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In den vergangenen Jahren kam es vor allem in Ballungsräumen zu einem starken Preisanstieg im Wohnungsmarkt. Die Nachfrage nach Wohnraum ist dort aufgrund der Bevölkerungsentwicklung und eines Trends zu weniger Personen pro Haushalt gestiegen, während sie in strukturschwachen ländlichen Regionen gesunken ist. Gleichzeitig bleibt das Angebot an Wohnraum aufgrund zu niedriger Bautätigkeit hinter dem ...
Wiesbaden:
Sachverständigenrat des Statistischen Bundesamts zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung,
2024,
(Versäumnisse angehen, entschlossen modernisieren - Jahresgutachten)
| Sachverständigenrat (Hrsg.)
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) führt seit den 1990er Jahren regelmäßig Repräsentativerhebungen zu Spracheinstellungen und Sprachkompetenzen in Deutschland durch. Über die Deutschland-Erhebung 2017 wurde in den Folgen 1 bis 6 und 13 berichtet, über die Deutschland Erhebung 2022 in den Folgen 10 bis 12. Die Erhebung Dialekt und Beruf wurde 2019 durchgeführt. Darin wurden Daten zu Dialekten, ...
In:
Sprachreport
40 (2024), 3, 10-14
| Astrid Adler, Karolina Hansen
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Es gibt im deutschen Sprachraum eine lange zurückreichende Tradition der wissenschaftlichen Befassung mit der sprachlichen Variation im Raum. Die deutsche Sprachlandschaft ist insgesamt außerordentlich gut erforscht. Dabei sind die verschiedenen sprachlichen Ebenen, bei denen areale Variation eine Rolle spielt, von der Systemebene bis zu den sprachsoziologischen Verwendungsbedingungen, sehr gut beschrieben. ...
Mannheim:
IDS-Verlag,
2024,
| Astrid Adler, Albrecht Plewnia, Maria Ribeiro Silveira
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) führt seit den 1990er Jahren regelmäßig Repräsentativerhebungen zu Spracheinstellungen und Sprachkompetenzen in Deutschland durch. Über die Deutschland-Erhebung 2017, die wir in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) durchgeführt haben, wurde bereits in den Folgen 1 bis 6 dieser Reihe berichtet. In der vorliegenden Folge ...
In:
Sprachreport
40 (2024), 2, 16-21
| Astrid Adler, Albrecht Plewnia, Maria Ribeiro Silveira
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) hat in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine deutschlandweite Repräsentativerhebung unter 4.380 Personen zum Sprachrepertoire der Menschen in Deutschland und zu ihren Spracheinstellungen durchgeführt: die Deutschland-Erhebung 2017. Eine Einführung in die Deutschland-Erhebung 2017 findet sich im ersten Teil dieser Serie ...
In:
Sprachreport
38 (2022), 1, 52-57
| Astrid Adler, Maria Ribeiro Silveira
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) hat in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) deutschlandweite Repräsentativerhebungen durchgeführt: die Deutschland-Erhebung 2017 und die Erhebung Dialekt und Beruf 2019. Informationen über die Deutschland-Erhebung 2017 finden sich in Folge 1 bis 6 dieser Reihe. In den Folgen 7 und 8 wurden erste Ergebnisse der neuen Erhebung ...
In:
Sprachreport
39 (2023), 1, 14-16
| Astrid Adler, Maria Ribeiro Silveira
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) führt seit den 1990er Jahren regelmäßig Repräsentativerhebungen zu sprachlichen Fragen durch. Über die letzten Umfragen, die Deutschland-Erhebung 2017 und die Erhebung Dialekt und Beruf 2019, wurde bereits in dieser Reihe berichtet. Informationen über die Deutschland-Erhebung 2017 finden sich in Folge 1 bis 6 dieser Reihe. In den Folgen 7 bis 9 wurden ...
In:
Sprachreport
39 (2023), 2, 22-26
| Astrid Adler, Janin Roessel
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) führt seit den 1990er Jahren regelmäßig Repräsentativerhebungen durch. Über die Deutschland-Erhebung 2017 wurde bereits in den Folgen 1 bis 6 dieser Reihe berichtet. In den Folgen 7 bis 9 wurden Ergebnisse der Erhebung Dialekt und Beruf 2019 vorgestellt. Im Winter 2022 hat das IDS eine neue Repräsentativumfrage durchgeführt: die Deutschland-Erhebung 2022. ...
In:
Sprachreport
40 (2024), 1, 30-37
| Astrid Adler, Janin Roessel
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A considerable number of studies have found negative effects of birth order on a range of individual outcomes, from earnings and employment in adulthood to cognitive and non-cognitive skills throughout childhood and adolescence. Nevertheless, studies in developing countries exhibit positive effects, suggesting that birth order estimates may be highly context-specific. Moreover, recent evidence on the ...
2022,
| Wifag Adnan, Konstantinos Chountas, Ekaterini Kyriazidou, Tetyana Surovtseva
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This study compares two pay evaluations: pay justice and pay satisfaction. Conceptually, pay justice entails a moral assessment and is more specific to work, whereas pay satisfaction is a broader attitude that includes non-work-related factors. We analyzed German employee data and found overall similarity in determinants but differences in proximity to work contexts. Pay satisfaction was more strongly ...
In:
Social Psychology Quarterly
86 (2023), 1, 95-106
| Jule Adriaans, Carsten Sauer, Cristóbal Moya