Pressemeldungen

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  • Pressemitteilung

    DIW wehrt sich gegen Namensmissbrauch

    Das DIW Berlin wehrt sich gegen den Missbrauch seines Namens bei angeblichen Umfragen. Die Umfragen dienen meist der Anbahnung unseriöser Finanzdienstleistungen. "Unsere Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen führen grundsätzlich keine Befragungen am Telefon durch", erklärte dazu Dr. Alexander Fisher, Geschäftsführer des DIW Berlin .

    15.12.2008
  • Pressemitteilung

    Glaube tut gut! Gottesdienstbesucher haben mehr Freunde...und Protestanten mehr Vereinsmitgliedschaften als Katholiken

    Wer regelmäßig einen Gottesdienst besucht, hat einen größeren Freundeskreis und pflegt mehr Kontakte zu seinen Nachbarn als nicht religiöse Menschen. Protestanten engagieren sich häufiger ehrenamtlich und in Vereinen als Katholiken und Muslime. Dies sind zentrale Ergebnisse einer vom DW Berlin veröffentlichten Studie. Autor Richard Traunmüller von der Universität ...

    11.12.2008
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin setzt beim Auto auf Erdgas

    Mehr Erdgas im Tank: Das DIW Berlin hat sich für einen verstärkten Einsatz von Erdgas als Kraftstoff ausgesprochen. Erdgas sei die einzige konventionelle Technologie, mit der schnell und spürbar deutliche CO2-Reduktionen beim Autoverkehr realisiert werden könnten. Der Einsatz von Erdgas sollte daher weiterhin steuerlich gefördert werden. Eine Gefährdung der Versorgungssicherheit ...

    10.12.2008
  • Pressemitteilung

    Deutliche Bremsspuren in der Logistikkonjunktur, aber positive Jobaussichten: BVL/DIW Logistik-Indikator im vierten Quartal 2008

    Das Geschäftsklima in der deutschen Logistikwirtschaft hat sich im Schlussquartal deutlich abgekühlt. Der BVL/DIW Logistik-Indikator gab seit September um 19 Punkte nach und liegt nunmehr mit einem Wert von 109,5 nur noch leicht oberhalb des Normalniveaus von 100. Dies entspricht einem Rückgang um fast 15 Prozent. "Der Logistikmarkt ist gespalten", sagte Stefan Kooths, Konjunkturexperte ...

    01.12.2008
  • Pressemitteilung

    Konjunkturprogramm kommt auf dem Bau kaum an

    Die deutsche Bauproduktion wird im nächsten Jahr geringfügig um einen halben Prozentpunkt sinken. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. "Das Konjunkturpaket der Bundesregierung verfehlt sein Ziel gleich in doppelter Hinsicht: Im Wohnungs- und im Wirtschaftsbau stimuliert es nicht genügend Nachfrage. Und im öffentlichen Bau treibt es die Preise, ...

    26.11.2008
  • Pressemitteilung

    Konjunkturbericht der EUROFRAME Dezember 2008

    Heute wird der jüngste Konjunkturbericht der EUROFRAME Gruppe europäischer Wirtschaftsforschungsinstitute mit Prognosen für die wirtschaftliche Aktivität und die Inflation im Euroraum veröffentlicht. Daneben werden die wichtigsten konjunkturellen Kennziffern für die großen EU-Länder und die USA diskutiert. Der Bericht untersucht die möglichen Effekte einer ...

    24.11.2008
  • Pressemitteilung

    Unternehmensteuerreform 2008: Nicht so teuer wie erwartet

    Von der Unternehmenssteuerreform 2008 sind Selbstfinanzierungseffekte in Höhe von knapp drei Milliarden Euro zu erwarten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des DIW Berlin. Die Selbstfinanzierungseffekte reichen jedoch nicht aus, um die mit der Steuertarifsenkung verbundenen Steuerausfälle vollständig auszugleichen.

    19.11.2008
  • Pressemitteilung

    Zimmermann als DIW-Präsident bestätigt

    Klaus F. Zimmermann geht in eine dritte Amtsperiode als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Dies hat das Kuratorium des Instituts heute beschlossen. Es nahm gleichzeitig mit Befriedigung zur Kenntnis, dass der Wissenschaftliche Beirat dem Institut für seine Forschungsleistungen und seine wissenschaftliche Weiterentwicklung ein ausgezeichnetes Prädikat ...

    13.11.2008
  • Pressemitteilung

    Rückstand bei der Bildung gefährdet Deutschlands Innovationsfähigkeit

    In einer Gruppe von 17 Industrieländern landet Deutschland hinsichtlich seiner Innovationsfähigkeit erneut nur auf dem achten Platz. An der Spitze stehen Schweden, die USA, die Schweiz, Finnland und Dänemark. Bei der Leistungsfähigkeit des Bildungssystems ist Deutschland gegenüber dem Vorjahr sogar noch weiter zurückgefallen und liegt nun auf dem drittletzten Platz. Dies ...

    11.11.2008
  • Pressemitteilung

    Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann: „Obama kann zerstörtes Vertrauen wiederherstellen“

    DIW-Präsident Klaus Zimmermann erwartet, dass der gewählte amerikanische Präsident Obama das Vertrauen in das globale Finanzsystem wiederherstellen kann. „Im Kern der gegenwärtigen internationalen Finanzkrise stehen fehlende Glaubwürdigkeit und mangelndes Vertrauen in das globale Finanzsystem“, sagte DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann am Wahlabend in Washington ...

