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  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer April: Krieg, Inflation und chinesische Lockdowns belasten deutsche Wirtschaft

    Die Lage der deutschen Wirtschaft hat sich nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine eingetrübt. Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im April auf nur noch 86 Punkte eingebrochen. Damit liegt es deutlich unter seinem neutralen Wert von 100 Punkten. Zu den direkten Auswirkungen des Krieges in Form hoher Energiepreise und des Wegfalls von ...

    27.04.2022
  • Statement

    Gas-Lieferstopp auch für Deutschland nun wahrscheinlicher

    Russland hat angekündigt, ab heute kein Gas mehr nach Polen und Bulgarien zu liefern. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    27.04.2022| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Hohe Energiepreise: Arme Haushalte trotz Entlastungspaketen am stärksten belastet

    Studie untersucht, wie private Haushalte in Deutschland durch steigende Energiepreise belastet und durch Hilfen der Bundesregierung entlastet werden – Einkommensschwache Haushalte und Härtefälle sollten gezielter unterstützt werden Haushalte mit geringen Einkommen sind von den aktuell hohen Energiepreisen deutlich stärker betroffen als Haushalte mit hohen Einkommen – ...

    26.04.2022
  • Statement

    Die EZB zeigt sich flexibel

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    14.04.2022| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Kaufprämie für Elektroautos verändert deutschen Automobilmarkt

    Nachfrage nach Elektro-Pkw seit Erhöhungen der Kaufprämie im November 2019 und Juni 2020 deutlich gestiegen – Zahl der neuzugelassenen Verbrenner-Pkw sinkt hingegen – Kaufprämie wirkt, aber weitergehende Maßnahmen nötig, um klimapolitische Ziele im Verkehrssektor zu erreichen Noch immer werden in Deutschland Monat für Monat um ein Vielfaches mehr Pkw mit ...

    13.04.2022
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2022: Von der Pandemie zur Energiekrise – Wirtschaft und Politik im Dauerstress

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), ...

    13.04.2022
  • DIW aktuell

    Energieversorgung in Deutschland auch ohne Erdgas aus Russland gesichert

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die Abhängigkeit Deutschlands von Energielieferungen aus Russland erfordern ein Umdenken: Während die Debatte über ein sofortiges Energie-Embargo hochkocht, könnte auch Russland jederzeit seine Lieferungen einstellen. Deutschland bezog bisher rund 55 Prozent seines Erdgases aus Russland. Das DIW Berlin hat Szenarien entwickelt,...

    08.04.2022
  • Pressemitteilung

    DIW-Vorstandsmitglied Stefan Liebig kündigt Rückzug an – Leitung des Sozio-oekonomischen Panels wird neu besetzt

    Stefan Liebig, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Direktor der Forschungsinfrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin, hat angekündigt, auf eine zweite Amtsperiode als SOEP-Direktor zu verzichten und zum Beginn des Wintersemesters am 1. Oktober wieder vollumfänglich als Universitätsprofessor tätig zu ...

    07.04.2022
  • DIW aktuell

    Kriegsbedingter Ölpreisanstieg erhöht Verbraucherpreise in Deutschland merklich und anhaltend

    Der Krieg in der Ukraine hat den seit Mitte des vergangenen Jahres zu beobachtenden Anstieg der Ölpreise verstärkt und schlägt sich für die VerbraucherInnen in Deutschland merklich in zahlreichen Preissteigerungen, wie bei den Kraftstoffpreisen und Heizkosten, nieder. Auch wenn der russische Angriff auf die Ukraine eine ganz neue Erfahrung im Nachkriegseuropa darstellt, sind...

    07.04.2022
  • Pressemitteilung

    EZB vor Dilemma: Zinserhöhung würde Energiepreise senken, aber Wirtschaft belasten

    Studie untersucht erstmals die Wirkung von EZB-Zinserhöhungen auf Heizkosten und Kraftstoffpreise – Heizpreise würden um zwei Prozent sinken, Benzin und Diesel um vier Prozent – Grund ist der steigende Wert des Euro, der insbesondere den Import von Öl verbilligt – Zinserhöhung belastet aber auch Industrieproduktion und könnte Arbeitslosigkeit erhöhen Die ...

    06.04.2022
  • DIW aktuell

    Europa kann die Abhängigkeit von Russlands Gaslieferungen durch Diversifikation und Energiesparen senken

    Die Erdgasversorgung der Europäischen Union stützte sich bisher zu einem großen Teil auf Lieferungen aus Russland. In Deutschland, Italien, Österreich und den meisten Ländern Ost- und Mitteleuropas war diese Abhängigkeit besonders hoch. Allerdings spielt Erdgas nicht in allen diesen Volkswirtschaften eine gleich große Rolle. Mit dem völkerrechtswidrigen...

