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This article investigates the effects of an increase in paid parental leave — twelve months instead of six months — on children’s long-term life satisfaction. The historical setting under study, namely the former German Democratic Republic (GDR), allows us to circumvent problems of selection of women into the labor market and an insufficient or heterogeneous non-parental child care supply, which are ...
Berlin:
DIW Berlin,
2019,
(SOEPpapers 1059)
| Katharina Heisig, Larissa Zierow
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Bonn:
Institute for the Study of Labor (IZA),
2005,
(IZA DP No. 1696)
| Axel Heitmueller, Kostas Mavromaras
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Der Zugang zu beruflicher Bildung und daran anschließend der Erwerb einer Berufsqualifikation sind zentrale Determinanten individueller Lebenschancen. Es ist bekannt, dass – ähnlich wie Übergänge im allgemeinbildenden Schulsystem – auch berufliche Ausbildungschancen gruppenspezifisch stark variieren. Mit Blick auf diesen Übergang im fortgeschrittenen Bildungsverlauf ist aber weitgehend ungeklärt, (1) ...
In:
Sozialer Fortschritt
63 (2014), 4-5, 72-82
| Steffen Hillmert, Katarina Weßling
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Bislang beschränkt sich die Messung von Armut und Ungleichheit in der deutschen Armutsberichterstattung im Wesentlichen auf die Betrachtung des Nettoeinkommens. Ein solches Vorgehen vernachlässigt umfangreiche öffentliche Leistungen, die in Form von nichtmonetären Leistungen erbracht werden. Zudem impliziert es die Annahme deutschlandweit einheitlicher Lebenshaltungskosten. Eine gleichzeitige Erweiterung ...
Bonn:
Institute for the Study of Labor (IZA),
2010,
(IZA DP No. 5344)
| Tilman Hillringhaus, Andreas Peichl
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In:
Journal of Cross-Cultural Gerontology
15 (2000), 99-118
| Christine L. Himes, et al.
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Population aging and changing family patterns have made elder care an important issue. In 1994, German lawmakers enacted a major reform in the country's long-term care policy, the Dependency Insurance Act (DIA). How, and in what way, will the relative use of formal and informal long-term care services change in response? We address this question using longitudinal data from the German Socio-Economic ...
In:
Proceedings of the Fourth International Conference of German Socio-Economic Panel Study Users. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung
70 (2001), 1, 153-158
| Christine L. Himes, Ulrike Schneider, Douglas A. Wolf
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Wie viel Geld braucht ein Student pro Monat? 735 Euro beträgt der aktuelle Bafög-Höchstsatz - und das ist viel zu wenig, zeigt eine neue Studie.
In:
Spiegel online vom 31. Mai 2017
(2017),
| Armin Himmelrath
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Seit dem 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro brutto je Zeitstunde in Deutschland als absolute Lohnuntergrenze für fast alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Der Mindestlohn gilt als das größte arbeitsmarktpolitische Experiment in der jüngeren Vergangenheit. Vorhergehende Arbeitsmarktreformen hatten eine Deregulierung des deutschen Arbeitsmarktes zum Ziel. Populäre ...
In:
Stefan Lessenich ,
Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016
Deutsche Gesellschaft für Soziologie
| Ralf Himmelreicher
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Bamberg, Hannover und Mainz:
Institut Frau und Gesellschaft, Hannover; Staatsinstitut für Familienforschung, Bamberg; Univ. Mainz,
1997,
159-299
| Ralf K. Himmelreicher
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Bremen:
Universität Bremen, Institut für Konjunktur- und Strukturforschung (IKSF),
1999,
(IKSF-Discussion Paper No. 18)
| Ralf K. Himmelreicher