Vom First-Mover-Risiko zum Late-Mover-Risiko bei der Stahlwende

Aktuelles Projekt

Abteilung

Klimapolitik

Projektleitung

Karsten Neuhoff

Projektzeitraum

1. März 2026 - 31. Dezember 2028

Auftraggeber*innen

S-CURVE ECONOMICS CIC

Kooperationspartner*innen

CEEW (Council on Energy, Environment, and Water), CAS (Chinese Academy of Sciences), E+ Energy Transition Institute

Im Rahmen des Projekts wird analysiert, wie die erste Welle von Primärstahlwerken mit nahezu null Emissionen umgesetzt werden kann, bis sich die Wahrnehmung in der Branche dahingehend verschiebt, dass das Late-Mover-Risiko bei der Stahlwende als gefährlicher angesehen wird als das First-Mover-Risiko. Wir werden unilaterale politische Ansätze identifizieren, die verhindern, dass Hersteller von sauberem Primärstahl im internationalen Handel benachteiligt werden, sowie plurilaterale Ansätze, die ihnen einen Vorteil verschaffen könnten. Außerdem werden wir untersuchen, wie politische Maßnahmen den internationalen Handel mit Stahlschrott beeinflussen, und herausarbeiten, wie Länder vermeiden können, dass sie sich gegenseitig den verstärkten Einsatz von Sekundärstahl erschweren. 

DIW Team

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