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  • Statement

    Tankrabatt ist energiepolitischer Kurzschluss

    Der Deutsche Bundestag hat soeben den Tankrabatt beschlossen. Wenn der Bundesrat am frühen Nachmittag ebenfalls zustimmt, sinkt die Energiesteuer auf Benzin und Diesel ab 1. Mai befristet auf zwei Monate um 17 Cent pro Liter. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    24.04.2026| Claudia Kemfert
  • Statement

    Kein Kerosin-Blackout, aber eine gefährliche Stressprobe

    Wegen des Iran-Kriegs wächst die Sorge, dass es zu Engpässen bei der Kerosin-Versorgung kommt. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin:

    20.04.2026| Claudia Kemfert
  • Statement

    Kriminalität und Sicherheitswahrnehmung haben relevante ökonomische und gesellschaftliche Folgen

    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 vorgestellt. Es folgt eine Einschätzung von Anna Bindler, Leiterin der Abteilung Kriminalität, Arbeit und Ungleichheit im DIW Berlin:

    20.04.2026| Anna Bindler
  • Pressemitteilung

    Zusätzliche Altersvorsorge erreicht viele Haushalte nicht – deutliche Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen

    Neue SOEP-Auswertung zur Altersvorsorge: Private Vorsorge wenig verbreitet und ungleich verteilt – Neues Altersvorsorgedepot soll Riester-Rente ablösen, zentrale Probleme bleiben aber bestehen – Auch bei betrieblicher Vorsorge deutliche Unterschiede – Mehrheit der Bevölkerung sieht Staat in der Verantwortung, Lebensstandard im Alter zu sichern Der Bundestag hat vor wenigen Wochen ein neues Altersvorsorgedepot ...

    15.04.2026
  • Statement

    Wirtschaftliche Schäden werden trotz Waffenstillstand erheblich sein

    Zu den neuesten Entwicklungen im Iran-Krieg und den wirtschaftlichen Folgen eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    08.04.2026| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Schwerste fossile Energiekrise unserer Zeit

    Die aktuelle Situation rund um die Energieversorgung und die Energiepreise schätzt Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt ein:

    07.04.2026| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026: Energiepreisschock dämpft Erholung – Inflation steigt

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Wirt­schaftsforschung (WIFO), Kiel Institut für Weltwirtschaft, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), RWI – Leibniz-Institut ...

    01.04.2026
  • Pressemitteilung

    Frauen von KI-Transformation im Beruf nicht deutlich stärker betroffen als Männer

    Studie untersucht Zusammenhang zwischen Berufen mit hohem KI-Transformationspotenzial und Frauenanteil der Beschäftigten – Geschlechtsspezifisches Muster lässt sich nicht erkennen – Für Frauen wie Männer besteht Bedarf an einschlägiger und kontinuierlicher Weiterbildung Der technologische Fortschritt durch generative Künstliche Intelligenz (KI) wird den Arbeitsmarkt grundlegend verändern. Frauen sind ...

    01.04.2026
  • Statement

    Ein Ausscheiden syrischer Arbeitskräfte würde in vielen Bereichen den Fachkräftemangel erheblich erhöhen

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat gestern auf einer Pressekonferenz angekündigt, dass 80 Prozent der syrischen Geflüchteten in den kommenden drei Jahren in ihre Heimat zurückkehren sollen. Angelina Hackmann, Arbeitsmarktexpertin im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), schätzt die Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt wie folgt ein:

    31.03.2026| Angelina Hackmann
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer März: Krieg im Nahen Osten bremst Erholung der deutschen Wirtschaft

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im März auf 97,3 Punkte zurückgegangen. Im Februar lag der Wert noch bei 101,6 Punkten. Somit wurde der im Herbst begonnene Aufwärtstrend unterbrochen: Der Barometerwert ist erneut unter die neutrale 100-Punkte-Marke gefallen, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Dennoch dürfte ...

