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Lange Zeit kamen in Deutschland nur die besser bezahlten Arbeitskräfte in den Genuss von Reallohnsteigerungen. Die abhängig Beschäftigten mit niedrigen Stundenentgelten mussten dagegen erhebliche Reallohnverluste hinnehmen und zeitweilig breitete sich der Niedriglohnsektor immer mehr aus. Diese Trends setzen sich etwa seit Beginn dieses Jahrzehnts nicht mehr fort. Die verschiedenen Lohngruppen profitieren ...
In:
DIW Wochenbericht
84 (2017), 21, 407-416
| Karl Brenke, Alexander S. Kritikos
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Die ehemaligen „West-Parteien“ Union und SPD, aber auch FDP und Bündnis90/Die Grünen rekrutieren ihre Wählerschaft auch heute noch eher in den alten Bundesländern. Die Linke und die AfD haben im Osten eine stärkere Basis. In den Großstädten wird eher „links“ gewählt, also SPD, Linke und Grüne. Die Wählerschaft der „alten“ Parteien (Union, SPD und FDP) ist überdurchschnittlich alt. Frauen neigen eher ...
In:
DIW Wochenbericht
84 (2017), 29, 595-606
| Karl Brenke, Alexander S. Kritikos
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Alle im Bundestag vertretenen Parteien treten inzwischen für Mindestlohnregulierungen ein, deutlich unterschiedliche Positionen gibt es jedoch hinsichtlich der Gestaltung und der Höhe. In der vorliegenden Untersuchung wird gezeigt, dass bei einem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn vor allem die Löhne von geringfügig Beschäftigten, Frauen, Personen ohne Berufsausbildung und Arbeitnehmern, die nicht ...
In:
DIW Wochenbericht
80 (2013), 39, 3-17
| Karl Brenke, Kai-Uwe Müller
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In:
Wochenbericht des DIW Berlin
73 (2006), 20, 301-310
| Karl Brenke, Gert G. Wagner
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In:
Weekly Report
2 (2006), 3, 23-31
| Karl Brenke, Gert G. Wagner
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In:
Gerhard Trosien, Michael Dinkel ,
Sportökonomische Beiträge zur FIFA Fußball-WM 2006
Heidelberg: abcverlag
173-198
| Karl Brenke, Gert G. Wagner
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Berlin:
German Institute for Economic Research (DIW Berlin),
2007,
(DIW Research Notes 19)
| Karl Brenke, Gert G. Wagner
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Ein allgemeiner, gesetzlicher Mindestlohn ist nach den Bundestagswahlen 2013 ein ganz wichtiges politisches Thema in Deutschland. So macht die SPD vor den Koalitionsverhandlungen mit den Unionsparteien die Einführung einer branchenübergreifenden Lohnuntergrenze von 8,50 Euro brutto pro Stunde zur zentralen Bedingung, um in die Bundesregierung einzutreten. Es zeichnet sich ab, dass sich die SPD mit ...
In:
Wirtschaftsdienst
93 (2013), 11, 751-755
| Karl Brenke, Gert G. Wagner
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Während in Deutschland seit Beginn der vergangenen Dekade der Lohnanstieg deutlich hinter dem Anstieg der Wirtschaftsleistung zurückgeblieben ist, konnten die Vermögenseinkommen und die Selbständigeneinkünfte zulegen - mit der Folge einer wachsenden Ungleichverteilung der Einkommen. Das damit verbundene Spar- und Ausgabeverhalten bremst den privaten Konsum. Insofern wären stärkere Lohnsteigerungen ...
In:
Wirtschaftsdienst
93 (2013), 2, 110-116
| Karl Brenke, Gert G. Wagner
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In:
Wochenbericht des DIW Berlin
75 (2008), 4, 33-40
| Karl Brenke, Johannes Ziemendorff