Pressemeldungen

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2726 Ergebnisse, ab 561
  • Statement

    Strategie der Bundesregierung kann Sustainable Finance endlich voran bringen

    Die Bundesregierung hat heute eine Sustainable-Finance-Strategie vorgelegt. Dazu ein Statement von Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik am DIW Berlin und Mitglied im Sustainable-Finance-Beirat der Bundesregierung sowie der Wissenschaftsplattform Sustainable Finance:

    05.05.2021| Karsten Neuhoff
  • Pressemitteilung

    Corona-Pandemie verringert Einkommensungleichheit

    Im zweiten Lockdown sinkt Ungleichheit der Haushaltsnettoeinkommen – Grund sind vor allem schrumpfende Einkünfte der Selbstständigen – Mittelfristig bleibt Ungleichheit aber auf stabilem Niveau, da Einkommen in der Breite steigen ­– Steigende Insolvenzzahlen könnten dies ändern – Anteil der von essentiellem Mangel Betroffenen hat sich zwischen 2008 und ...

    05.05.2021
  • Statement

    Corona-Pandemie bremst den Aufschwung weiter aus

    Die deutsche Wirtschaft ist nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes im ersten Quartal deutlich geschrumpft. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    30.04.2021| Claus Michelsen
  • Statement

    Bundesverfassungsgericht setzt klares Signal für Klimaschutz als Grundrechtsfrage

    Das Bundes-Klimaschutzgesetz greife zu kurz, urteilte heute das Bundesverfassungsgericht. Der Bund müsse nachbessern. Energieökonomin Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wie folgt:

    29.04.2021| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer April: Verhaltene Erholung nach Einbruch zum Jahresauftakt

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) klettert im April auf 107 Punkte. Im laufenden zweiten Quartal dürfte die deutsche Wirtschaft um voraussichtlich gut zwei Prozent wachsen, nachdem sie im ersten Vierteljahr wohl um rund anderthalb Prozent geschrumpft ist. Das Vorkrisenniveau ist aber in weiter Ferne. „Der Lockdown lähmt die Wirtschaft ...

    28.04.2021
  • Pressemitteilung

    Mit Roaming gegen Funklöcher: Wie der Netzausbau in ländlichen Regionen gelingen kann

    Studie zum Mobilfunknetzausbau in dünn besiedelten Regionen vergleicht drei Kooperationsmodelle – Weniger Kosten für Anbieter bei umfassendem Network Sharing, aber geringere Netzabdeckung – KonsumentInnen profitieren am stärksten von Roaming-Abkommen – Gebietsabsprachen zwischen Anbietern erhöhen Netzabdeckung – Behörden könnten Roaming-Abkommen ...

    28.04.2021
  • Statement

    Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist in der Corona-Pandemie genauso wichtig wie der Schutz der Grundrechte

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Entscheidungen des Bund-Länder-Treffens zur Impfstrategie wie folgt:

    27.04.2021| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Mindestlohn: Nicht nur die Höhe ist entscheidend

    Sechs Jahre nach der Einführung des Mindestlohns in Deutschland stehen vor allem die Höhe des Mindestlohns und seine europaweite Einführung im Fokus der politischen Debatte. Dabei wird zu wenig auf weitere strukturelle Schwachstellen eingegangen, die im Rahmen der Mindestlohneinführung zutage traten. So lassen sich Stundenlohnerhöhungen nicht eins zu eins in Erhö...

    26.04.2021
  • Statement

    Die EZB hat keine andere Wahl, als an ihrem expansiven Kurs festzuhalten

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die heutige Sitzung des EZB-Rats wie folgt:

    22.04.2021| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Neues EU-Klimaziel ist nicht ausreichend

    Die EU hat heute die Einigung auf ein neues Klimaziel für das Jahr 2030 bekannt gegeben. Dazu ein Statement von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    21.04.2021| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Kindergesundheit im ersten Corona-Lockdown: Weniger Behandlungsfälle und weniger Diagnosen von Infektionen

    Studie untersucht Daten zu fast 9,2 Millionen gesetzlich krankenversicherten Kindern – Diagnosen körperlicher Krankheiten im ersten Lockdown deutlich gesunken – Rückgang der Infektionen bei Ein- und Zweijährigen mit etwa 50 Prozent am größten – Gesundheitsprävention an Kitas und Schulen über Pandemie hinaus wichtig, auch mit Blick auf Langfristfolgen Die ...

