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Mehr als die Hälfte der Geflüchteten, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland kamen, haben inzwischen einen Job. Eine Studie zeigt: Sie arbeiten zunehmend als Fachkräfte.
In:
Spiegel online, 2023-11-29
(2023),
| Katharina Koerth
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Who makes it to the top? We use the leading, socio-economic survey in Germany supplemented by extensive data on the rich to answer this question. We identify the key predictors for belonging to the top 1 percent of income, wealth, and both distributions jointly. Although we consider many, only a few traits matter: Entrepreneurship and self-employment in conjunction with a sizable inheritance of company ...
In:
The Review of Income and Wealth
71 (2025), 2, e70015
| Johannes König, Christian Schluter, Carsten Schröder
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We analyze socioemotional skills’ role for destination-language proficiency among recent refugees in Germany. While socioemotional skills have been shown to predict educational outcomes, they have been overlooked for immigrants’ language acquisition. We extend a well-established model of destination-language proficiency and assume that socioemotional skills’ effects manifest through the channels of ...
London:
Centre for Research and Analysis of Migration (CReAM), Department of Economics, University College London,
2021,
(CReAM Discussion Paper Series No. 20/20)
| Yuliya Kosyakova
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Extending free movement of workers (FMW) to the new Member States from Central and Eastern Europe was one of the most controversial political decisions in the history of the European Union. In this article, we study how the introduction of FMW affected immigrants’ labor market integration in Germany. Using data from the IAB-SOEP Migration Sample,1 we show that the introduction of FMW was associated ...
In:
Migration Studies
9 (2021), 4, 1734-1762
| Yuliya Kosyakova, Herbert Brücker
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Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine ist die Anzahl ukrainischer Staatsangehörigen in Deutschland von 156.000 auf 1.240.000 angestiegen. Obwohl ein erheblicher Teil dieser Menschen nach dem Kriegsende plant, in die Ukraine zurückzukehren, zeigt sich, dass mit zunehmender Kriegsdauer immer mehr einen längeren oder dauerhaften Aufenthalt in Deutschland in Betracht ziehen. Vor diesem ...
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2024,
(IAB-Forschungsbericht No. 9/2024)
| Yuliya Kosyakova, Herbert Brücker
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Dieser Forschungsbericht untersucht die Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter in verschiedenen europäischen Ländern, darunter viele EU-Mitgliedsstaaten sowie Großbritannien, die Schweiz und Norwegen, im Zeitraum vom 4. Quartal 2022 bis zum 1. Quartal 2024. Ein direkter Vergleich der Beschäftigungsquoten ukrainischer Geflüchteter zwischen verschiedenen Ländern wird aufgrund der fehlenden ...
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2024,
(IAB-Forschungsbericht 16/2024)
| Yuliya Kosyakova, Kseniia Gatskova, Theresa Koch, David Adunts, Joseph Braunfels, Laura Goßner, Regina Konle-Seidl, Silvia Schwanhäuser, Marie Vandenhirtz
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Die Corona-Krise hat auch die Forschung und Beratung am IAB vor immense Herausforderungen gestellt, denn damit stieg der Informationsbedarf in Politik und Praxis binnen kürzester Zeit dramatisch an. Um diesen zu befriedigen, hat das IAB in bis dato ungekanntem Umfang und in Rekordtempo bestehende Befragungen erweitert und zugleich neue Erhebungen aufgesetzt. Der Aufwand hat sich gelohnt.
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2021,
(IAB-Forum 2021-11-17)
| Yuliya Kosyakova, Laura Pohlan
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Kurzbeschreibung: Viele Beschäftigte erleben unmittelbar den Wandel der Arbeitswelt, weil sich ihr eigenes Arbeitsumfeld verändert, oder indirekt, weil die Betriebe, in denen sie arbeiten, ihre Prozesse und Strukturen reorganisieren. Welche Beschäftigte von diesen Veränderungsprozessen besonders stark betroffen sind und in welchen Betrieben diese besonders häufig zu beobachten sind, lässt sich auf ...
Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
2021,
| Andrea Hammermann, Timothy Rinke, Jörg Schmidt, Oliver Stettes
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Der jungen Generation wird häufig eine hohe Freizeitorientierung unterstellt. Tatsächlich lässt sich zeigen, dass die Wunscharbeitszeit junger Beschäftigter im Zeitablauf abnimmt. Dies stellt aber keine Besonderheit der jungen Generation dar, sondern trifft auch auf Ältere zu.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2024,
(IW-Kurzbericht No. 24/2024)
| Andrea Hammermann, Holger Schäfer
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Summary Fast online surveys without sampling frames are becoming increasingly important in survey research. Their recruitment methods result in non-probability samples. As the mechanism of data generation is always unknown in such samples, the problem of non-ignorability arises making vgeneralisation of calculated statistics to the population of interest highly questionable. Sensitivity analyses provide ...
In:
International Statistical Review
93 (2025), 3, 499–516
| Angelina Hammon, Sabine Zinn