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  • Pressemitteilung

    Gesamtwirtschaftliche Steuerquote wird in diesem Jahr 23,6 Prozent des BIP betragen

    Stabile Entwicklung der Steuerbelastung seit den 70er Jahren – Steuerzahlergedenktag wäre nach Berechnungen des DIW Berlin bereits am 13. Juni gewesenEtwa 23,6 Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes (BIP) werden 2013 als Steuereinnahmen in die Kassen des Staates fließen, schätzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Inklusive der Sozialversicherungsbeiträge ...

    03.07.2013
  • Pressemitteilung

    Mehr Kinder Einkommensschwacher in Ganztagsgrundschulen

    Anteil in Westdeutschland ist mit Ausbauprogramm im Gegensatz zu Ostdeutschland deutlich gestiegen – Insgesamt geht mehr als jedes vierte Grundschulkind in Deutschland ganztags zur SchuleKinder aus einkommensschwachen Haushalten in Westdeutschland gehen immer häufiger in eine Ganztagsschule. Ihr Anteil an allen Ganztagsgrundschulkindern ist im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2011 von zuvor ...

    03.07.2013
  • Pressemitteilung

    Gratulation: Claudia Kemfert wird Schattenministerin in Hessen

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher gratuliert Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), zur Berufung in die Mannschaft des hessischen SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel. Im Falle eines Wahlsiegs soll die Energieökonomin die Beauftragte des Ministerpräsidenten für die Energiewende ...

    01.07.2013
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juni 2013: Kräftiges Wachstum im zweiten Quartal

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt mit gut 0,5 Prozent für das zweite Quartal im Vergleich zum ersten Quartal ein kräftiges Wachstum an. „Die Industrie weitet ihre Produktion bereits seit Februar merklich aus, und bei den Bauinvestitionen dürfte ein Teil des witterungsbedingten Ausfalls im zweiten Quartal nachgeholt ...

    26.06.2013
  • Pressemitteilung

    Fehlende Investitionen kosten Deutschland jedes Jahr 0,6 Prozentpunkte potentielles Wirtschaftswachstum

    DIW Berlin schlägt Investitionsagenda vor – Investitionslücke von rund 75 Milliarden Euro im Jahr – Potentialwachstum könnte auf 1,6 Prozent steigen – Finanzieller Spielraum ist da Deutschland entgehen durch fehlende Investitionen jedes Jahr Wachstumschancen in Höhe von mindestens 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das haben Ökonomen des Deutschen ...

    24.06.2013
  • Pressemitteilung

    Schwächephase überwunden - Deutsche Wirtschaft nimmt Fahrt auf

    Nach Flaute im Winterhalbjahr sorgt kräftiger privater Konsum für anziehende Dynamik – Euroraum wird Ende 2013 Talsohle erreichen – Haushaltsspielräume müssen sinnvoll genutzt werden Nach einem schwachen Winterhalbjahr hat die deutsche Wirtschaft in den vergangenen Monaten wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Mehr als ein Wachstum von 0,4 Prozent ist für dieses ...

    19.06.2013
  • Pressemitteilung

    Erwerbsminderungsrentner: Sinkende Leistungen und wachsende Einkommensunterschiede im Alter

    Die Zahl der Personen, die aufgrund einer Erwerbsminderung Rentenzahlungen von der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten, ist im Vergleich zu den 90er Jahren stark gesunken. Seit 2001 haben sich auch die Zahlbeträge an die Neuzugänge verringert. Dadurch fallen die Erwerbsminderungsrentner beim Einkommen im Vergleich mit den Erwerbstätigen, aber auch nach Erreichen der Regelaltersgrenze ...

    12.06.2013
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin wieder an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligt

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gehört wieder zum Kreis der Institute, die im Auftrag der Bundesregierung die so genannte Gemeinschaftsdiagnose erstellen. Die gemeinsame Bewerbung mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) war erfolgreich. „Wir freuen uns, nach sechs Jahren wieder bei der Gemeinschaftsdiagnose dabei zu sein, ...

    07.06.2013
  • Pressemitteilung

    Höhere "Reichensteuern": Möglichkeiten und Grenzen

    In der letzten Zeit werden Steuern auf hohe Einkommen und Vermögen wieder verstärkt diskutiert. Mögliche Anknüpfungspunkte für solche „Reichensteuern“ sind der Einkommensteuer-Spitzensatz, Unternehmen- und Kapitaleinkommensteuern, Erbschaftsteuer und Vermögensteuern sowie im weiteren Sinne auch Grundsteuer und Vermögenstransaktionssteuern. Das neue „Vierteljahrsheft ...

    05.06.2013
  • Pressemitteilung

    IAB und DIW Berlin starten gemeinsame Befragung von Migranten – Kooperationsvertrag unterzeichnet

    Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und das DIW Berlin starten ab dem Frühsommer eine gemeinsame Haushaltsbefragung von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Für dieses Vorhaben wurde am Montag ein Kooperationsvertrag zwischen beiden Forschungseinrichtungen unterzeichnet.

