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Die Coronapandemie, die Energiepreisekrise und die damit einhergehenden hohen Inflationsraten haben ihre Spuren hinterlassen. Die bis zu Beginn des Jahres 2023 sinkenden Reallöhne haben einen Teil der Reallohnzuwächse der Vorjahre aufgezehrt: Im Jahresdurchschnitt 2023 lag der Reallohnindex auf dem Niveau von 2015. Einkommensbetrachtungen auf Basis von Haushaltsbefragungsdaten deuten darauf hin, dass ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2024,
(IW-Report 49/2024)
| Judith Niehues, Maximilian Stockhausen
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McDonald (2000) has suggested that socio-economic gender equity within couples is a crucial component in shaping women’s fertility decisions. Empirically, however, little is known about how couple dynamics are influencing fertility outcomes. This paper examines if gender equity, measured as relative levels of income, education, work hours, and occupational status, affects the transition to first and ...
Berlin:
2012,
| Natalie Nitsche
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2023,
| Soheila Noori
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Angesichts von Rentenkürzungen hat Vermögen als Alternative zu gesetzlichen Renten zur Alterssicherung an Bedeutung zugenommen. Vermögen ist jedoch ungleicher zwischen Frauen und Männern verteilt als Einkommen, wobei Frauen ein durchschnittlich niedrigeres Vermögen haben. Diese Ungleichheit existiert auch innerhalb von Paarbeziehungen. Diese Dissertation untersucht, wie Erwerbs- und Ehebiografien mit ...
2022,
| Theresa Nutz
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Die berühmten „oberen 10 Prozent“ unterscheiden sich vor allem in puncto Einkommen von den anderen Haushalten in Deutschland. Es gibt aber noch ein weiteres wesentliches Unterscheidungsmerkmal, wie eine Studie des IW zeigt.
In:
iwd
(2022), 2, 2-3
| o.V.
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Das Rentenrecht in Deutschland berücksichtigt bislang nicht, dass die Rentenbezieher je nach Einkommen und anderen soziodemografischen Merkmalen eine unterschiedlich hohe Lebenserwartung haben und deshalb unterschiedlich lange von ihren erworbenen Rentenansprüchen profitieren. Doch was folgt daraus?
In:
iwd
(2022), 15, 12
| o.V.
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Rund jeder fünfte abhängig Beschäftigte in Deutschland ist Geringverdiener. Doch einem nicht unerheblichen Teil gelingt der Aufstieg in eine besser bezahlte Tätigkeit, wie eine neue IW-Studie zeigt.
In:
iwd
(2022), 1, 14
| o.V.
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Ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich sehr einsam. Auf diesen Wert kommt eine Studie. Wie das Ergebnis nach der Pandemie zu werten ist und was dieses Gefühl mit Depressionen zu tun hat.
In:
Süddeutsche Zeitung online, 2023-11-07
(2023),
| o.V.
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Die meisten Haushaltshilfen werden in Deutschland nicht angemeldet. Dabei profitieren beide Seiten davon, wenn der Job offiziell ist.
In:
zdf heute online, 2023-09-16
(2023),
| o.V.
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Mehr Akademiker, mehr Zuwanderer und mehr ältere Einwohner: drei Trends, die sich in Deutschland auch auf die Einkommensverteilung auswirken. Wie genau, das hat das Institut der deutschen Wirtschaft zur zentralen Frage seines jüngsten Verteilungsreports gemacht.
In:
iwd online, 2023-01-04
(2023),
| o.V.