    31.03.2026
  • Statement

    Altersvorsorgedepot: Richtige Schritte, aber das größte Problem bleibt

    Bei der sogenannten Riester-Reform, über die am morgigen Freitag im Bundestag beraten wird, hat die SPD die Einführung eines staatlich organisierten Standardfonds für die private Altersvorsorge durchgesetzt. Peter Haan, Leiter der Abteilung Staat im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert diesen Vorschlag wie folgt: 

    26.03.2026| Peter Haan
  • Statement

    Gute Impulse, aber zu wenig Verbindlichkeit: Klimaschutzprogramm lässt zentrale Chancen liegen

    Die Bundesregierung legt heute ihr Klimaschutzprogramm vor. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert dieses wie folgt: 

    25.03.2026| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Cannabiskonsum bleibt trotz Teillegalisierung stabil – Konsum harter Drogen wie Kokain steigt seit Jahren

    DIW-Studie untersucht zwei Jahre nach Cannabis-Teillegalisierung aktuelle Entwicklungen auf Drogenmärkten – Cannabiskonsum ohne markante Veränderungen – Cannabisdelikte rückläufig – Prävalenz anderer Drogen seit Jahren steigend – Bessere Prävention und Aufklärung unerlässlich Nach der Cannabis-Teillegalisierung im April 2024 ist der Cannabiskonsum bei 18- bis 64-Jährigen entgegen manchen Befürchtungen ...

    25.03.2026
  • Statement

    Die EZB könnte durch die steigende Inflation in ein Dilemma geraten

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrer heutigen Ratssitzung entschieden, das Zinsniveau unverändert zu lassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    19.03.2026| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Nur ein Bruchteil der Selbstständigen sorgt nicht für das Alter vor

    Neuer Datensatz zeigt: 93 Prozent der Selbstständigen sichern sich für Zeit nach der Erwerbstätigkeit ab, zwei Drittel nutzen mehrere Altersvorsorgeformen – Dennoch fühlt sich knapp ein Fünftel nicht ausreichend abgesichert – Staatliche Zuschüsse für untere Einkommensgruppen und eine Vorsorgequote könnten helfen Die große Mehrheit der Selbstständigen in Deutschland sorgt für das Alter vor – dennoch ...

    18.03.2026
  • Statement

    Temporäre Lockerung der Ölsanktionen gegen Russland ist energiepolitischer Kurzschluss

    Wegen der steigenden Öl-Preise lockern die USA vorübergehend die Sanktionen gegen Russland. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert dies wie folgt: 

    13.03.2026| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Ohne weitere Eskalation könnte der Iran-Krieg Erholung der deutschen Wirtschaft nur leicht verlangsamen – Kommunale Investitionen müssen besser unterstützt werden

    Iran-Krieg und US-Handelspolitik belasten deutsche Wirtschaft etwas, stoppen aber bisher Aufschwung nicht – Gestiegene Energiepreise dürften Inflation um 0,4 Prozentpunkte erhöhen und Wirtschaftswachstum um 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte senken – Expansive Finanzpolitik stützt deutsche Erholung – In gebeutelten Kommunen entfalten die Mittel aus dem Sondervermögen nur Wirkung, wenn sie zusätzlich investiert ...

    13.03.2026
  • Statement

    Hohe Spritpreise: Mehr Transparenz und Wettbewerb statt teurer Scheinlösungen

    Der Iran-Krieg treibt den Ölpreis und damit auch die Spritpreise nach oben. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, äußert sich dazu wie folgt:

    10.03.2026| Tomaso Duso
  • Statement

    Tankrabatt wäre ein teurer Fehler und falsche Priorität der Bundesregierung

    Angesichts steigender Energiepreise infolge des Iran-Kriegs wird die Einführung eines Tankrabatts diskutiert. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    05.03.2026| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Soziale Medien: Mehrheit gegen Altersverbot bis 16 Jahre – hohe Zustimmung für alternative Schutzmaßnahmen

    SOEP-Befragung zu sozialen Medien: Rund 90 Prozent sehen Risiken für Kinder und Jugendliche – Nutzungsverbot wird aber nur bis zwölf Jahre befürwortet, nicht bis 16 Jahre – Große Unterstützung für mehr Medienkompetenz, elterliche Begleitung und Plattformregulierung Eine große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland sieht Risiken in der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche. Ein generelles ...

    04.03.2026
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