    05.11.2008
  • Pressemitteilung

    Anlageverhalten der Deutschen: Hohe Risikoaversion, aber zu wenig Streuung

    Obwohl private Anleger in Deutschland risikoscheu sind, konzentrieren sie ihr Vermögen auf nur wenige Anlageformen. Damit erhöhen sie ungewollt das Risiko eines Verlustes. Das zeigt eine aktuelle Studie des DIW Berlin auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Ursache für dieses irrationale Verhalten sind vermutlich mangelnde Kenntnisse.

    05.11.2008
  • Pressemitteilung

    Deutsche Industrie: Minuswachstum, aber kein Einbruch

    Die deutsche Industrie muss für das kommende Jahr mit einer geringeren Wirtschaftsleistung rechnen, ein harter Einschnitt dürfte jedoch ausbleiben. Dies ist das zentrale Ergebnis der Industrietagung des DIW Berlin. Die deutsche Industrieproduktion wird demnach im kommenden Jahr um 0,6 Prozent zurückgehen.

    31.10.2008
  • Pressemitteilung

    US Präsidentschaftswahlen: Entscheidung könnte enger sein, als die Umfragen glauben machen

    Die wachsende Furcht der US-Bürger vor Rezession und Arbeitslosigkeit könnte den Ausgang der Präsidentschaftswahl bestimmen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie auf der Grundlage von Informationszugriffen im Internet. Allerdings ist der finanzielle Handlungsspielraum des künftigen US-Präsidenten aufgrund der Finanzmarktkrise stark eingeschränkt. ...

    31.10.2008
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin und Hertie School of Governance schließen Kooperationsvertrag

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und die Hertie School of Governance (HSoG) wollen künftig eng zusammenarbeiten. "Unsere gemeinsamen inhaltlichen Interessen und unsere unmittelbare Nachbarschaft haben uns dazu bewogen, diesen Schritt zu tun", sagte Prof. Klaus F. Zimmermann, Präsident des DIW Berlin. „Beide Institutionen sind Zentren von politischer ...

    22.10.2008
  • Pressemitteilung

    Arbeitslose Hartz IV-Empfänger: Nicht arbeitsunwilliger als andere Erwerbslose, aber schlechter qualifiziert

    Arbeitslose Hartz IV-Bezieher sind nicht weniger leistungsbereit als andere Arbeitslose. Sie sind aber oft gering qualifiziert und haben deshalb schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).

    22.10.2008
  • Pressemitteilung

    Ethnische Identität entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg von Zuwanderern

    Der Erfolg eines Zuwanderers auf dem deutschen Arbeitsmarkt hängt stark von seiner individuellen ethnischen Identität ab. Gerade bei Frauen sind doppelstaatliche ethnische Identitäten kein Hindernis, sondern ein Garant für wirtschaftlichen Erfolg. Im Gegensatz dazu bietet eine doppelstaatliche Orientierung bei Männern keinen Vorteil im Vergleich zur vollständigen Anpassung ...

    15.10.2008
  • Pressemitteilung

    Rückhalt der Linkspartei quer durch alle Einkommensschichten

    Die Partei Die Linke hat in einem Jahr geschafft, was ihre Vorgängerparteien vergeblich versucht haben: Eine in Ost- und Westdeutschland erfolgreiche Kraft politisch links neben der SPD zu etablieren. Die Anhängerschaft der „Linken“ setzt sich jedoch nicht überdurchschnittlich aus einkommensschwächeren oder von sozialem Abstieg betroffenen Personen zusammen, so das überraschende ...

    08.10.2008
  • Pressemitteilung

    Auswirkungen der Finanzkrise sind beherrschbar

    Das DIW Berlin prognostiziert für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent und im nächsten Jahr von 1,0 Prozent. "Wir gehen davon aus, dass eine Eindämmung der Finanzkrise gelingt", sagte DIW-Präsident Prof. Dr. Klaus Zimmermann anlässlich der Vorstellung der Herbstgrundlinien 2008. Durch entschlossenes Handeln könne die Politik einer Zuspitzung der ...

    08.10.2008
  • Pressemitteilung

    Europa muss in der Finanzmarktkrise unverzüglich gemeinsam handeln

    Führende Ökonomen aus Europa und den USA haben die europäischen Staaten zu einem gemeinsamen Vorgehen in der Finanzmarktkrise aufgerufen. Die Krise sei noch beherrschbar - nur ein schnelles, europaweit koordiniertes Vorgehen könne aber verhindern, dass sie außer Kontrolle gerate. Die bisherigen rein nationalstaatlichen Aktionen seien völlig unzureichend.

    02.10.2008
  • Pressemitteilung

    In absehbarer Zeit kein Arbeitskräftemangel

    Das Angebot an Arbeitskräften wird trotz des demographischen Wandels bis zum Jahr 2025 weitgehend konstant bleiben. Dies berichtet das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Ursache dafür ist vor allem die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Älteren und Frauen. "Das Arbeitskräftepotential wird deshalb in den nächsten zehn Jahren sogar noch zunehmen", sagte DIW-Expertin ...

    01.10.2008
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