Pressemeldungen

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2783 Ergebnisse, ab 261
  • Pressemitteilung

    Solarenergie in Deutschland boomt – effiziente Integration ins Stromsystem wird wichtiger

    Ausbau von Photovoltaikanlagen liegt derzeit über den Zielen der Bundesregierung – Haupttreiber ist der Zubau bei Gebäudeanlagen – Bayern auf Platz eins – Herausforderungen sind Ausbau auf Freiflächen, effiziente Integration in das Stromsystem und Importabhängigkeit bei Modulen Der Ausbau der Photovoltaik (PV) in Deutschland hat Fahrt aufgenommen und liegt derzeit sogar über dem von der Bundesregierung ...

    14.08.2024
  • DIW aktuell

    30 Jahre DIW-Vorschlag zur ökologischen Steuerreform: Verpasste Chance für den Klimaschutz

    13. August 2024 – Vor 30 Jahren hat das DIW Berlin eine einflussreiche Studie mit dem Vorschlag zu einer ökologischen Steuerreform vorgelegt. Untersucht wurde eine langfristig steigende Energiesteuer, die ein Aufkommen von bis zu fünf Prozent der Wirtschaftsleistung erzielt hätte. Mit den Einnahmen sollten die Sozialbeiträge der Arbeitgeber*innen gesenkt und ein „Öko-Bonus“ an die privaten...

    13.08.2024
  • DIW aktuell

    AfD und BSW in Thüringen und Sachsen: Regierungsverantwortung wäre ein gefährliches Experiment

    Korrigierte Version vom 14. August 2024 (Streichung im 8. Textabsatz) – Am 1. September werden in Sachsen und Thüringen neue Landtage gewählt. Die Alternative für Deutschland (AfD) führt aktuell die Umfragen an, das neugegründete Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) liegt auf Platz drei. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie in Regierungsverantwortung kommen. Diese Kurzstudie analysiert auf Basis des...

    12.08.2024
  • Statement

    Neue Studie belegt: Atomenergie ist nicht zukunftsfähig

    Einer Regierungsstudie zufolge soll die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle noch bis ins Jahr 2074 dauern. Das im Standortauswahlgesetz angepeilte Jahr 2031 ist demnach keinesfalls zu erreichen. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin kommentiert diese Verzögerung wie folgt:

    08.08.2024| Claudia Kemfert
  • Statement

    Die Talfahrt an den Börsen ist eine notwendige Korrektur überbewerteter Unternehmen

    Den Einbruch der Aktienmärkte an den weltweiten Börsen kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    05.08.2024| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juli: Deutsche Wirtschaft kommt offenbar nicht richtig in Schwung

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Juli deutlich gesunken und liegt nun bei 87,0 Punkten – ein Minus von fünfeinhalb Punkten im Vergleich zum Juni. Damit entfernt sich der Barometerwert wieder von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. „Nach dem leichten Rückgang der Wirtschaftsleistung ...

    31.07.2024
  • Pressemitteilung

    Abschaffung der Mütterrente würde Altersarmut und Gender Pension Gap erhöhen

    DIW-Studie untersucht Verteilungseffekte bei Wegfall der Mütterrente – Einkommen der einkommensschwächsten Rentnerinnen würden um durchschnittlich acht Prozent sinken – Armutsrisiko würde um 14,4 Prozent und Gender Pension Gap um mehr als 20 Prozent steigen – Statt Mütterrente rückgängig zu machen, sollten Maßnahmen für höhere Frauenerwerbstätigkeit ergriffen werden Fiele die vor zehn Jahren eingeführte ...

    31.07.2024
  • Statement

    Konjunkturelle Erholung verzögert sich

    (In einer früheren Version dieses Statements war als Grund für die Entwicklung der Wirtschaftsleistung in Deutschland im zweiten Quartal nur von "schwachen Ausrüstungsinvestitionen" die Rede. Tatsächlich nahmen aber auch die Investitionen in Bauten ab. Der Text wurde demensprechend korrigiert.) Das Statistische Bundesamt hat heute bekannt gegeben, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland im...

    30.07.2024| Geraldine Dany-Knedlik
  • Pressemitteilung

    Einkommen, Demografie und Bildung in den Kreisen sind Schlüsselfaktoren für Wahlerfolge von AfD und BSW

    Studie untersucht, welche regionalen Strukturmerkmale mit Erfolg von AfD und BSW bei Europawahl 2024 zusammenhängen – Im Osten ist Überalterung und Bildungsniveau in Kreisen entscheidend – Im Westen auch drohende Arbeitsplatzverluste, geringe Einkommen sowie hoher Anteil an Menschen ohne deutschen Pass – Politik muss mehr in strukturschwache und demografisch ältere Kreise investieren, Die in Teilen ...

