Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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  • In Sickness and in Health? Health Shocks and Relationship Breakdown: Empirical Evidence from Germany

    Aus ökonomischer Sicht können Ehen und langjährige Partnerschaften als informeller Versicherungsmechanismus verstanden werden. Dieser implizite Versicherungsvertrag ist jedoch nicht vollständig durchsetzbar, da jeder Partner die Beziehung beenden kann, z.B. auch dann wenn seine Unterstützung im Falle eines negativen Lebensereignisses benötigt wird. Ein Beispiel eines solchen negativen Lebensereignisses ...

    In: Journal of Economic Behavior & Organization 190 (2021), 164-190 | Christian Bünnings, Lucas Hafner, Simon Reif, Harald Tauchmann
  • „Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf die Lohnstruktur“: Studie im Auftrag der Mindestlohnkommission (Abschlussbericht)

    Ziel des Forschungsprojekts war die Identifikation kausaler Effekte des Mindestlohns auf die Lohnstruktur und Lohnverteilung. Dabei wurden auch mögliche Spill-Over- sowie Kompressionseffekte untersucht. Als Datenbasis diente das Sozio-Oekonomische Panel (SOEP).

    Berlin: 2018, | Patrick Burauel, Markus M. Grabka, Carsten Schröder, Marco Caliendo, Cosima Obst, Malte Preuss
  • Stimmung: Deutsches Glück im Unglück

    Deutschland geht es so gut wie lange nicht mehr. Aber für viele Menschen fühlt sich der Wohlstand nicht so gut an. Woran liegt das?

    In: Capital online, 2020-03-23 (2019), | Horst von Buttlar
  • Do individuals adapt to all types of housing transitions?

    This paper provides one of the first tests of adaptation to the complete set of residential transitions. We use long-run SOEP panel data and consider the impact of all housing transitions, whether or not they involve a change in housing tenure or geographical movement, on both life satisfaction and housing satisfaction. Controlling for individual characteristics, some residential transitions affect ...

    In: Review of Economics of the Household 21 (2023), 2, 645-672 | Andrew E. Clark, Luis Diaz-Serrano
  • Die Bedeutung von Mieteinkommen und Immobilien für die Ungleichheit in Deutschland

    Immobilien haben an Bedeutung für die Einkommensungleichheit in Deutschland gewonnen. Der Anteil von Haushalten mit Einkommen aus Vermietung und Verpachtung hat zwischen 2002 und 2017 zugenommen. Mieteinkommen erklären einen wachsenden Anteil der Einkommensungleichheit in Deutschland. Veränderungen der Vermögensungleichheit werden hauptsächlich durch Kapitalgewinne aus Wohnungs- und Aktienkursen sowie ...

    In: Wirtschaftsdienst 100 (2020), 10, 741-746 | Charlotte Bartels, Carsten Schröder
  • Ab diesem Einkommen zählen Sie zu den Topverdienern in Deutschland

    In: Focus online, 2020-07-07 (2020), | Isabella-Alessa Bauer
  • Realeinkommen steigen, Quote der Niedrigeinkommen sinkt in einzelnen Altersgruppen

    Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist seit dem Jahr 2000 unter anderem durch eine verstärkte Zuwanderung um mehr als fünf Millionen gewachsen. Diese positive Entwicklung schlägt sich auch in den Einkommen der privaten Haushalte nieder, die im selben Zeitraum um real gut zwölf Prozent im Schnitt stiegen. Davon profitieren seit 2013 nun fast alle Einkommenssegmente, seit 2015 auch das unterste ...

    In: DIW Wochenbericht 18/2020 (2020), 315-323 | Markus M. Grabka, Jan Goebel
  • Personelle Vermögensverteilung in Deutschland

    In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) 70 (2020), 41, 25-32 | Markus M. Grabka, Johannes König, Carsten Schröder
  • Die Realeinkommen steigen in der Breite: Interview

    In: DIW Wochenbericht 18/2020 (2020), 324 | Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
  • MinijobberInnen werden in Krisenzeiten schnell vor die Tür gesetzt: Interview

    In: DIW Wochenbericht 45/2020 (2020), 848 | Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
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