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Pressemitteilung
Die geplante Unternehmensteuerreform wirkt Steuergestaltungen und Gewinnverlagerungen ins Ausland entgegen, so das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 18/2007. Die deutliche Senkung des Gewinnsteuersatzes auf unter 30 % geht in die richtige Richtung. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Verbreitung der Bemessungsgrundlage führen aber teilweise zu Systembrüchen und könnten deshalb unerwünschte ...
02.05.2007
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Pressemitteilung
Beurteilung der Wirtschaftslage durch folgende Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V., Berlin:Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität MünchenInstitut für Weltwirtschaft an der Universität KielInstitut für Wirtschaftsforschung HalleRheinisch-Westfälisches ...
19.04.2007
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Die bevorstehende Mitgliedschaft Russlands in der Welthandelsorganisation (WTO) wird keine großen Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Produktion der EU haben. Die zwischen der EU und Russland diskutierte Freihandelszone muss dagegen kritisch betrachtet werden, weil andere Länder davon negativ betroffen wären und die Abhängigkeit der EU von russischen Energielieferungen weiter zunähme, so das ...
18.04.2007
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Pressemitteilung
Auch wenn naturgemäß die Fußball-WM dem Veranstalter, der FIFA, und dem Deutschen Fußballbund eine beachtliche Millionensumme in die Kassen gespült hat, so hielt sich doch der wirtschaftliche Effekt des Sportereignisses in engen Grenzen. In Ihrer Analyse „Volkswirtschaftliche Bedeutung von Fußball-Weltmeisterschaften“ (Research Note 19) bewerten die DIW-Ökonomen Karl Brenke und Gert G. Wagner die Ausgaben ...
18.04.2007
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Pressemitteilung
Die deutsche Innovationspolitik muss sich stärker als bisher um internationale Vernetzung und Kooperation, auch mit dem asiatischen Raum, bemühen, um mit der globalen Entwicklung Schritt zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 16/2007, der den Einfluss nationaler Innovationssysteme auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit analysiert. Dafür ...
18.04.2007
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Pressemitteilung
Die Arbeitszeitwünsche und die vereinbarten Arbeitszeiten von Frauen und Männern liegen weit näher beieinander als ihre tatsächlichen Wochenarbeitszeiten. Zu diesem Ergebnis kommt für den Untersuchungszeitraum 1993 bis 2005 das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 14-15/2007 auf Basis der zusammen mit Infratest Sozialforschung durchgeführten Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). ...
04.04.2007
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The EUROFRAME – European Forecasting Network comprises ten of the most respected economic forecasting and research institutes in Europe, including DIW Berlin. On behalf of the European Commission, it produces bi-annual reports on the Euro Area covering economic forecasts, regular policy monitoring and special policy topics.
29.03.2007
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Pressemitteilung
Das neue Vierteljahresheft zur Wirtschaftsforschung 1/2007 des DIW Berlin spiegelt mit insgesamt 12 Beiträgen die kontroversen Meinungen zur Energiepolitik wieder. Einig sind sich alle Autoren über die Dringlichkeit und Wichtigkeit des Klimaschutzes. Die Beiträge kommen zu dem folgenden Schluss: Der Klimaschutz ist bedeutend und muss schneller Lösungen hervorbringen.Der Emissionsrechtehandel sollte ...
28.03.2007
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Deutsche Banken orientieren sich bei der Kreditvergabe bereits stark an internen Rating-Noten, wenn es um die Laufzeiten von Unternehmenskrediten geht. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 13/2007. Gesellschaften und Einzelunternehmen werden dabei unterschiedlich behandelt. Die Dauer der Bank-Kunden-Beziehung spielt dagegen für die Laufzeit kaum eine Rolle.
28.03.2007
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Nennenswerte Einkommenszuwächse gab es in Deutschland während der 90er Jahre nur für die Reichen, während das Durchschnittseinkommen konstant blieb. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 13/2007 auf einer integrierten Datenbasis aus Einkommensteuerstatistik und Sozio-oekonomischem Panel (SOEP), die erstmalig auch die sehr hohen Einkommen vollständig erfasst. Die ...
