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Pressemitteilung
In seinem Gutachten für das Bundesfinanzministerium beziffert das DIW Berlin den Nachholbedarf der ostdeutschen Länder und Gemeinden an öffentlichen Investitionen mit 157 Mrd. DM. Die wichtigsten Aussagen und Zahlen des Gutachtens sind im aktuellen DIW-Wochenbericht 20/2001 dargestellt. Die derzeitige Debatte um den Solidarpakt II zeigt, wie wichtig es war, den Nachholbedarf nochmals genau zu ermitteln ...
16.05.2001
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Pressemitteilung
In einer jüngst für das Bundesfinanzministerium angefertigten Expertise hat das DIW Berlin den Nachholbedarf der ostdeutschen Länder und Gemeinden an öffentlichen Investitionen mit 157 Mrd. DM beziffert. Bezogen auf die finanzschwachen westdeutschen Länder ergeben sich 118 Mrd. DM, für Berlin 39 Mrd. DM.
07.05.2001
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Pressemitteilung
Seit 1995 sind die Einnahmen der brandenburgischen Gemeinden um 10% auf 3798 DM je Einwohner gesunken. Die Ausgaben der Brandenburger Kommunen gingen seit 1995 ebenfalls um 10% zurück. Besonders stark wurden die Personalausgaben gekürzt - seit 1992 hat sich die Zahl der Kommunalbediensteten in Brandenburg um weit mehr als die Hälfte reduziert. Das DIW Berlin bezeichnet in seinem aktuellen Wochenbericht ...
02.05.2001
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Pressemitteilung
Stellungnahme von Gustav- A. Horn, DIW Berlin, Leiter der Abteilung Konjunktur, zu der neuen Wachstumsprognose der Bundesregierung.
27.04.2001
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Pressemitteilung
KURZFASSUNGWeltkonjunktur kühlt sich abDie weltwirtschaftliche Expansion hat sich seit Mitte 2000 deutlich verlangsamt. Damit ging eine Phase außerordentlich hoher Dynamik zu Ende. Verantwortlich war zum einen der Anstieg der Ölpreise, der die wirtschaftliche Aktivität dämpfte. Zum anderen bremste die Geldpolitik mit dem Ziel, das bis zur Jahresmitte hohe konjunkturelle Tempo zu verringern und so einer ...
10.04.2001
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Pressemitteilung
Professor Gert. G. Wagner, Forschungsdirektor im DIW Berlin, ist vom Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, in den Statistischen Beirat berufen worden.
09.04.2001
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Pressemitteilung
Die Eckpunkte der vom Bundesgesundheitsministerium geplanten Reform des Risikostrukturausgleichs (RSA) werden vom DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht scharf kritisiert. Der Mindestbeitragssatz von 12,5% ab 1.1.2002 wird den Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) nachhaltig schädigen, da dadurch der einzige echte Wettbewerbsparameter, der Beitragssatz, seine Wirksamkeit einbüßt. ...
04.04.2001
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Pressemitteilung
Rückläufige CO2-Emissionen, gekoppelt mit Beschäftigungsgewinnen und geringen Wirkungen auf das Wirtschaftswachstum - so lautet die Zwischenbilanz des DIW Berlin für die ökologische Steuerreform in Deutschland. Im aktuellen Wochenbericht betont das Institut, dass die ökologische Steuerreform eine größere Rolle im Klimaschutz spielen könnte. Dazu müssten allerdings Schwächen des bisherigen Konzepts ...
04.04.2001
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Mehr als 4 Millionen private Haushalte in Deutschland beschäftigen regelmäßig oder gelegentlich Haushaltshilfen, doch dominiert dabei die vollständig sozialversicherungsfreie Beschäftigung, insbesondere die Honorartätigkeit und Schwarzarbeit. In seinem aktuellen Wochenbericht berichtet das DIW Berlin, dass nur 38.000 Erwerbstätige bei Privathaushalten uneingeschränkt sozialver-sicherungspflichtig sind. ...
28.03.2001
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Pressemitteilung
Im letzten Jahr konnte die Berliner Wirtschaft seit längerer Zeit ihre Leistung wieder ausweiten. Der Anstieg war aber deutlich geringer als in der gesamten deutschen Wirtschaft. Für 2001 ist mit einer Fortsetzung des nur verhaltenen Wirtschafts-wachstums zu rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht. Die allgemeine Abschwächung der Konjunktur macht sich auch ...