    21.04.2021
  • Statement

    Das Urteil zum Berliner Mietendeckel wird mittelfristig den Markt entspannen

    Das Bundesverfassungsgericht hat das Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin (Berliner Mietendeckel) für mit dem Grundgesetz unvereinbar und daher nichtig erklärt. Das Urteil kommentiert Immobilienökonom und DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen:

    15.04.2021| Claus Michelsen
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2021: Pandemie verzögert Aufschwung - Demografie bremst Wachstum

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), ...

    15.04.2021
  • Pressemitteilung

    Studiengebühren sorgten für schnellere Abschlüsse, aber weniger Neueinschreibungen

    Einführung allgemeiner Studiengebühren vor etwa 15 Jahren hatte sowohl erwünschte als auch unerwünschte Folgen – Studie untersucht erstmals Auswirkungen auf zum Zeitpunkt der Einführung bereits eingeschriebene Studierende – Nachgelagerte Studiengebühren, die erst später und ab einem bestimmten Einkommen gezahlt werden müssen, könnten Kompromiss ...

    14.04.2021
  • Pressemitteilung

    Selbstständige: Frauen deutlich stärker von der Pandemie betroffen als Männer

    Weibliche Selbstständige müssen deutlich häufiger Einkommensverluste hinnehmen ­– Wahrscheinlichkeit, von Eindämmungsmaßnahmen betroffen zu sein, ist bei selbstständigen Frauen um 60 Prozent höher als bei entsprechenden Männern – Weibliche Selbstständige leiden stärker unter psychischen Belastungen als ihre männlichen Pendants ...

    14.04.2021
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März: Industrie stark, Lockdown belastet Dienstleister

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im März um etwa sieben Punkte auf nun 104 Punkte gefallen. Im ersten Quartal dieses Jahres dürfte die deutsche Wirtschaft nach bisherigen Erkenntnissen um rund anderthalb Prozent geschrumpft sein. Zwar setzt die Industrie ihren Aufwärtstrend vom Lockdown weitestgehend unbeeindruckt fort – ...

    31.03.2021
  • Pressemitteilung

    Sigrid Nikutta übernimmt Kuratoriumsvorsitz am DIW Berlin

    Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat die Bahnvorständin Sigrid Nikutta zu seiner neuen Vorsitzenden gewählt. Nikutta löst Axel Weber ab, der den Vorsitz nach gut fünf Jahren wie angekündigt abgibt. „Ich freue mich sehr über die Berufung in das Kuratorium des renommierten DIW Berlin“, sagte Nikutta. „Das ...

    26.03.2021
  • Pressemitteilung

    Geflüchtete sind auch in der Corona-Pandemie psychisch stark belastet

    Einsamkeit und psychische Belastungen stiegen in der Bevölkerung in Deutschland durch die Pandemie, bei Geflüchteten blieben sie hoch – Vor der Pandemie waren Geflüchtete deutlich einsamer als die übrige Bevölkerung – Menschen ohne Migrationshintergrund fühlen sich nun im Schnitt so einsam wie Geflüchtete im Jahr 2017 Die Corona-Pandemie verschärft ...

    25.03.2021
  • Statement

    Aktuelle Corona-Maßnahmen werden Wirtschaft nicht helfen, sondern Erholung erschweren

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Entscheidungen des Bund-Länder-Treffens zum weiteren Corona-Kurs wie folgt:

    23.03.2021| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft auf Stop-and-Go-Kurs

    DIW Berlin senkt Wachstumsprognose für dieses Jahr deutlich auf 3,0 Prozent – Zu erwartendes Wechselspiel aus Lockerungen, aufflammendem Infektionsgeschehen und erneuten Schließungen trifft vor allem Dienstleistungsbereiche – Zahl der Firmenpleiten dürfte erheblich höher liegen als 2020 – Mehr Tempo bei Pandemiebekämpfung und Zukunftsinvestitionen dringend ...

    18.03.2021
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