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Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Zuversicht als einer bedeutsamen Determinante der Zufriedenheit. Zuversicht wird dabei verstanden als eine Haltung, die in der Überzeugung gründet, den Herausforderungen des Lebens in befriedigender Weise begegnen zu können. Die empirische Analyse stützt sich auf die Daten der 27., 32. und 37. Welle des Sozioökonomischen Panels (Referenzjahre 2010, 2015 ...
Lüneburg:
Medien- und Informationszentrum, Leuphana Universität Lüneburg,
2023,
(Schriften zur Mittelstands- und Managementforschung. Heft 4)
| Albert Martin
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Dieser Beitrag beschreibt die Grundzüge von PIAAC-L, der Nachfolgestudie von PIAAC (Programme for the International Assessment of Adult Competencies) in Deutschland und stellt die PIAAC-L-Daten vor. PIAAC-L war eine gemeinschaftliche Studie von drei groß angelegten Erhebungen in Deutschland, PIAAC, dem Nationalen Bildungspanel (NEPS) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP). Die Befragungspersonen ...
In:
Soziale Welt
73 (2022), 1, 169-199
| Silke Martin, Débora B. Maehler, Anouk Zabal, Beatrice Rammstedt
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Innovative measurements in representative surveys are needed to draw meaningful conclusions about the prevalence of digital work and its consequences for employees’ job demands and resources. Since the digitalization of work encompasses a variety of technological developments and possible implications for employment, there are many different approaches to its operationalization. Within this article, ...
In:
Journal of Contextual Economics – Schmollers Jahrbuch
142 (2022), 1, 67-92
| Charlotte Marx, Anja-Kristin Abendroth, Sophie-Charlotte Meyer, Mareike Reimann, Anita Tisch
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Urbanization is Globally increasing at a rapid rate but its consequences for mental health, including cognitive functioning, are not well understood. In particular, little is known about the effects of different morphological features associated with urban development, such as variations in the densities of urban fabric (i.e., degrees of ground sealing). We investigated associations of episodic memory, ...
In:
Journal of Environmental Psychology
93 (2024), February 2024, 102224
| Anna Mascherek, Sandra Düzel, Peter Eibich, Christian Krekel, Jan Goebel, Jürgen Gallinat, Gert G. Wagner, Ulman Lindenberger, Simone Kühn
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Die Coronapandemie, die Energiepreisekrise und die damit einhergehenden hohen Inflationsraten haben ihre Spuren hinterlassen. Die bis zu Beginn des Jahres 2023 sinkenden Reallöhne haben einen Teil der Reallohnzuwächse der Vorjahre aufgezehrt: Im Jahresdurchschnitt 2023 lag der Reallohnindex auf dem Niveau von 2015. Einkommensbetrachtungen auf Basis von Haushaltsbefragungsdaten deuten darauf hin, dass ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2024,
(IW-Report 49/2024)
| Judith Niehues, Maximilian Stockhausen
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McDonald (2000) has suggested that socio-economic gender equity within couples is a crucial component in shaping women’s fertility decisions. Empirically, however, little is known about how couple dynamics are influencing fertility outcomes. This paper examines if gender equity, measured as relative levels of income, education, work hours, and occupational status, affects the transition to first and ...
Berlin:
2012,
| Natalie Nitsche
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2023,
| Soheila Noori
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Angesichts von Rentenkürzungen hat Vermögen als Alternative zu gesetzlichen Renten zur Alterssicherung an Bedeutung zugenommen. Vermögen ist jedoch ungleicher zwischen Frauen und Männern verteilt als Einkommen, wobei Frauen ein durchschnittlich niedrigeres Vermögen haben. Diese Ungleichheit existiert auch innerhalb von Paarbeziehungen. Diese Dissertation untersucht, wie Erwerbs- und Ehebiografien mit ...
2022,
| Theresa Nutz
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Die berühmten „oberen 10 Prozent“ unterscheiden sich vor allem in puncto Einkommen von den anderen Haushalten in Deutschland. Es gibt aber noch ein weiteres wesentliches Unterscheidungsmerkmal, wie eine Studie des IW zeigt.
In:
iwd
(2022), 2, 2-3
| o.V.
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Das Rentenrecht in Deutschland berücksichtigt bislang nicht, dass die Rentenbezieher je nach Einkommen und anderen soziodemografischen Merkmalen eine unterschiedlich hohe Lebenserwartung haben und deshalb unterschiedlich lange von ihren erworbenen Rentenansprüchen profitieren. Doch was folgt daraus?
In:
iwd
(2022), 15, 12
| o.V.