28.03.2001
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In der Diskussion um die Neuregelung des Länderfinanzausgleichs hat das DIW Berlin die höhere Einwohnerwertung der Stadtstaaten bestätigt. Im aktuellen Wochenbericht kommt es zu dem Ergebnis, dass die bestehende Regelung - die Gewichtung der Einwohner der Stadtstaaten mit dem Faktor 1,35 - lediglich als Untergrenze zu interpretieren sei. Gerechtfertigt wäre vielmehr eine Gewichtung von 1,4 oder auch ...
14.03.2001
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Pressemitteilung
Der private Konsum in Deutschland hat im vergangenen Jahr verlangsamt zugenommen. Besonders in der zweiten Jahreshälfte 2000 war die Kauftätigkeit der Deutschen gebremst - das Jahresergebnis weist deshalb nur einen realen Anstieg um 1,6 % aus. Die Gründe: schwächere Einkommensimpulse aufgrund der zurückhaltenden Lohnabschlüsse und die Belastung der privaten Haushaltsbudgets durch die enormen Ölpre ...
14.03.2001
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Das DIW Berlin begrüßt die Ankündigung von Verkehrsminister Bodewig, das Netz der Deutschen Bahn AG vom Betrieb zu trennen und in eine eigenständige Gesellschaft zu überführen. Sie entspricht einer erst kürzlich vom DIW Berlin durchgeführten Studie zum Wettbewerb auf dem Schienennetz.
13.03.2001
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Pressemitteilung
Die Bildungsbeteiligung der in Deutschland lebenden jungen Ausländer im Alter von 15 bis unter 20 Jahren lag 1999 bei 65%. Zum Vergleich: 92% der gleichaltrigen Deutschen besuchten eine Schule oder Hochschule bzw. nahmen an einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme teil. Bei den Ausländern ist der Anteil der Frauen geringer als der der Männer, besonders bei der Berufsausbildung sind die ausländischen ...
07.03.2001
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Pressemitteilung
Der OPEC wird es gelingen, die Rohölpreise in dem angestrebten Korridor von 22 bis 28 Dollar je Barrel zu halten. Zu diesem Schluss kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht.
07.03.2001
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Auf dem deutschen Arbeitsmarkt gibt es keine Erosion des Normalarbeitsverhältnisses. Zu diesem Schluss kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht.
28.02.2001
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Pressemitteilung
In seinem aktuellen Wochenbericht zieht das DIW Berlin eine positive Bilanz der 1995 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gestarteten Initiative Internationale Kontaktbüros Forschungskooperation, die seit 1999 vom Bundeswirtschaftsministerium fortgeführt wird.
28.02.2001
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Pressemitteilung
Japans Wirtschaftskrise ist noch nicht überwunden. Bei einer schwachen Binnennachfrage verschärft die Abkühlung der Weltkonjunktur die Lage. Als Reaktion senkte die japanische Zentralbank den Diskontsatz von 0,5 auf 0,35 %. Das DIW Berlin hält diese Maßnahme für unzureichend.
21.02.2001
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Pressemitteilung
Die CO2-Emissionen in Deutschland sind im vergangenen Jahr nach ersten Schätzungen temperaturbereinigt um 1,0% gestiegen. Das belegt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in seinem aktuellen Wochenbericht (6/2001). Dies entspricht einer Zunahme von 9 Millionen Tonnen CO2 im Vergleich zum Vorjahr. Damit sind die Treibhausgasemissionen erstmals wieder gestiegen, nachdem sie in den neunziger ...
05.02.2001
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Pressemitteilung
Die Mitglieder des Kuratoriums des DIW Berlin haben auf ihrer heutigen außerordentlichen Sitzung einmütig zwei neue Abteilungsleiter bestimmt. Künftig leitet Prof. Dr. Ulrich Kamecke, Humboldt-Universität zu Berlin, den Forschungsbereich Industrieökonomie und Prof. Dr. Hans-Georg Petersen, Universität Potsdam, den Forschungsbereich Staat. Vizepräsident wird Prof. Dr. Bengt-Arne Wickström, Humboldt-Universität ...
22.01.2001