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DIW-Studie: Piraterie in Somalia dient vielen InteressenDer internationale Militäreinsatz gegen die Piraterie vor der Küste Somalias hat keine spürbare Abschreckungswirkung. Die Zahl der Piratenangriffe hat sich seit Beginn der Militäraktion sogar nahezu verdoppelt. Zugleich hat sich der Wirtschaftskreislauf der Piraterie so stabilisiert, dass er für die Beteiligten zu ...
21.07.2010
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DIW Berlin stellt neuen Führungskräfte-Monitor vor Der Frauenanteil unter den Führungskräften der deutschen Privatwirtschaft stagniert. Auch als Führungskräfte verdienen Frauen weniger als ihre männlichen Kollegen. Und in den Spitzenpositionen der großen Unternehmen sind Frauen nach wie vor kaum vertreten. Das sind die zentralen Ergebnisse des Führungskräfte-Monitor ...
15.07.2010
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Neues Vierteljahrsheft „Unter Sanierungsängsten im Reformstau“Die Regierungskoalition hat sich in die parlamentarische Sommerpause gerettet, gleichzeitig haben sich mit der neuen rot-grünen Landesregierung in NRW auch die bundespolitischen Kräfteverhältnisse verschoben. Ein guter Zeitpunkt für eine wirtschaftspolitische Zwischenbilanz – wie sie jetzt das neu ...
15.07.2010
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Interdisziplinäre Forschung von Ökonomen, Juristen und Politikwissenschaftler zu maritimer SicherheitDas DIW Berlin ist Projektpartner eines neuen Forschungsprojekts zur Erforschung von Piraterie und maritimem Terrorismus. Der Hintergrund: Die Gefährdung des Seehandels hat angesichts der Piraterie vor Somalia an Brisanz gewonnen. Deutschland als Exportnation ist davon in besonderer Weise ...
15.07.2010
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DIW-Experten: „Das muss Paul erstmal nachmachen“ Mit seiner von Soziologie-Professor Jürgen Gerhards und dem Volkswirtschafts-Professor Gert G. Wagner erstellten WM-Prognose lag das DIW Berlin zum dritten Mal in Folge goldrichtig. Die beiden Forscher hatten den Marktwert aller 32 Mannschaften basierend auf dem Marktwert der einzelnen Spieler berechnet und prognostiziert, dass Spanien ...
12.07.2010
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DIW Berlin: „Kurzfristig nicht zu viel von der Elektromobilität erwarten“Deutschland will die Elektromobilität deutlich vorantreiben. Mit gutem Grund: Geringere lokale Emissionen, eine höhere Energieeffizienz und eine geringere Abhängigkeit vom Öl sprechen eindeutig für das Elektroauto. Das DIW Berlin zeigt in einer neuen Studie, dass die Verbreitung der Elektromobilität ...
08.07.2010
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Das Gefühl, ein gerechtes Einkommen zu beziehen, ist offenbar konjunkturabhängig. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. „In Krisenzeiten sind Beschäftigte anscheinend eher bereit, auf Einkommen zu verzichten“, sagte DIW-Experte Jürgen Schupp. „In Aufschwungzeiten erwarten sie dagegen einen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg“. ...
08.07.2010
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DIW-Chef Zimmermann: „Bei Gipfeltreffen in Kanada wieder einmal Gelegenheit verpasst“ 30. Juni 2010 – Die deutsche Wirtschaft wächst 2010 und 2011 mit moderatem Tempo. Nach der heute veröffentlichen Konjunkturprognose des DIW Berlin wird die Wirtschaftsleistung in Deutschland 2010 um 1,9 Prozent höher sein als im letzten Jahr, für das kommende Jahr rechnet ...
30.06.2010
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Claudia Kemfert: „Wir haben leider keine andere Wahl“Die Energieökonomin Claudia Kemfert ist gegen ein Moratorium für Tiefsee-Ölbohrungen. In einem heute veröffentlichten Gastbeitrag für das Internetportal energlobe.de schreibt Kemfert: „Keine Frage: Tiefseebohrungen sind riskant. Insbesondere wenn es in Meerestiefen von über 1.500 Meter geht, wie derzeit ...
30.06.2010
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Am Mittwoch, dem 30. Juni startet in Berlin die neunte internationale SOEP User Conference. Zwei Tage lang werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt einander 75 Vorträge und „Poster“ präsentieren, die mithilfe der Forschungs-Infrastruktur des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP) erstellt wurden. Fast 150 Papiere wurden diesmal zu der Konferenz eingereicht ...
