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Weitere referierte Aufsätze
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Frühjahr 2020 Richtlinien für Bevölkerungsstichproben veröffentlicht, die Basisdaten für gesundheitspolitische Entscheidungen im Pandemiefall liefern können. Diese Richtlinien umzusetzen ist keineswegs trivial. In diesem Beitrag schildern wir die Herausforderungen einer entsprechenden statistischen Erfassung der Corona Pandemie. Hierbei gehen wir im ersten ...
In:
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv
15 (2021), S. 155–196
| Ulrich Rendtel, Stefan Liebig, Reinhard Meister, Gert G.Wagner, Sabine Zinn
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Weitere referierte Aufsätze
In:
Wirtschaftsdienst
100 (2020), 7, S. 484–489
| Marcel Fratzscher, Claus Michelsen
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Weitere referierte Aufsätze
In:
Wirtschaftsdienst
100 (2020), 1, S. 12-16
| Marcel Fratzscher, Alexander Kriwoluzky
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Weitere referierte Aufsätze
In research on stratification and inequality, administrative data are popular for their wide coverage and assumed high quality. Yet, the quality of the data depends crucially on the aim of data collection. In this paper, we investigate the quality of information on education in administrative data from social security records provided by the German Federal Institute for Employment Research where education ...
In:
Quality & Quantity
54 (2020), 1, S. 3-25
| Jule Adriaans, Peter Valet, Stefan Liebig
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Weitere referierte Aufsätze
Research on earnings inequality mostly relies on survey data, but these data may not be accurate. Survey data on earnings might be biased as research indicates that some respondents are likely to avoid reporting their gross earnings and others are likely to misreport them. In addition, the mode of data collection might affect responses to sensitive questions such as those on earnings. Given these three ...
In:
Quality & Quantity
53 (2019), 1, S. 471-491
| Peter Valet, Jule Adriaans, Stefan Liebig
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Weitere referierte Aufsätze
Angesichts steigender Einkommensunterschiede verweisen Vertreter einer ungleichheitskritischen Position auf gesellschaftsgefährdende Folgen von Ungleichheit und fordern eine Reduzierung der Einkommensungleichheit. Ein solch pauschaler Zusammenhang zwischen Ungleichheit und negativen gesellschaftlichen Folgen ist hingegen empirisch nicht belegt. Dieser Beitrag nahm dies zum Ausgangspunkt und untersuchte ...
In:
Gesellschaft, Wirtschaft, Politik
67 (2018), 4, S. 437-445
| Jule Adriaans, Stefan Liebig
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Weitere referierte Aufsätze
Der Beitrag setzt sich mit der Funktion von Lohnnebenkosten auseinander. Ihre besondere Rolle ist nur polit-ökonomisch erklärbar; (makro-)ökonomisch betrachtet sind sie schlicht und einfach nur ein Teil der Lohnkosten. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge rechtfertigen, dass beide Seiten in den Selbstverwaltungsgremien der Sozialversicherungen vertreten sind. Hierdurch wird die Stabilität der Sozialversicherungen ...
In:
Sozialer Fortschritt
66 (2017), 5, S. 351-358
| Gert G. Wagner
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Weitere referierte Aufsätze
Nach Ergebnissen des Mikrozensus hatten im Jahr 2015 gut 2,7 Millionen Erwerbstätigeim Alter von 15 bis 74 Jahren den Wunsch nach zusätzlichen Arbeitsstunden,während 1 Million Erwerbstätige weniger arbeiten wollten. Für dasselbe Berichtsjahrermittelte das DIW Berlin auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels knapp 5,3 MillionenErwerbstätige im Alter von 18 bis 64 Jahren mit Wunsch nach einer Erhöhung ...
In:
Wirtschaft und Statistik
(2017), 4, S. 11-43
| Martina Rengers, Julia Bringmann, Elke Holst
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Weitere referierte Aufsätze
Changes in residual volatility are often used for identifying structural shocks in vector autoregressive (VAR) analysis. A number of different models for heteroskedasticity or conditional heteroskedasticity are proposed and used in applications in this context. The different volatility models are reviewed and their advantages and drawbacks are indicated. An application investigating the interaction ...
In:
Econometrics and Statistics
1 (2017), S. 2-18
| Helmut Lütkepohl, Aleksei Netsunajev
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Weitere referierte Aufsätze
After the war, NS-statistics were put to manifold uses. Indeed, the industrial census of 1936 served both as a benchmark for the restrictions on German production imposed by the allied powers and as an indispensable input for the introduction of the planned economy in East Germany. In addition the NS-statisticians involved were also considered indispensable for interpreting and implementing these statistics. ...
In:
Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte
57 (2016), 2, S. 589-613
| Rainer Fremdling