    26.07.2024
  • Statement

    Weitere Zinssenkung wäre bereits jetzt angemessen gewesen

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, die Leitzinssätze unverändert zu lassen. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    18.07.2024| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Erwerbs- und Sorgearbeit bei Eltern: Wunsch und Wirklichkeit teils weit auseinander

    Studie von DIW Berlin und BiB vergleicht Einstellungen zu Erwerbskonstellationen bei Eltern mit Realität – Viele Erwachsene sehen egalitärere Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit als ideal an, ungleiche Aufteilung jedoch finanziell meist attraktiver – Änderungen im Steuersystem und bei Minijobs sowie mehr Kita-Angebote nötig Mütter und Väter teilen sich die Erwerbs- und Sorgearbeit in Deutschland ...

    17.07.2024
  • Pressemitteilung

    Klimaneutralität: Potenzial von Finanztaxonomien noch nicht voll ausgeschöpft

    DIW-Studie beleuchtet nachhaltige Finanztaxonomien in 26 Ländern und Wirtschaftsregionen weltweit anhand verschiedener Kriterien – Nicht alle Konzepte geeignet, um Übergang zur Klimaneutralität zu unterstützen – EU-Taxonomie schneidet gut ab - Weltweite Harmonisierung der Taxonomien unerlässlich Finanztaxonomien klassifizieren wirtschaftliche Aktivitäten nach ihrer Nachhaltigkeit und schaffen damit ...

    10.07.2024
  • Statement

    Restriktive Finanzpolitik ist schwerwiegender politischer Fehler

    Zur Haushaltseinigung der Koalitionsspitzen äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    05.07.2024| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Reiche verursachen doppelt so viel Emissionen wie Haushalte mit Niedrigeinkommen – vor allem durch Flugreisen

    Zwei DIW-Studien beschäftigen sich mit Treibhausgasemissionen der Haushalte in Deutschland und nachhaltigem Konsum ­– Insbesondere Flugreisen vergrößern CO2-Fußabdruck der Haushalte mit hohem Einkommen beträchtlich ­– Bei Ernährung und Wohnen machen Einkommen kaum einen Unterschied – Soll Konsum nachhaltiger Produkte zunehmen, müssen einkommensschwache Haushalte berücksichtigt werden Jeder in Deutschland ...

    03.07.2024
  • Statement

    Funktionierender Wettbewerb ist zentral für Gelingen der digitalen und sozial-ökologischen Transformation

    Die Monopolkommission hat heute ihr diesjähriges Hauptgutachten an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck übergeben. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Mitglied des unabhängigen Beratungsgremiums der Bundesregierung in Wettbewerbsfragen, zu zwei wichtigen Themen des Gutachtens:

    01.07.2024| Tomaso Duso
  • Statement

    AfD-Politik hätte katastrophale wirtschaftliche Konsequenzen

    Am Wochenende findet der Bundesparteitag der AfD statt. Zu wirtschafts- und außenpolitischen Erwägungen und Plänen, die bereits vorab bekannt wurden, äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    28.06.2024| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juni: Deutsche Wirtschaft vermag noch keine Euphorie auszulösen

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Juni bei 92,5 Punkten. Damit hat es den Rückschlag vom Mai weggesteckt, als der Barometerwert nach mehreren Anstiegen in Folge einbrach. Von der neutralen 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft steht, ist das DIW-Konjunkturbarometer aber nach wie vor ein gutes Stück ...

    26.06.2024
  • Pressemitteilung

    Währungsreserven nehmen weltweit zu – und spiegeln sinkendes Vertrauen in freie Märkte

    Verhältnis der weltweiten Währungsreserven zum Bruttoinlandsprodukt hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt – Dies spiegelt Bereitschaft der Länder zu Interventionen auf Devisenmärkten wider, um eigene Währung zu stützen ­– Vertrauen in Wechselkursbildung auf freien Märkten nimmt ab – Europa und andere westliche Industrienationen sind in der Minderheit Seit der Finanzkrise rüsten sich immer mehr Staaten ...

    26.06.2024
  • DIW aktuell

    Klimaschutz im Güterverkehr: Versorgung batterieelektrischer Antriebe günstiger als Wasserstoff-Lkw

    24. Juni 2024 – Um die Klimaziele zu erreichen, müssen die Treibausgasemissionen im Straßengüterverkehr deutlich reduziert werden. Hierfür werden verschiedene Möglichkeiten diskutiert, vor allem der verstärkte Einsatz von batterieelektrischen Fahrzeugen oder solchen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen. Eine Studie von Forschern des DIW Berlin und des Instituts für Energie- und Umweltforschung...

    24.06.2024
  • Pressemitteilung

    Wer wenig Einkommen hat, stirbt früher und erhält dadurch weniger Rente

    Höheres Einkommen geht mit höherer Lebenserwartung und besserer Gesundheit einher – Anders als bei Männern zeigt sich der Zusammenhang bei Frauen nur beim Haushaltseinkommen, nicht jedoch beim individuellen Einkommen – Äquivalenzprinzip in gesetzlicher Rentenversicherung wird unterlaufen – Geringere Rentenansprüche aufzuwerten ist auch deswegen sinnvoll Wer in Deutschland besser verdient, lebt länger ...

    19.06.2024
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