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2726 Ergebnisse, ab 1941
  • Pressemitteilung

    „Zukunftsausgaben statt Steuergeschenke“: DIW Berlin empfiehlt der Koalition Kurs des Maßhaltens

    Konjunktur 2010 noch nicht auf stabilem WachstumspfadEin klarer Kurs der Haushaltssanierung, mehr Ausgaben für Forschung und Bildung, ein langfristiges Energiekonzept und eine wirksamere Regulierung der Finanzmärkte – das sind die politischen Schwerpunkte, die das DIW Berlin der neuen Koalition empfiehlt. „Es muss um Zukunftsausgaben und nicht um Steuergeschenke gehen,“ ...

    12.10.2009
  • Pressemitteilung

    Ansgar Belke neuer Forschungsdirektor für Internationale Makroökonomie am DIW Berlin

    Ansgar Belke wird neuer Forschungsdirektor für Makroökonomie am DIW Berlin. „Ansgar Belke wird das Profil des DIW Berlin in den Themenfeldern Konjunkturforschung, Welthandel und Außenhandel deutlich stärken,“ sagte DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann. „Ich freue mich, dass ein so profilierter Wissenschaftler wie Ansgar Belke künftig noch enger mit uns ...

    30.09.2009
  • Pressemitteilung

    Baltikum: Kein Ende der Krise in Sicht

    Für die baltischen Staaten ist kein Ende der schweren Wirtschaftskrise in Sicht. „Keine andere Region in Europa hat es so hart getroffen und die Lage bleibt weiter düster“, sagte DIW-Expertin Hella Engerer. „Das Beispiel Baltikum zeigt, wie fragil eine Wachstumsstrategie ist, die in hohem Maß auf Kapitalzuflüsse aus dem Ausland setzt“.

    30.09.2009
  • Pressemitteilung

    Konjunkturbarometer September 2009: Zeichen im dritten Quartal stehen weiterhin auf Expansion

    Die deutsche Wirtschaft wird im dritten Quartal um voraussichtlich 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal wachsen. Dies signalisiert das heute veröffentlichte DIW-Konjunkturbarometer (gemessen am saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukt). "Das Aufholwachstum wird sich im dritten Quartal beschleunigen", sagte DIW-Konjunkturexperte Stefan Kooths. "Diese positive Nachricht ...

    29.09.2009
  • Pressemitteilung

    Pkw-Maut: Gerecht und umweltschonend

    Eine Pkw-Straßennutzungsgebühr ist in der Autofahrer-Nation Deutschland politischer Sprengstoff. Doch im Zuge der Debatte über die Erschließung neuer Einnahmequellen zur Sanierung des Staatshaushalts kam zuletzt auch die Pkw-Maut wieder ins Spiel. DIW-Verkehrsexpertin Dominika Kalinowska hat jetzt untersucht, welche Auswirkungen die Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland ...

    25.09.2009
  • Pressemitteilung

    Deutsche Auswanderer: Jung, weiblich, kinderlos

    Die Auswanderungsrate in Deutschland liegt seit mehr als 20 Jahren bei etwa 0,8 Prozent. Eine aktuelle Untersuchung der Langzeitstudie SOEP am DIW Berlin gibt jetzt erstmals Auskunft darüber, wie sich die Gruppe der Auswanderer zusammensetzt. Dabei zeigen sich erhebliche Unterschiede zwischen Deutschen und Migranten: Während unter den Deutschen vor allem junge und ungebundene Akademiker das ...

    23.09.2009
  • Pressemitteilung

    Methan – das unterschätzte Klimagas. DIW Berlin: Methan gehört in die Klimapolitik

    Das Treibhausgas Methan bietet relativ große und kostengünstige Vermeidungspotenziale und sollte daher konsequent in die Klimaschutzpolitik einbezogen werden. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. „Methan wird im Hinblick auf Klimaschutz erheblich unterschätzt“, sagen die DIW-Experten Prof. Claudia Kemfert und Wolf-Peter Schill. „In einigen ...

    23.09.2009
  • Pressemitteilung

    Trend zur Privatschule geht an bildungsfernen Elternhäusern vorbei

    Immer mehr Schüler besuchen eine Privatschule – unter den Gymnasiasten bereits jeder neunte. Ob Eltern ihre Kinder auf die Privatschule schicken ist aber weniger eine Einkommens- als eine Bildungsfrage: Wie eine aktuelle SOEP-Studie zeigt, besuchen Schüler, deren Eltern Abitur gemacht haben, wesentlich häufiger eine Privatschule als Schüler aus bildungsferneren Elternhäusern. ...

    16.09.2009
  • Pressemitteilung

    „Kreditklemme“: Staatshilfen konzeptionslos, widersprüchlich und riskant

    DIW Berlin warnt vor Eingriff in den KreditmarktDas DIW Berlin hat die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Verhinderung einer Kreditklemme scharf kritisiert. Die Maßnahmen seien konzeptionslos, widersprüchlich und riskant, sagte DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann. Außerdem leisteten sie der Inflation Vorschub. „Wenn der Staat gleichzeitig versucht, als ...

    11.09.2009
  • Pressemitteilung

    Nach der Wahl: Steuersenkungen ausgeschlossen- Staatsdefizit wird 2010 sprunghaft steigen

    Das DIW Berlin sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen nach der Bundestagswahl. Die Schere zwischen Staatsausgaben und -einnahmen werde sich weiter öffnen: 2010 wird das Staatsdefizit nach DIW-Berechnungen auf sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts wachsen. Auch nach dem Ende der Konjunkturkrise komme auf Deutschland ein strukturelles Staatsdefizit von jährlich 50 bis 75 Milliarden ...

