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2726 Ergebnisse, ab 1681
  • Pressemitteilung

    Griechenland: klare Wachstumsstrategie entwickeln, Zukunftsindustrien aufbauen

    Griechenlands einzige Chance, wieder auf die Beine zu kommen, ist eine Wachstumsstrategie. Insbesondere brauche das Land eine Stärkung seiner industriellen Basis. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Eine Politik, die vor allem auf einen Abbau der Staatsschulden ausgerichtet ist, verkennt dagegen die eigentlichen ...

    01.02.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Januar 2012: Hoffnung auf schwarze Null im ersten Quartal

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) deutet auf eine Stagnation des realen Bruttoinlandsprodukts im laufenden Vierteljahr hin und unterstreicht, dass die deutsche Wirtschaft im Schlussquartal leicht geschrumpft ist. „Für das laufende Vierteljahr macht das Konjunkturbarometer Hoffnung auf eine schwarze Null“, sagt DIW-Konjunkturchef ...

    26.01.2012
  • Pressemitteilung

    Anhaltender Trend zur Selbständigkeit

    Für viele lohnt sich das Risiko der UnternehmensgründungDie Zahl der Selbständigen hat sich in Deutschland zwischen 1991 und 2009 um 40 Prozent von 3 Millionen auf 4,2 Millionen erhöht. Grund für diese Entwicklung sind vor allem die Nachholprozesse in Ostdeutschland, der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungssektor sowie eine hohe Gründungsbereitschaft unter den Akademikern. ...

    25.01.2012
  • Pressemitteilung

    Brandenburg: Entwicklung stark an Berlin gekoppelt

    DIW-Ökonom an Gutachten zur Wirtschaftspolitik Brandenburgs beteiligt Der DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke hat gemeinsam mit anderen Ökonomen die Auswirkungen der brandenburgischen Wirtschaftspolitik seit 1990 auf Arbeitsmarkt, Einkommen und Produktion untersucht. Der Versuch, zunächst industrielle Kerne zu sichern und später Unternehmen neu anzusiedeln und regionale Wachstumskerne ...

    20.01.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Energieexpertin unterzeichnet offenen Brief an die Bundesregierung

    Die DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert hat einen offenen Brief mitunterzeichnet, in dem 38 Wissenschaftler die Bundesregierung zu einer konsequenteren  Energieeffizienz-Politik auffordern. Zwischen den Zielen der Bundesregierung und der tatsächlichen Politik klaffe eine Lücke, die größer zu werden drohe, begründen die Wissenschaftler ihren Brief. „Die Energieeffizienzverbesserung ...

    18.01.2012
  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer 2011: Zähes Ringen um mehr Frauen in den Spitzengremien großer Unternehmen und Banken

    Im Jahr 2011 hat sich der Frauenanteil in den Aufsichtsräten und Vorständen großer Unternehmen und Banken in Deutschland kaum verändert. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die DIW-Expertinnen Elke Holst und Julia Schimeta konnten im Vergleich zum Vorjahr keinen nennenswerten Anstieg bei der Zahl der Frauen ...

    18.01.2012
  • Pressemitteilung

    Gert G. Wagner zum Vorsitzenden der ARGE-Institute gewählt

    Prof. Dr. Gert G. Wagner wurde am 12. Januar 2012 von der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V. (ARGE-Institute) als Nachfolger von Prof. Dr. Ulrich Blum zum Vorsitzenden gewählt.

    12.01.2012
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Kräftiges Wachstum im Jahr 2011, aber Krise dämpft Konjunktur in diesem Jahr

    Im Jahr 2011 ist die deutsche Wirtschaft um 3,0 Prozent gewachsen. Dies hat das statistische Bundesamt heute mitgeteilt. „Die deutsche Wirtschaft ist in den letzten beiden Jahren sehr kräftig gewachsen“, kommentiert DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „In diesem Jahr dürfte das Wachstum aber vor allem wegen der Krise im Euroraum erheblich niedriger ausfallen.“ ...

    11.01.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturexperten: Nach vorübergehendem Einbruch wird die deutsche Wirtschaft ab Mitte 2012 kräftig wachsen

    Nachdem die deutsche Wirtschaft 2011 noch um kräftige drei Prozent gewachsen ist, sind die Aussichten für 2012 durch die Krise im Euroraum überschattet. Dadurch wird der Aufschwung auch in Deutschland kurzzeitig unterbrochen, erwarten die Konjunkturexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in ihrer aktuellen Prognose. Vor allem zum Jahresbeginn 2012 ...

    04.01.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Dezember 2011: Anhaltende Anzeichen für negatives Wachstum im Schlussquartal

    Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt einen Rückgang der Wirtschaftsleistung im vierten Quartal um 0,2 Prozent an und signalisiert damit im Dezember unverändert eine deutliche Eintrübung der Konjunktur. „Vor allem in der Industrie stehen die Zeichen auf Abschwung“, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Ursache für die Nachfrageschwäche dürfte zu einem ...