29.06.2010
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Die konjunkturellen Aussichten der deutschen Wirtschaft haben sich in den letzten Monaten spürbar verbessert. In vielen Kernbereichen der Industrie – wie beispielsweise in der Chemiebranche oder Metallbearbeitung – hat die Produktion inzwischen kräftig angezogen, und auch die Auftragseingänge deuten auf eine Fortsetzung dieser Entwicklung hin. Dementsprechend signalisiert ...
25.06.2010
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In stark vom Handel abhängigen Dienstleistungsbranchen ist das Arbeitslosigkeitsrisiko sehr viel höher als in anderen Branchen. Zwischen Handelsintensität und dem Risiko des Jobverlusts besteht demnach ein deutlicher Zusammenhang. Dies zeigt eine neue Untersuchung mit Hilfe der statistischen Daten der von Infratest Sozialforschung im Auftrag des DIW Berlin erhobenen Längsschnittsstudie ...
25.06.2010
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Die USA und die Europäische Union sollten die bereits ausgehandelten Freihandelsabkommen mit Südkorea schleunigst ratifizieren, denn gesamtwirtschaftlich hätten die Abkommen Vorteile für alle Seiten. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. „Südkorea ist ein Zukunftsmarkt und bietet mehr Chancen als Risiken“, sagte DIW-Präsident Klaus ...
23.06.2010
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DIW Berlin befürwortet schärfere Vorschriften für Kreditverbriefungen und warnt vor zu langen ÜbergangsfristenDas DIW Berlin befürwortet grundsätzlich den Gesetzentwurf zur besseren Eigenkapitalausstattung von Banken und schärfere Vorschriften für Kreditverbriefungen, warnte jedoch vor zu langen Übergangsfristen. „Eine Übergangsfrist von 30 Jahren ...
17.06.2010
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DIW Berlin: „Auch Menschen mit höherem Einkommen sollten zum Sparpaket beitragen“Arm und Reich driften in Deutschland immer weiter auseinander. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des DIW Berlin zur Einkommensverteilung in Deutschland auf Basis von Daten des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP). Die Studie zeigt deutlich, dass nicht nur die Anzahl Ärmerer und Reicherer ...
15.06.2010
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10. Juni 2010 – Anlässlich der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank sprach sich DIW-Experte Ansgar Belke für eine rasche Beendigung der Wertpapierkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) aus. „Die EZB macht sich dadurch nicht nur politisch, sondern auch finanziell abhängig“, sagte Belke. Es sei zu befürchten, dass sich die europäische Geldpolitik ...
10.06.2010
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DIW Berlin: „Die Weltmeisterschaft kann höchstens einen Beitrag zum Nation Building leisten“Der größte Ertrag der Fußball-Weltmeisterschaft könnte für Südafrika auf der gesellschaftlichen Ebene liegen. Eine neue Untersuchung des DIW Berlin zeigt, dass die Hoffnungen auf einen ökonomischen Aufschwung wahrscheinlich enttäuscht werden. „Der ...
10.06.2010
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EEG-Förderung zentrale Voraussetzung - Kernenergieverlängerung hilft bei der Erfüllung kurzfristiger KlimazieleDeutschland kann es schaffen, langfristig sowohl aus der Atomkraft als auch der Kohle auszusteigen. Die Stromerzeugung kann bis 2020 zu gut einem Drittel auf erneuerbare Energien umgestellt werden, ohne die Stromrechnung der Verbraucher zu sehr zu belasten. Dies ist ein Ergebnis ...
07.06.2010
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Die Maßnahme der letzten schwarz-gelben Regierungskoalition, die Zuzahlungen für Kuren zu verdoppeln, hat Wirkung gezeigt. Dies beweist nun erstmals eine Studie des DIW Berlins, die in der Juni Ausgabe des Economic Journal, einer der renommiertesten und angesehensten ökonomischen Fachzeitschriften der Welt, erscheint.
04.06.2010
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DIW Berlin: „Signalfarben erreichen Verbraucher eher als abstrakte Zahlen“In der Debatte um eine mögliche Kennzeichnung von Nährwerten in Lebensmitteln hat sich das DIW Berlin klar für die sogenannte Ampel ausgesprochen. „Eine Kennzeichnung muss auch Verbraucher erreichen, die nicht so gebildet oder gesundheitsbewusst sind“, sagt DIW-Expertin Kornelia Hagen. Deshalb ...
04.06.2010