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Utilizing the longitudinal SOEP data representative of the German population, we find that mental health shocks significantly decrease the willingness to take risks. We also find that mental health improvements increase the willingness to take risks significantly. Our findings are relevant for better understanding the economic decision making of the large number of individuals with mental health i ...
In:
The Geneva Risk and Insurance Review
48 (2023), 1, 31-62
| Lu Li, Andreas Richter, Petra Steinorth
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In:
Wirtschaftsdienst
101 (2021), 6, 484-486
| Christian Kestermann, Christoph Schröder
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Die Epidemiologie als wissenschaftliche Disziplin ist prädestiniert dafür, Kernfragen der COVID-19-Pandemie zu bearbeiten. Hierzu werden klassische und neue Methoden eingesetzt, es stellen sich jedoch auch neue Herausforderungen. Der Beitrag bezieht sich auf die verschiedenen Phasen des bevölkerungsbezogenen Verlaufs der SARS-CoV-2-Infektion und COVID-19-Erkrankung. Basierend auf einer selektiven Literaturrecherche ...
In:
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
64 (2021), 9, 1076-1083
| Hajo Zeeb, Wolfgang Ahrens, Ulrike Haug, Linus Grabenhenrich, Iris Pigeot
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Obwohl Arbeitslose und Menschen mit Migrationserfahrung signifikant häufiger von Armut bedroht sind als Ruheständler, erfährt eine wohlfahrtstaatliche Intervention für letztere Gruppe innerhalb der deutschen Bevölkerung wesentlich höheren Zuspruch. Der vorliegende Beitrag untersucht, inwiefern über die Medien kolportierte, narrative Erzählungen möglicherweise dazu beitragen, dass sich die Legitimität ...
In:
Zeitschrift für Politikwissenschaft
32 (2022), 1, 163-188
| Matthias Diermeier, Judith Niehues
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Hintergrund: Die Erfahrung von (Bürger‑)Krieg, von politischen, wirtschaftlichen sowie sozialen Krisen im Herkunftsland, das Erleben von Bedrohung, Ausbeutung auf der Flucht und die Wahrnehmung von Abwertung und Ablehnung im Aufnahmeland stellen Belastungserlebnisse dar, die die psychische Gesundheit von Geflüchteten beeinträchtigen können. Fragestellung: Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, ...
In:
Prävention und Gesundheitsförderung
16 (2021), 4, 354-360
| Alex Maximilian Keller, Rahim Hajji
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In:
Wirtschaftsdienst
101 (2021), 12, 940-942
| Arne Heise, Toralf Pusch
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In:
Wirtschaftsdienst
101 (2021), 12, 929-932
| Alexandra Fedorets
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Der Beitrag diskutiert kritisch den aktuellen Forschungsstand zum Thema fluchterfahrener Familien in Deutschland und reflektiert diesen für die Weiterentwicklung einer heterogenitätssensiblen Sozialen Arbeit. Dafür gleichen wir den Forschungsstand mit Erkenntnissen der allgemeinen Familienforschung und der Migrationsgesellschaftsforschung ab. Dabei zeigt sich, dass ein Großteil bisher vorliegender ...
In:
Soziale Passagen
13 (2021), 2, 389-403
| Philipp Sandermann, Laura Wenzel, Marek Winkel
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Diese Analyse verbindet verschiedene Datenquellen, um die Altersverteilung von Steuern, Sozialabgaben, Transfers und staatlichen Sachleistungen auf der Personenebene für das Jahr 2021 abzubilden. Als Datengrundlage dient das Sozioökonomische Panel, mit dem die Altersverteilung auch nach weiteren soziodemografischen Merkmalen differenziert werden kann. Eine weitere Neuerung ist die Zurechnung der staatlichen ...
Köln:
IW Köln,
2022,
(IW-Report 7/2022)
| Martin Beznoska
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Job satisfaction helps create a committed workforce with many positive effects, such as increased organisational citizenship behaviour and reduced absenteeism. In turn, job satisfaction can be increased through gratifications, such as wage increases and promotions. But human satisfaction is prone to being governed by the homeostatic principle and will eventually return to the individual's base ...
In:
Human Resource Management Journal
32 (2022), 1, 151-168
| Siegmar Otto, Vincent Dekker, Hannah Dekker, David Richter, Sarah Zabel