Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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  • Studie zur Vermögensverteilung: Die Einkommensschere in Deutschland öffnet sich weiter

    Seit der Finanzkrise 2010 nimmt die Ungleichheit zwischen den reichsten und den ärmsten Haushalten in Deutschland wieder zu. Wirtschaftsforscher warnen vor einer erhöhten Armutsgefahr für Jüngere und in den großen Städten. Fragen und Antworten zum Thema.

    In: Rheinische Post online, 2019 (2019), | Birgit Marschall
  • Geschlechterrollen und Corona: Die Angst vor der „Rolle rückwärts in die 50er-Jahre“

    Kochen, putzen, Kinderbetreuung: Die Warnungen werden lauter, dass infolge der Corona-Krise vor allem Frauen wieder in eigentlich überkommene Rollen zurückgedrängt werden. Was sagt die Wissenschaft zu der „Retraditionalisierung“?

    In: Welt online, 2020-05-05 (2020), | Sabine Menkens
  • Editing and Multiple Imputation of Item-Non-Response in the 2002 Wealth Module of the German Socio-Economic Panel (SOEP)

    Berlin: DIW Berlin, 2007,
    (SOEPpapers 18)
    | Joachim R. Frick, Markus M. Grabka, Jan Marcus
  • A happy choice: wellbeing as the goal of government

    In this article, we lay out the basic case for wellbeing as the goal of government. We briefly review the history of this idea, which goes back to the ancient Greeks and was the acknowledged ideal of the Enlightenment. We then discuss possible measures on which a wellbeing orientation could be based, emphasizing the importance of acknowledging the political agency of citizens and thus their own evaluations ...

    In: Behavioural Public Policy 4 (2020), 2, 126-165 | Paul Frijters, Andrew E. Clark, Christian Krekel, Richard Layard
  • Wohnungsmarkt: Die Krise treibt den „Lock-in-Effekt“ für Millionen Mieter auf die Spitze

    Die Corona-Krise lässt den ohnehin knappen Wohnungsbestand in deutschen Ballungsräumen weiter schrumpfen. Mancherorts bricht der Markt um bis zu 50 Prozent ein. Vor allem Familien müssen deshalb in viel zu kleinen Wohnungen leben.

    In: Welt online, 2020-06-24 (2020), | Michael Fabricius
  • Verteilungsfragen in Deutschland: Herausforderungen der Messung und der zielgerichteten Umverteilung

    Verteilungsfragen sind ein Kernanliegen der Sozialpolitik. Ausgehend vom Grad der Ungleichheit zielt diese darauf ab, durch effi ziente Umverteilungsinstrumente das gesellschaftlich gewünschte Maß an Ungleichheit herbeizuführen. Diesem Diskurs liegen jedoch zahlreiche Stolpersteine im Weg: Bereits die Auswahl von Indikatoren, Datenbasis und Stichprobe formt die Wahrnehmung von Armut und Ungleichheit. ...

    In: Wirtschaftsdienst 100 (2020), 4, 233-237 | Lars P. Feld, Jan L. Fries, Malte Preuß, Christoph M. Schmidt
  • How Elastic is the Labour Supply of Female Migrants Relative to the Labour Supply of Female Natives?

    This study estimates the wage elasticities of migrants and natives by using data from the German Socio-Economic Panel from 1984 to 2015 and a grouping instrumental variable estimator. Female migrants who live with a partner have lower own- and cross-wage elasticities than respective female natives, and the elasticities of non-Western female migrants are insignificant. The relationship between participation ...

    In: De Economist 168 (2020), 4, 475-517 | Tanja Fendel
  • Old-Age Poverty: The Household Perspective

    Providing a decent living standard and preventing old-age poverty are the two major challenges of pension insurance schemes. Replacement rates below the poverty line despite many years of contribution represent a major challenge for public pension schemes with respect to the systems ‘raison d’ˆetre’. The focus of the present paper turns away from individual perspective and considers household retirement ...

    Kiel, Hamburg: ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, 2019,
    (Beiträge zur Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik 2019: 30 Jahre Mauerfall - Demokratie und Marktwirtschaft - Session: Public Economics - Pensions and Savings, No. B10-V1)
    | Sebastian Finkler
  • Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege kann Zielkonflikt zwischen Renten- und Pflegepolitik lösen

    Pflegebedürftige lassen sich bevorzugt von Angehörigen oder FreundInnen zuhause pflegen. Diesersogenannten informellen Pflege wird auch im Gesetz Vorrang vor formeller, stationärer Pflege eingeräumt. Für viele Angehörige entsteht jedoch ein Zeitkonflikt zwischen der Pflegearbeit und ihrer Erwerbsarbeit. Dieser Bericht zeigt, dass Frauen den Übergang in den Ruhestand nutzen, um diesen Zielkonflikt zu ...

    In: DIW Wochenbericht 87 (2020), 46, 853-860 | Björn Fischer, Kai-Uwe Müller
  • Minijobberinnen in der Pandemie: Von 450 Euro auf null

    In: Der Spiegel online, 2020-11-03 (2020), | Markus Dettmer
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