    03.06.2013
  • Pressemitteilung

    Berliner Universitäten als Wirtschaftsfaktor

    Jeder in die Berliner Universitäten investierte Euro aus der Landeskasse zieht zwei Euro an Wertschöpfung für die Hauptstadt nach sich. Dies ergab eine Studie der DIW econ GmbH über die regionalökonomischen Effekte der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technischen Universität Berlin und Universität der Künste Berlin. Die Studie ...

    30.05.2013
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Mai 2013: Deutsche Wirtschaft bereits wieder im Aufwind

    Die deutsche Wirtschaft verzeichnet bereits seit einigen Monaten wieder einen moderaten Aufwärtstrend. Dies bestätigt auch das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das ein Wachstum von gut 0,3 Prozent für das zweite Quartal im Vergleich zum ersten Quartal anzeigt. „Die Industrie hat ihr Tief zu Jahresbeginn überwunden“, ...

    29.05.2013
  • Pressemitteilung

    Unternehmensgewinne laut BIP um 90 Milliarden Euro höher als in der Steuerstatistik

    In das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) fließen pro Jahr rund 90 Milliarden Euro mehr Unternehmensgewinne ein, als tatsächlich versteuert werden, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ausgerechnet. „Sollte die BIP-Schätzung stimmen, zahlen die deutschen Unternehmen im Durchschnitt nur etwa 21 Prozent Steuern auf ihre Gewinne und damit deutlich ...

    28.05.2013
  • Pressemitteilung

    Deutscher Infografik Preis ausgelobt

    Auf Initiative des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und seiner Partner aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft wird 2013 zum ersten Mal der Deutsche Infografik Preis (DIP) ausgelobt. Infografiken verleihen Informationen mehr Gewicht und bieten Möglichkeiten, die größer werdenden Datenmengen anschaulich darzustellen – das macht sie zum Medium der Stunde. ...

    27.05.2013
  • Pressemitteilung

    Netzausbau kein Engpass für die Energiewende

    Der Umbau des Stromnetzes in Deutschland schreitet langsam, aber kontinuierlich voran. Auf absehbare Zeit sind keine Engpässe in der Stromversorgung zu befürchten. Zu diesem Ergebnis kommt der jüngste Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Der Ausbaubedarf wird überschätzt“, sagt DIW-Forschungsdirektor Christian von Hirschhausen. ...

    16.05.2013
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Schwächephase der deutschen Wirtschaft nur von kurzer Dauer

    Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2013 nur um 0,1 Prozent gewachsen. Zudem ist die Wirtschaft im Schlussquartal des vergangenen Jahres mit 0,7 Prozent stärker geschrumpft als bislang geschätzt. Dies teilte das Statistische Bundesamt heute mit. „Die Entwicklung der deutschen Wirtschaft im Winterhalbjahr kann man mit Fug und Recht als enttäuschend bezeichnen“, kommentierte ...

    15.05.2013
  • Pressemitteilung

    Ungleiche Chancen für eine globale Zukunft? Vor allem das Einkommen der Eltern entscheidet über Auslandsaufenthalte von Schülerinnen und Schülern

    Vor allem das Einkommen der Eltern entscheidet einer Studie zufolge darüber, ob ihre Kinder mehrere Monate ihrer Schulzeit im Ausland verbringen oder nicht. Nach Ansicht von Prof. Dr. Jürgen Gerhards, Soziologe an der Freien Universität Berlin und Forschungsprofessor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), verschärft sich die ungleiche Verteilung von ...

    10.05.2013
  • Pressemitteilung

    Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland deutlich gesunken - vor allem aus demografischen Gründen

    Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ist dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge auf den tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Zwischen 2005 und 2012 hat sich die Anzahl der Erwerbslosen im Alter zwischen 15 und 24 Jahren im Land mehr als halbiert. Während die Jugendarbeitslosigkeit in anderen europäischen Ländern wie Spanien und Griechenland ...

    08.05.2013
  • Pressemitteilung

    Abwicklung von Großbanken muss möglich sein

    Europa muss die geregelte Abwicklung von Großbanken ermöglichen und die Fehlanreize der impliziten Staatsgarantien für die Finanzinstitute zügig abschaffen. Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzesentwurf zur Einführung eines Trennbankensystems ist dafür nicht ausreichend, lautet das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW ...

    02.05.2013
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer April 2013: Entwicklung der deutschen Wirtschaft zunächst zögerlich

    Die deutsche Wirtschaft ist dem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge im ersten Quartal 2013 leicht gewachsen. Das Plus dürfte bei rund 0,3 Prozent gelegen haben. Damit lag das Wirtschaftswachstum in den ersten drei Monaten zwar etwas unter den Erwartungen, aber deutlich über dem schwachen Schlußquartal 2012, in dem ein Minus ...

    25.04.2013
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