28.03.2007
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Das EU-Verfahren gegen die Novelle des Telekommunikationsgesetzes gefährdet den Liberalisierungsprozess und fördert eine exzessive Regulierung, so das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 12/2007. Das Telekommunikationsgesetz sei keine Lex Telekom, sondern gelte für alle Unternehmen, die durch Investitionen Vorreitervorteile mit neuen Telekommunikationsnetzen und -diensten erlangen. Die in ...
21.03.2007
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Die deutsche Wirtschaft hat während der 90er Jahre ihre langjährige Wachstumsführerschaft in Europa verloren, wobei die Wachstumsschwäche nahezu alle Wirtschaftszweige betraf. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 12/2007. Die aktuellen gesamtwirtschaftlichen Daten für 2006 sowie die Schätzungen für 2007 und 2008 deuten allerdings darauf hin, dass Deutschland mittlerweile ...
21.03.2007
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Die Verfestigung der Armut hat in den letzten fünf Jahren in West- und Ostdeutschland noch einmal deutlich zugenommen und konzentriert sich auf gering qualifizierte Bevölkerungsgruppen. Eine Ausbreitung der Armut auf die breite Mitte der Gesellschaft ist dagegen nicht zu beobachten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 12/2007 anhand der in Zusammenarbeit mit Infratest ...
21.03.2007
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Deutschland: Verlust der Wachstumsführerschaft in EuropaDie Verlangsamung des Produktivitätspfades in der Europäischen Union seit Mitte der neunziger Jahre kann vor allem auf zwei Faktoren zurückgeführt werden: Den Einbruch des Produktivitätswachstums in Italien und Spanien und die Verlangsamung der Produktivitätsentwicklung in den großen Volkswirtschaften Frankreich ...
15.03.2007
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Die Zersplitterung des Marktes für Musik-Downloads hemmt das Wachstum in diesem Bereich, so der Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 11/2007. Anbieter von Musik-Download-Diensten haben Programme entwickelt (Digital Rights Management Systems, DRMS), die unter anderem das Kopieren verhindern sollen. Allerdings stützen sich diese Produkte auf jeweils eigene Technologien und Standards, für die ebenfalls Eigentumsrechte ...
14.03.2007
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Die Anzahl und Intensität von extremen Klimaereignissen werden auch in Deutschland weiter zunehmen; dies führt zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden und zu erhöhten Anpassungs- und Energiekosten. Sollte keine nennenswerte Intensivierung des Klimaschutzes erreicht werden, können sich die durch den Klimawandel insgesamt verursachten Kosten bis zum Jahr 2100 auf fast 3 000 Mrd. Euro belaufen. Dies ...
14.03.2007
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Architekten und Ingenieure sehen sich einer wachsenden Haftungslast ausgesetzt, die sich in erhöhten Versicherungskosten niederschlägt. Den Architekten drohen aktuell zwei- bis dreifach höhere Prämien für die Berufshaftpflicht. Erhöhte Versicherungskosten verringern die Rentabilität der Branche beträchtlich: Die Nettorenditen sinken unabhängig vom Bürotyp um ca. 20 Prozentpunkte. In einer Situation ...
07.03.2007
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Ein zusätzliches Ausbildungsjahr ist für vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in Ostdeutschland inzwischen mit einem ebenso hohen prozentualen Einkommenszuwachs verbunden wie in Westdeutschland, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 10/2007. Allerdings werden ausgewählte Berufsabschlüsse in Westdeutschland nach wie vor stärker belohnt: Im Jahr 2005 verdienten westdeutsche Hochschulabsolventen ...
07.03.2007
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Die Leiterin der Abteilung „Energie, Verkehr und Umwelt“ am DIW Berlin und Professorin für Umweltökonomie an der Humboldt- Universität zu Berlin, Prof. Dr. Claudia Kemfert, ist in die „High Level Group on Energy“ der EU-Kommission berufen worden. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso konnte für diese Gruppe Europas ausgewiesene Experten im Bereich des Energie- und Klimaschutzes gewinnen.
05.03.2007
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Pressemitteilung
Für oder gegen die Einführung einer City-Maut in deutschen Städten lassen sich keine generellen Empfehlungen abgeben. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 9/2007, der die wichtigsten ausländischen City-Maut-Beispiele untersucht. Jedes System ist im Hinblick auf die verkehrspolitischen Rahmenbedingungen, Ziele und Ausgestaltung als Unikat anzusehen.
28.02.2007