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Informed decision making in medicine, defined as basing one’s decision on the best current medical evidence, requires both informed physicians and informed patients. In cancer screening, however, studies document that these prerequisites are not yet met. Many physicians do not know or understand the medical evidence behind screening tests, do not adequately counsel (asymptomatic) people on screening, ...
In:
PLOS ONE
12 (2017), 8,
| Odette Wegwarth, Gert G. Wagner, Gerd Gigerenzer
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In:
Stuttgarter Nachrichten vom 29.03.2008
(2008), 15
| Reiner Wehaus
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Durch die immensen Fortschritte bei der Digitaltechnik sind nahezu beliebig hohe Specherkapazitäten und weltumspannende Netzwerke selbstverständlich geworden. Der weitere Ausbau der Netzwerke zu Hochgeschwindigkeits-Grids ermöglicht neue Formen des wissenschaftlichen Arbeitens, die unter Begriffen wie e-Science oder virtuelle Forschungsumgebungen subsumiert werden. Digitale Objekte aller Art, seien ...
Berlin:
Rat für Sozial- und WirtschaftsDaten (RatSWD),
2011,
(RatSWD Working Paper No. 179)
| Erich Weichselgartner
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Dublin:
Eurofound,
2006,
(Report for the European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions)
| Anni Weiler
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Dublin:
European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions,
2006,
| Anni Weiler
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Stuttgart:
Schäffer-Poeschel,
2012,
| Joachim Weimann, Andreas Knabe, Ronnie Schöb
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Cambridge, MA and London:
The MIT Press,
2015,
| Joachim Weimann, Andreas Knabe, Ronnie Schöb
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Berlin:
German Institute for Economic Research (DIW Berlin),
2007,
(DIW Berlin Data Documentation 20)
| Sabine (Koord.) Weinert, et al.
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Diese Dissertation untersucht die Bedeutung von Wertvorstellungen für das Leben und Handeln von Individuen und deren Relevanz für die intergenerationale Transmission sozialer Ungleichheit. Theoretisch spielen Werte traditionell eine große Rolle für das Verstehen sozialen Handelns und die Erklärung gesellschaftlicher Strukturen, empirisch jedoch sind diese Zusammenhänge bisher nur unzureichend geklärt. ...
2014,
| Michael Weinhardt
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Verknüpfte Personen-Betriebsdaten bzw. Linked-Employer-Employee-Daten sind eine zunehmend genutzte Grundlage zur Beantwortung einer Reihe von Fragestellungen innerhalb und außerhalb der Organisationsforschung. Der Beitrag beschreibt die Analysepotenziale derartiger Datensätze und stellt die unterschiedlichen Vorgehensweisen zu ihrer Generierung dar. Welche methodischen Herausforderungen sich daraus ...
In:
Stefan Liebig, Wenzel Matiaske, Sophie Rosenbohm ,
Handbuch Empirische Organisationsforschung
Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden
213-239
| Michael Weinhardt, Peter Jacobebbinghaus, Stefan Liebig