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Konstanz:
Universität Konstanz, Sozialwissenschaftliche Fakultät,
1995,
(Arbeitspapier Nr. 18)
| Wolfgang Lauterbach, Kurt Lüscher
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In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
48 (1996), 1, 66-95
| Wolfgang Lauterbach, Kurt Lüscher
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In den Medien wird in jüngerer Zeit häufig darüber berichtet, dass junge Erwachsene, insbesondere die Männer, das Elternhaus zusehends später verlassen. Wie aus der Jugendforschung bekannt ist, ist der Auszug aus dem Elternhaus eng verbunden mit dem Übergang in eine Ausbildung oder eine Berufstätigkeit. Der seit Jahrzehnten kontinuierlich gestiegene Anteil an Eigentümern eines Hauses oder einer Wohnung, ...
Universität Konstanz:
1999,
(Arbeitspapier Nr. 33, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Forschungsschwerpunkt "Gesellschaft und Familie")
| Wolfgang Lauterbach, Kurt Lüscher
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Zwei gegenläufige Entwicklungen in diesem Jahrhundert - die Verlängerung der gemeinsamen Lebenszeit von Familienmitgliedern und die Verkürzung des Zusammenlebens von Eltern und Kindern in einem Haushalt - führten zu einer zeitlichen Ausdehnung später Familienphasen im Lebensverlauf. Schlußfolgernd spielt sich ein Großteil des familialen Lebens gegenwärtig in getrennten Haushalten an geographisch verschiedenen ...
Konstanz:
Universität Konstanz, Sozialwissenschaftliche Fakultät,
1996,
(Arbeitspapiere, Forschungsschwerpunkt "Gesellschaft und Familie", Nr. 23)
| Wolfgang Lauterbach, Karl Pillemer
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In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
53 (2001), 2, 258-282
| Wolfgang Lauterbach, Matthias Sacher
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In:
Berliner Journal für Soziologie
(1998), 1, 53-72
| Wolfgang Lauterbach, Michael J. Shanahan
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In:
Thomas Druyen, Wolfgang Lauterbach, Matthias Grundmann ,
Reichtum und Vermögen: Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
13-28
| Wolfgang Lauterbach, Miriam Ströing
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Da die Gruppe der Reichen in Deutschland immer größer wird, ist es wichtig zu fragen, was mit dem Reichtum getan wird. Denn reich sein legitimiert sich auch dadurch, dass sich Menschen verantwortlich für gesellschaftliche Belange zeigen. Verantwortlichkeit drückt sich u. a. durch zeitliches oder finanzielles Engagement aus. Befunde zum philanthropischen Handeln zeigen, dass sowohl der Anteil an Personen, ...
In:
Berliner Journal für Soziologie
22 (2012), 2, 217-246
| Wolfgang Lauterbach, Miriam Ströing
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Potsdam:
Universität Potsdam,
2016,
| Wolfgang Lauterbach, Miriam Ströing, Markus M. Grabka, Carsten Schröder
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This paper is a contribution to the second World Happiness Report. It makes five main points. 1. Mental health is the biggest single predictor of life-satisfaction. This is so in the UK, Germany and Australia even if mental health is included with a six-year lag. It explains more of the variance of life-satisfaction in the population of a country than physical health does, and much more than unemployment ...
Berlin:
DIW Berlin,
2013,
(SOEPpapers 600)
| Richard Layard, Dan Chisholm, Vikram Patel, Shekhar Saxena