    01.04.2022
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März: Deutsche Wirtschaft schrumpft im ersten Quartal, Folgen des Krieges noch nicht voll erfasst

    Die deutsche Wirtschaft steht unter dem Eindruck des russischen Überfalls auf die Ukraine. Viele wirtschaftliche Kennziffern erfassen die Folgen der Invasion aber längst noch nicht umfassend, weshalb sich das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) noch ganz gut hält, aber bereits deutlich trüberen Zeiten entgegenblickt. Darauf deuten ...

    30.03.2022
  • Pressemitteilung

    Trotz besserer Luft: Umweltzonen verschlechtern temporär Lebenszufriedenheit der AnwohnerInnen

    DIW-Studie untersucht, wie sich Umweltzonen mit Fahrverboten für Kraftfahrzeuge mit hohen Schadstoffemissionen auf Luftqualität, Gesundheit und Lebenszufriedenheit dort  lebender Menschen auswirken – Positive Effekte für Gesundheit, aber Zufriedenheit geht zeitweise zurück – Verkehrsbedingte Schadstoffbelastung sinkt, obwohl Ozonwerte steigen  - Aufklärung ...

    30.03.2022
  • DIW aktuell

    Stopp russischer Energieeinfuhren würde deutsche Wirtschaft spürbar treffen, Fiskalpolitik wäre in der Verantwortung

    Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine haben viele westliche Länder Sanktionen gegen Russland verhängt, insbesondere gegen die Finanzwirtschaft. Doch zu einer Sanktion konnten sich die EU und auch Deutschland bisher nicht durchringen: ein Embargo auf den Import russischer Energieträger. Dieses vielfach kritisierte Zögern begründet die Bundesregierung mit den...

    29.03.2022
  • Pressemitteilung

    WZB, DIW Berlin, Charité und DZA holen mit SHARE Europas größtes sozialwissenschaftliches Panel in die Hauptstadt

    Der Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) wird künftig den Wissenschaftsstandort Berlin bereichern. Dazu wurde jetzt der Gesellschaftsvertrag für das neue SHARE Berlin Institut von den Gründungspartnern unterzeichnet. SHARE wird künftig von vier führenden Forschungseinrichtungen getragen, bestehend aus dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung ...

    29.03.2022
  • Pressemitteilung

    Regulierung von Mieten kann Ungleichheit senken, hat aber einen Preis

    Mietpreiskontrollen reduzieren kurzfristig ökonomische Ungleichheit – Vor allem GeringverdienerInnen profitieren, weil sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für Miete ausgeben – Vermögende verlieren überproportional Einnahmen aus Vermietung – Mietpreisregulierung ist in der Regel aber mit Wohlstandsverlusten und anderen unerwünschten Nebeneffekten ...

    23.03.2022
  • Pressemitteilung

    Trotz schleppender Wirtschaftserholung sprudeln in Deutschland schon wieder die Steuern

    DIW Studie vergleicht wirtschaftliche Entwicklung und Steuereinnahmen während der Corona-Pandemie mit der Finanzkrise – Erholung bei den Steuereinnahmen hinkte damals der wirtschaftlichen Entwicklung hinterher, in der Pandemie ist es umgekehrt – Gründe sind unter anderem umfangreichere und schnellere wirtschaftspolitische Maßnahmen – Aber auch die Inflation treibt ...

    16.03.2022
  • Statement

    Tankrabatt wäre ökonomisch und ökologisch unsinnig, teuer und ungerecht

    Zu den Plänen einer finanziellen Entlastung von AutofahrerInnen an den Tankstellen äußert sich Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    15.03.2022| Claudia Kemfert
  • Statement

    EZB sendet starkes Signal an Wirtschaft und Finanzmärkte

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    10.03.2022| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Abschaffung der Steuerklasse V kann Reform des Ehegattensplittings nicht ersetzen

    DIW-Studie beleuchtet Ampel-Pläne zur Abschaffung der Lohnsteuerklassenkombination III und V für Ehepaare – Alternatives Faktorverfahren der Steuerklasse IV, das den Splittingvorteil des Paares berücksichtigt, sollte vereinfacht und ergänzt werden – Positive Effekte auf Erwerbstätigkeit von Frauen wären wohl begrenzt – Zusätzlich zu Reform der Lohnsteuerklassen ...

    10.03.2022
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