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In Germany copayment for medical consultation was eliminated in 2013, and in Spain universal health coverage was partly restricted in 2012. This study shows the relationship between income and the use of health services before and after these measures in each country.
In:
International Journal for Equity in Health
17 (2018), 1, 11
| Lourdes Lostao, Siegfried Geyer, Romana Albaladejo, Almudena Moreno-Lostao, Elena Ronda, Enrique Regidor
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In order to avoid the underestimation of social inequality in households and in the wider society, couples’ power structure and, more specially, the factors, which generate this power, are important to explore. According to the social exchange theory, the resource theory and the cooperative-bargaining-model, power is generated by individual resources – most notably the income. This study examines the ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
61 (2009), 3, 327-353
| Yvonne Lott
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Social inequality within intimate relationships is a central dimension of social inequalities in the wider society and is highly related to power imbalances. In couples, partners who have power are able to manipulate the distribution of gains and costs in the relationship. Furthermore, power manifests itself within partners interaction and, thus, is a dynamic process. Therefore, the power allocation ...
2012,
| Yvonne Lott
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In den aktuellen arbeitspolitischen Debatten werden von verschiedenen Akteuren flexible Arbeitszeiten gefordert: Wer aber nutzt flexible Arbeitszeiten? Welche Konsequenzen hat die Nutzung flexibler Arbeitszeiten? Und welche Rolle spielen Betriebe dabei? Die Klärung dieser Fragen ist für die Gestaltung einer Arbeitszeitpolitik notwendig, die allen Beschäftigtengruppen im gleichen Maße zugutekommt und ...
Düsseldorf:
Hans Böckler Stiftung,
2017,
(Forschungsförderung Report Nr. 1)
| Yvonne Lott
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Conservative welfare state policies as in Germany often presume that money is a common resource within couples and, therefore, pooled. Research, however, indicates that money is increasingly managed separately or partly separately. This trend is either explained by the diversification of forms of relationships or interpreted as a general decline of the joint pooling of money. Contributing to this debate, ...
In:
Social Policy and Society
16 (2017), 2, 199-218
| Yvonne Lott
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Meine Kritiker haben einen negativen Effekt des sozialen Status auf die Wahrscheinlichkeit gefunden, die AfD zu wählen. Diese Befunde reichen aber nicht aus, um die Modernisierungsverliererthese zu bestätigen, die ich 2017 in dieser Zeitschrift formuliert und getestet hatte. Der Grund ist, dass mit dem sozialen Status gesellschaftsbezogene Einstellungen variieren, die keinen Bezug zur wirtschaftlichen ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
70 (2018), 2, 295-310
| Holger Lengfeld
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Wir diskutieren und testen zwei Thesen zur Identifikation mit der AfD, in denen die Einstellung zu Flüchtlingen in Deutschland eine zentrale Rolle einnimmt. Nach der Modernisierungsverliererthese lehnen Personen mit niedrigem sozialen Status die Fluchtzuwanderung als Konkurrenzanstieg um Arbeitsplätze und Sozialleistungen ab. Die These der kulturellen Bedrohung besagt, dass eine neue Spaltungslinie ...
In:
Zeitschrift für Soziologie
47 (2018), 3, 181-199
| Holger Lengfeld, Clara Dilger
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Seit Mitte des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts wird in der Öffentlichkeit über die Krise der Mittelschicht in Deutschland diskutiert. Behauptet wird, dass sich die Mittelschicht zunehmend vor sozialem Abstieg fürchte. Die Prüfung dieser These steht im Mittelpunkt des Aufsatzes. Dazu werden Befunde aus der Arbeitsmarkt- und der Armutsforschung referiert, denen zufolge Beschäftigungsunsicherheiten, ...
In:
Zeitschrift für Soziologie
38 (2009), 5, 379 - 399
| Holger Lengfeld, Jochen Hirschle
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Hagen:
FernUniversität Hagen, Institut für Soziologie,
2007,
(HASG Nr. 1/2007)
| Holger Lengfeld, Tuuli-Marja Kleiner
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Als Reaktion auf die europäische Staatsschulden- und Währungskrise hat die EU zumindest für die Eurozone den Weg in Richtung einer fiskalischen Solidargemeinschaft eingeschlagen. Befragungsdaten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass knapp die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland Hilfeleistungen für in Finanzierungsschwierigkeiten geratene Länder der EU generell unterstützt. Knapp jede ...
In:
DIW Wochenbericht
83 (2016), 39, 871-878
| Holger Lengfeld, Martin Kroh