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DIW Wochenbericht 14 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 12/13 / 2008
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2008 zum Internationalen Jahr der Sanitärversorgung ausgerufen. Der Weltwassertag am 22. März erhält damit eine besondere Bedeutung - nicht zuletzt, weil eines der zentralen Millenniumsziele der Vereinten Nationen verfehlt zu werden droht. Das Ziel, die Zahl jener Menschen, die keinen Zugang zu adäquaten Sanitäreinrichtungen haben, bis 2015 zu halbieren, hinkt ...
2008| Martin Jekel, Georg Meran, Christian Remy
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DIW Wochenbericht 11 / 2008
Inmitten der internationalen Finanzkrise hat die Bundesregierung im Herbst 2007 das Risikobegrenzungsgesetz verabschiedet. Nun wird der Bundestag über das Gesetz entscheiden. Die einheimischen Private-Equity-/Buy-Out-Anbieter, die bislang nicht unter die Bankenaufsicht fallen, gehören zu den Hauptadressaten des Gesetzes. Damit sollen unter anderem "gesamtwirtschaftlich unerwünschte Aktivitäten von ...
2008| Dorothea Schäfer, Alexander Fisher
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DIW Wochenbericht 11 / 2008
Als kalte neoliberale Reformpolitik ist die Agenda 2010 bei ihrer Verkündung angesehen worden. Sicher war sie die Abkehr von einer einseitig sozialpolitisch orientierten Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Ihr Ziel war aber keinesfalls, den Sozialstaat zu gefährden, sondern ihn angesichts eines sich verstärkenden weltweiten Änderungsdrucks durch eine neue Balance zwischen sozialem Ausgleich und ökonomischer ...
2008| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 4 / 2008
Mit zunehmender Intensität wird in Deutschland über die Einführung von Mindestlöhnen diskutiert. Deren Befürworter argumentieren, dass die Löhne vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer ausreichen müssen, um ohne staatliche Unterstützung leben zu können. Die vorliegende Untersuchung zeigt jedoch, dass bei Vollzeitbeschäftigten niedrige Löhne keineswegs weit verbreitet sind. Insbesondere gibt es nicht viele ...
2008| Karl Brenke, Johannes Ziemendorff
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DIW Wochenbericht 46 / 2007
Vor zehn Jahren hat der deutsche Wissenschaftsrat mit seiner Forderung nach einer Verstärkung der akademischen Forschungsleistungen an den deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten einen Regimewechsel eingeleitet. Der Anstoß wurde von der Leibniz-Gemeinschaft, der Dachgesellschaft der Institute, aufgenommen und in den regelmäßigen Evaluationsprozess eingebracht. Er gründet auf der zwingenden Erkenntnis, ...
2007| Rolf Ketzler, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 44 / 2007
Für Arbeitskräfte aus den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern der Europäischen Union (EU) sind die Möglichkeiten, in Deutschland einer Beschäftigung nachzugehen, stark eingeschränkt. Dennoch kam es nach der EU-Osterweiterung von 2004 zu einem deutlichen Anstieg der Zuwanderungen aus den neuen Mitgliedstaaten. Offenkundig sind die restriktiven Zuwanderungsregelungen unterlaufen worden. Vor ...
2007| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 43 / 2007
Im Auftrag der Deutschen Bahn AG (DB) hat die DIW econ, eine Consulting-Tochter des DIW Berlin, die Löhne der Lokomotivführer der DB mit den Einkommen abhängig Beschäftigter in anderen Wirtschaftszweigen und in anderen Verkehrsberufen verglichen. In die Untersuchung einbezogen wurden auch die Löhne der Lokomotivführer in privaten deutschen Eisenbahnunternehmen sowie in Bahnunternehmen anderer Länder. ...
2007| Karl Brenke, Liliya Gataullina, Lars Handrich, Sandra Proske
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DIW Wochenbericht 31 / 2007
Die Zahl der Erwerbstätigen in "kreativen Tätigkeiten" ist seit Mitte der 90er Jahre kräftig gestiegen. Besonders stark fi el das Wachstum in Berlin aus; jeder zehnte Kreative in Deutschland ist in der Hauptstadt tätig. Nach dem Jahr 2000 hat sich vor allem die Zahl der selbständigen Kreativen erhöht. Die meisten von ihnen beschäftigen keine Arbeitnehmer. Bei dieser Personengruppe dürfte es sich häufig ...
2007| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 29 / 2007
Inzwischen liegen fünf Studien zu den volkswirtschaftlichen Wirkungen der Fußball- WM vor. Naturgemäß behandeln alle nur Teilaspekte, da die gesamte ökonomische Bedeutung des Sportereignisses mit seiner Vielzahl von Wechselwirkungen nicht quantifizierbar ist. Überhaupt nicht messbar sind z.B. die längerfristig wirksamen Imageeffekte. Bei vorliegenden Schätzungen zeigen sich zum Teil erhebliche Differenzen ...
2007| Karl Brenke, Gert G. Wagner