    09.09.2009
  • Pressemitteilung

    Studie der DIW econ zur Umsetzung des Konjunkturpaketes: Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen investieren am besten

    Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen investieren die Mittel aus dem milliardenschweren Konjunkturpaket am besten in Projekte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie von DIW econ im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Insgesamt sind nur 30 Prozent der gesamten Vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen als Zukunftsinvestitionen ...

    08.09.2009
  • Pressemitteilung

    BVL/DIW Logistik-Indikator im dritten Quartal 2009: Erwartungen der deutschen Logistikwirtschaft hellen sich auf

    Das Klima in der deutschen Logistikwirtschaft hat sich zu Beginn des zweiten Halbjahres verbessert. Gegenüber dem Vorquartal konnte der BVL/DIW Logistik-Indikator um gut 20 Punkte zulegen – dies ist der bislang kräftigste Zuwachs in einem Quartal. Zwar liegt der Index mit 82,6 Punkten weiterhin deutlich unter dem Normalniveau von 100 Punkten, aber es geht nach langer Durststrecke wieder ...

    07.09.2009
  • Pressemitteilung

    Sorgenfreier Reichtum: Jenseits von Konjunktur und Krise lebt nur ein Prozent der Bevölkerung

    Das „Schickedanz-Syndrom“: Immer mehr Reiche mit materiellen SorgenIn Deutschland ist nur eine sehr kleine Gruppe von etwa einem Prozent der Bevölkerung „sorgenfrei reich“. Diese Menschen verdienen dauerhaft mindestens das Doppelte des nationalen Durchschnitteinkommens, sie haben ein sechs- bis siebenfach höheres Vermögen und sagen selbst, frei von wirtschaftlichen ...

    04.09.2009
  • Pressemitteilung

    Zweitjobs: Domäne von Fachkräften und Akademikern

    „Working poor“ gibt es in Deutschland kaumDie Zahl der Menschen mit einem Zweit-Job ist deutlich gestiegen. Insgesamt haben in Deutschland rund 1,4 Millionen Menschen neben ihrem Hauptberuf einen regulären zweiten Job – das sind rund 3,7 Prozent aller Erwerbstätigen. 2002 waren es noch knapp über 2 Prozent. Eine aktuelle Studie des DIW Berlin zeigt: Zweitjobber in Deutschland ...

    31.08.2009
  • Pressemitteilung

    Konjunkturbarometer August 2009: Aufholendes Wachstum im dritten Quartal

    Die deutsche Wirtschaft wird im dritten Quartal um voraussichtlich 0,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal wachsen. Dies zeigt das heute veröffentlichte DIW-Konjunkturbarometer (gemessen am saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukt). Damit setzt sich zunächst der Aufholprozess leicht beschleunigt fort. Zusammen mit dem Zuwachs aus dem zweiten Quartal, in dem die Wirtschaft um ...

    28.08.2009
  • Pressemitteilung

    „Investitionen in Beton haben keine Zukunft“ - Wirtschaftsforscher ziehen positive Bilanz 20 Jahre nach dem Mauerfall

    Für den Aufbau Ost sind enorme finanzielle Mittel eingesetzt worden – sie haben sich aber auch bezahlt gemacht. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer ökonomischen Bilanz 20 Jahre nach dem Mauerfall, die das DIW Berlin heute veröffentlichte. Die Wissenschaftler kommen darin zu einer positiven Gesamtbewertung der wirtschaftlichen Lage im Osten Deutschlands. „Bei der ...

    27.08.2009
  • Pressemitteilung

    Mit dem Verlust des Arbeitsplatzes bröckelt das Vertrauen. Vertrauen in Deutschland stabil – Wer wenig verdient, ist misstrauischer

    Das gegenseitige Vertrauen der Menschen in Deutschland ist stabil. Jeder zweite Befragte gibt hohes oder mittleres Vertrauen an. Die größte Gefahr für Vertrauen bildet Arbeitslosigkeit. Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des  DIW Berlin. Die Studie basiert auf den Daten des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP), einer jährlichen Wiederholungsbefragung von ...

    19.08.2009
  • Pressemitteilung

    Reallöhne seit 2004 rückläufig, Lohnquote erreicht Rekordtief

    Die Reallöhne der Arbeitnehmer sind seit 2004 gesunken - eine Entwicklung, die es in diesem Ausmaß nie zuvor in der Bundesrepublik gegeben hat. Die Verteilung hat sich deutlich verschoben hin zu Kapital- und Selbständigeneinkünften. Im Gegensatz zur Lohnentwicklung sind die Einkommen aus selbständiger Tätigkeit und aus Kapitalvermögen kräftig gestiegen. Die ...

    12.08.2009
  • Pressemitteilung

    Sommerpause bei der Arbeitslosigkeit: Google-Prognose für August und September signalisiert Entspannung

    Im Vorfeld der Bundestagswahlen wird es voraussichtlich ruhig auf dem Arbeitsmarkt bleiben. Saisonal bedingt geht die Arbeitslosigkeit im August und September sogar etwas zurück.

    12.08.2009
  • Pressemitteilung

    Small is beautiful: deutsche Chemieunternehmen schrumpfen sich produktiv

    Arbeitsplätze sind nicht der Globalisierung zum Opfer gefallenDie Chemieindustrie hat einen rasanten Strukturwandel hinter sich: Die Zahl der Beschäftigten ist seit Anfang der 90er Jahre um ein Drittel zurückgegangen. Die gute Nachricht: Immer mehr, immer kleinere Unternehmen machen immer mehr Umsatz.

    05.08.2009
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