Publikationen des Vorstandsbereichs

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
3034 Ergebnisse, ab 551
  • DIW Wochenbericht 14 / 2014

    Gesundheitsforschung am DIW Berlin

    Das Gesundheitssystem und die verschiedenen Gesundheitsmärkte sind durch eine Vielfalt von Merkmalen gekennzeichnet, die ein hohes Maß an staatlicher Regulierung erforderlich machen. Allen Teilen der Bevölkerung Zugang zu Gesundheitsleistungen zu verschaffen und dies wirtschaftlich effizient und finanzierbar zu gestalten, stellt eine politische Herausforderung dar, die im Zug der demografischen Alterung ...

    2014| Tomaso Duso, Peter Haan, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 13 / 2014

    Kleine und mittlere Unternehmen: Stütze der gewerblichen Wirtschaft in Europa

    Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) rücken immer stärker ins Zentrum der europäischen und deutschen Wirtschaftspolitik. Die Europäische Union verabschiedete 2008 den Small Business Act, der bessere Rahmenbedingungen für die kleineren Unternehmen schaffen soll. Auch die Bundesregierung will die Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit der KMU stärken. Erst seit relativ kurzer Zeit hat die ...

    2014| Alexander Schiersch, Alexander S. Kritikos
  • DIW Wochenbericht 12 / 2014

    Schwache Preisentwicklung und Deflationsgefahr im Euroraum: Grenzen der konventionellen Geldpolitik

    Die Inflationsrate im Euroraum liegt seit knapp einem Jahr unterhalb der von der Europäischen Zentralbank angestrebten Zielmarke und wird voraussichtlich auch in der kommenden Zeit auf einem sehr niedrigen Niveau verharren. Zum einen steht eine solch geringe Inflation nicht im Einklang mit der Zielsetzung der EZB, zum anderen besteht in dieser Situation die Gefahr, in eine Deflation abzurutschen. Angesichts ...

    2014| Kerstin Bernoth, Marcel Fratzscher, Philipp König
  • DIW Wochenbericht 11 / 2014

    Frühjahrsgrundlinien 2014

    Im Jahr 2014 dürfte die deutsche Wirtschaft um 1,8 Prozent wachsen. Im kommenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt mit 2,1 Prozent noch etwas stärker steigen. Dabei baut die Produktionslücke sich in diesem Jahr deutlich ab, ist jedoch erst im kommenden Jahr wieder geschlossen. In diesem Umfeld bleibt die Inflation niedrig. Die weltwirtschaftliche Dynamik schwächte sich im Schlussquartal 2013 leicht ...

    2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Philip Müller, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 8 / 2014

    Lieber Leistung als Anwesenheit: Acht Fragen an Karl Brenke

    2014
  • DIW Wochenbericht 8 / 2014

    Heimarbeit: immer weniger Menschen in Deutschland gehen ihrem Beruf von zu Hause aus nach

    Knapp fünf Millionen Erwerbstätige haben ihren Beruf im Jahr 2012 hauptsächlich oder gelegentlich zu Hause ausgeübt. Das entspricht zwölf Prozent aller Erwerbstätigen. Davon waren 2,7 Millionen abhängig beschäftigt - acht Prozent aller Arbeitnehmer. Vor allem hoch qualifizierte Arbeitnehmer wie Manager, Wissenschaftler, Juristen, Publizisten, Ingenieure oder Lehrer arbeiten in den eigenen vier Wänden; ...

    2014| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 7 / 2014

    Zuwanderungsdebatte: Rasch klare Regeln für den Sozialleistungsbezug schaffen: Kommentar

    2014| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 5 / 2014

    2014: ein Jahr, in dem die Weichen für Griechenlands Zukunft gestellt werden: Kommentar

    2014| Alexander S. Kritikos
  • DIW Wochenbericht 5 / 2014

    Ausnahmen bei sozialen Gruppen wären kontraproduktiv: Sieben Fragen an Karl Brenke

    2014
  • DIW Wochenbericht 5 / 2014

    Mindestlohn: Zahl der anspruchsberechtigten Arbeitnehmer wird weit unter fünf Millionen liegen

    Das DIW Berlin hat im Herbst 2013 eine Studie über Mindestlöhne vorgelegt, die auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für das Jahr 2011 beruhte. Inzwischen liegen Daten für 2012 vor. Im Jahr 2012 erhielten 5,2 Millionen Arbeitnehmer einen Bruttostundenlohn von weniger als 8,50 Euro je Stunde; das waren 15 Prozent aller Arbeitnehmer. Es gibt Hinweise darauf, dass die Zahl dieser Geringentlohnten ...

    2014| Karl Brenke
3034 Ergebnisse, ab 551
keyboard_arrow_up