ängste vor den Risiken für Deutschland größtenteils unbegründet sind. Demzufolge ist Deutschland nicht - ...

    2013| Marcel Fratzscher, Philipp König, Claudia Lambert
  • DIW Wochenbericht 44 / 2013

    Ausgleich der Target-Salden erst nach Ende der Euro-Krise: Sieben Fragen an Claudia Lambert und Philipp König

    2013
  • DIW Wochenbericht 44 / 2013

    Liquiditätsmanagement des Eurosystems im Zeichen der Krise

    Im Zahlungssystem der Eurozone, Target 2, sind seit 2007 hohe Verbindlichkeiten der Krisenländer gegenüber den übrigen Mitgliedern der Währungsunion aufgelaufen. Auf dem Höhepunkt dieser Entwicklung Mitte 2012 hatte allein die Deutsche Bundesbank Target-Forderungen in Höhe von 750 Milliarden Euro. Mittlerweile ist dieser Posten auf 570 Milliarden Euro zurückgegangen; er ist damit aber immer noch deutlich ...

    2013| Marcel Fratzscher, Philipp König, Claudia Lambert
1955 Ergebnisse, ab 601
keyboard_arrow_up