    21.12.2011
  • Pressemitteilung

    Preiswettbewerb der Krankenkassen ausgebremst: mehr Zusatzbeiträge und Prämien erwünscht

    Im kommenden Jahr werden höchstens noch sechs der derzeit 153 gesetzlichen Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben. Die Gesundheitsökonomen Nicolas R. Ziebarth, Hendrik Schmitz und Peter Eibich bedauern dies. „Zusatzbeiträge haben die Preise der gesetzlichen Krankenversicherer transparenter gemacht.  Die Bereitschaft vieler Versicherten, auf hohe Preise mit einem Wechsel  ...

    21.12.2011
  • Pressemitteilung

    Gut fürs Einkommen, schlecht für die Lebensqualität: Viele Arbeitnehmer schöpfen ihren Urlaub nicht aus

    Die Arbeitnehmer in Deutschland haben im vergangenen Jahr etwa zwölf Prozent ihres Urlaubsanspruchs nicht genutzt. Das zeigt eine Untersuchung des Arbeitsmarktökonomen Daniel Schnitzlein, die jetzt im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erschienen ist. Wer seinen Urlaub nicht voll ausschöpft, kann laut Studie zwar mit kurzfristigen Einkommenszuwächsen ...

    21.12.2011
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    China: Wirtschaftsförderung im Rahmen der Entwicklungshilfe nicht mehr zeitgemäß, Inflation zunehmend hausgemacht

    Zehn Jahre nach Eintritt Chinas in die Welthandelsorganisation (WTO) hat sich die chinesische Wirtschaft derart positiv entwickelt, dass man China nicht mehr als Schwellenland bezeichnen sollte. Zu diesem Schluss kommt der Experte für Wirtschaftsentwicklung Georg Erber im aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Die Einordnung Chinas bei ...

    14.12.2011
  • Pressemitteilung

    DIW-Energieexpertin Prof. Dr. Claudia Kemfert neues Mitglied im „Club of Rome“

    Die Deutsche Gesellschaft Club of Rome hat die Energieökonomin Prof. Dr. Claudia Kemfert als neues Mitglied aufgenommen. Max Schön, Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, hieß sie anlässlich einer Expertentagung am 12. Dezember 2011 im DIW Berlin offiziell willkommen. „Ich freue mich und bin überaus stolz darauf, dass wir Frau Professor Kemfert in unserem ...

    12.12.2011
  • Pressemitteilung

    DIW-Bauwirtschaftsexperten fordern schnelle Einigung über steuerliche Förderung der energetischen Sanierungen

    Der Vermittlungsaussschuss berät am 14. Dezember 2011 erneut über das Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen. Im November hatte der Ausschuss seinen ersten Einigungsversuch zu diesem Thema ergebnislos abgebrochen. „Die Politiker im Vermittlungsausschuss müssen diesen Mittwoch ein klares Signal setzen und sich darauf einigen, wie sie Investitionen ...

    12.12.2011
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    Industrieprognose für 2012: Produktionsrückgang im Winter, Erholung im Frühjahr

    Die deutsche Industrie wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Winterhalbjahr 2011/12 ihre Produktion zurückfahren. Ab dem Frühjahr, so prognostiziert die DIW-Industrieexpertin Dorothea Lucke, sollte sich die Stimmung jedoch wieder aufhellen - zumindest wenn die Schuldenkrise im Euro-Raum nicht ausufere. „Im vergangenen Sommer ...

    07.12.2011
  • Pressemitteilung

    Bauwirtschaft: Auf Rekordjahr 2011 folgt Stagnation auf hohem Niveau

    Das laufende Jahr wird für die Bauwirtschaft zu einem Rekordjahr werden. Das haben Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ergeben. Mit einem Zuwachs von real mehr als fünf Prozent wird 2011 zu den wachstumsstärksten Jahren seit der Wiedervereinigung zählen. Das starke Wachstum wird sich im kommenden Jahr jedoch nicht wiederholen. Für ...

    30.11.2011
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer November 2011: Deutsche Wirtschaft schrumpft im Schlussquartal

    Keine guten Nachrichten für die deutsche Wirtschaft: Laut DIW-Konjunkturbarometer dürfte die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal erstmals seit der Rezession 2009 wieder leicht sinken. Der zu erwartende Rückgang um 0,2 Prozent geht dabei maßgeblich auf die Industrie zurück, die in den letzten drei Monaten des Jahres deutlich weniger produzieren dürfte als noch im starken ...

    30.11.2011
  • Pressemitteilung

    Kristina van Deuverden verstärkt Abteilung Konjunkturpolitik des DIW Berlin

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) baut seine Konjunkturexpertise weiter aus. Ab Anfang 2012  wird Kristina van Deuverden die Abteilung Konjunkturpolitik verstärken. Die renommierte Wissenschaftlerin ist eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Steuern und Staatsfinanzen.

    25.11.2011
  • Pressemitteilung

    DIW fordert grundlegende Reform der Riester-Rente: "Rendite oft so schlecht wie beim Sparstrumpf"

    Schlechte Rendite, hohe Gebühren, intransparente Kalkulationsgrundlagen: Für die ersten zehn Jahre  der Riester-Rente zieht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) eine enttäuschende Bilanz. „Die Riester-Produkte haben sich seit ihrer Einführung  zu Ungunsten der Sparer entwickelt“, sagt die DIW-Expertin für Verbraucherpolitik ...

    23.11.2011
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