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Männer, die im Alter von 25 bis 34 Jahren mindestens einmal wöchentlich Sport getrieben haben, können ihre Bruttostundenlöhnen in den folgenden neun Jahren um 6,39 Euro mehr steigern als sportlich Inaktive. Auch wenn die Wirkungszusammenhänge noch unklar sind, sollte darauf hingearbeitet werden, dass möglichst alle jungen Menschen sportlich aktiv werden.
Köln:
IW Köln,
2019,
(IW-Kurzbericht Nr. 36)
| Wido Geis-Thöne
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Dass die Lebenslagen von alleinerziehenden Familien deutlich ungünstiger sind als von Paarfamilien, ist in der Literatur vielfach dokumentiert. Allerdings ist wenig darüber bekannt, inwieweit das Fehlen des zweiten Elternteils im Haushalt ursächlich hierfür ist und welche Rolle es spielt, dass es bei Müttern in verschiedenen Lebenslagen unterschiedlich häufig zu Trennungen und zum Eingehen neuer Partnerschaften ...
In:
IW-Trends
46 (2019), 3, 21-37
| Wido Geis-Thöne
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Anders als das formale Bildungsniveau lassen sich die Sprachkenntnisse von Zuwanderern nur sehr schwer beobachten und ihre Erfassung ist immer mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Daher wurde ihr Zusammenhang mit Löhnen und Erwerbslosigkeit anhand von drei unterschiedlichen Datensätzen analysiert. Beim Nationalen Bildungspanel und der PIAAC-Studie wurden die Deutschkenntnisse mittels standardisierter ...
In:
IW-Trends
46 (2019), 3, 73-89
| Wido Geis-Thöne
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Dass es für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sehr förderlich ist, wenn sie zunächst regelmäßig vorgelesen bekommen und später selbst lesen, ist allgemein bekannt und nicht umstritten. Dennoch gibt es keine empirischen Untersuchungen für Deutschland, die die positiven Langfristeffekte belegen und quantifizieren. Vor diesem Hintergrund wurde mittels multivariater Analysen auf Basis des Sozio-oekonomischen ...
Köln:
IW Köln,
2019,
(IW-Report 39/2019)
| Wido Geis-Thöne
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Lifespan theory posits that socio-historical contexts shape individual development. Inline with this proposition, cohort differences favoring later-born cohorts have beenwidely documented for cognition and health. However, little is known about historicalchange in how key resources of psychosocial functioning such as control beliefsdevelop in old age. We pooled data from three independent samples: ...
In:
Psychology and Aging
34 (2019), 8, 1090-1108
| Denis Gerstorf, Johanna Drewelies, Sandra Düzel, Jacqui Smith, Hans-Werner Wahl, Oliver Schilling, Ute Kunzmann, Jelena S. Siebert, Martin Katzorrek, Peter Eibich, Ilja Demuth, Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Gert G. Wagner, Ulman Lindenberger, Jutta Heckhausen, Nilam Ram
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Multilevel models with persons nested in countries are increasingly popular in cross-country research. Recently, social scientists have started to analyze data with a three-level structure: persons at level 1, nested in year-specific country samples at level 2, nested in countries at level 3. By using a country fixed-effects estimator, or an alternative equivalent specification in a random-effects ...
In:
Sociological Methodology
111 (2019), 166-190
| Marco Giesselmann, Alexander Schmidt-Catran
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In:
Maria Reiffenstein, Beate Blaschek ,
Konsumentenpolitisches Jahrbuch: Trends, Rechtsentwicklung und Judikatur der letzten zwei Jahre
77-111
| Gerd Gigerenzer, Gert G. Wagner, Johannes Gerberding, Christian Groß, Ariane Keitel, Felix G. Rebitschek, Sarah Sommer
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Parents’ smoking is harmful to infants’ health. While it is well established that the fraction of mothers smoking during pregnancy is non-negligible, it is an open question of how many parents actually quit smoking to account for the adverse health effects accruing to their offspring. It is also unknown for how long smoking is reduced after first childbirth. This paper investigates these questions ...
In:
Economics & Human Biology
38 (2020), August 2020, 100874
| Katja Görlitz, Marcus Tamm
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Köln:
IW Köln,
2019,
(IW-Kurzbericht Nr. 39)
| Dominik H. Enste, Anja Katrin Orth
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Hintergrund und Ziel der Arbeit: Diversität nimmt auch bei Erwerbstätigen zu. Traditionelle Ansätze des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes reichen meist nicht aus, um den damit einhergehenden Herausforderungen zu begegnen. Auch fehlt es derzeit an Wissen über spezifische Bedarfslagen, um adäquate Interventionen unter Einbindung von Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund zu entwickeln. ...
In:
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
62 (2019), 9, 1083-1091
| Jennifer Becker, Gudrun Faller