Pressemeldungen

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  • Pressemitteilung

    Arbeitsmarkt und Lohnwachstum treiben die Inflation noch zu wenig

    Steigende Rohölpreise sorgen seit Mitte des Jahres für anziehende Teuerung im Euroraum, aber Kerninflation legt nur wenig zu – EZB erwartet, dass anziehende Löhne die Kerninflation ankurbeln – DIW-Berechnungen zeigen, dass Effekt aber bislang recht schwach ist Seit die Inflation im Euroraum wieder etwas zulegt, rückt eine Leitzinserhöhung durch die Europäische ...

    24.10.2018
  • Statement

    EU-Kommission hatte keine andere Wahl

    Die EU-Kommission hat den Haushaltsentwurf Italiens abgelehnt. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    23.10.2018| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Her mit der „Fair Pay“-Plakette!

    Neue Ideen könnten dafür sorgen, dass der Mindestlohn endlich eingehalten wird. Seit 2015 gibt es den gesetzlichen Mindestlohn – zumindest theoretisch. Denn in der Praxis erhalten ihn nach wie vor viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht. Das Ausmaß der Verstöße gegen das Mindestlohngesetz ist immens. Wie eine Studie des DIW Berlin gezeigt hat, lag im Jahr 2016 ...

    22.10.2018| Mattis Beckmannshagen, Alexandra Fedorets
  • Statement

    Italien braucht sinnvolle Investitionen und Strukturreformen

    Die EU-Kommission hat den neuen Haushaltsentwurf der italienischen Regierung kritisiert. Sie wirft dem Land vor, deutlich gegen EU-Regeln zu verstoßen. Dazu eine Einschätzung von DIW-Konjunkturökonom Stefan Gebauer:

    19.10.2018| Stefan Gebauer
  • Pressemitteilung

    Lebenszufriedenheit von Geflüchteten in Deutschland ist deutlich geringer, wenn Kinder im Ausland leben

    Studie untersucht Familienstruktur und Wohlbefinden von Personen, die zwischen Januar 2013 und Januar 2016 nach Deutschland geflüchtet sind – Vor allem Männer leben häufig von ihren Kindern getrennt – Wohlbefinden der Geflüchteten ist deutlich geringer, wenn minderjährige Kinder im Ausland leben – Erkenntnisse sollten in Debatte um Familiennachzug stärker ...

    17.10.2018
  • Statement

    Kein weiteres Öl ins Feuer gießen

    Die Baupreise für Wohngebäude sind laut Statistischem Bundesamt im August mit 4,6 Prozent (gegenüber August 2017) so stark gestiegen wie seit November 2007 nicht mehr. Dazu eine Einschätzung des Immobilienökonom und DIW-Konjunkturchefs Claus Michelsen:

    10.10.2018| Claus Michelsen
  • Pressemitteilung

    Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung müssen verschärft werden

    Nach internationalen Abkommen gegen Steuerhinterziehung reduzieren sich Bankeinlagen in Steueroasen zwar signifikant um 30 bis 40 Prozent – Steuerhinterziehende weichen aber in andere Steueroasen aus oder passen Form der Hinterziehung an – Abkommen funktionieren nur so lange, bis eine Art Anpassung stattgefunden hat Die internationale Gemeinschaft hat in den vergangenen Jahren mehrere ...

    10.10.2018
  • Statement

    Ein wegweisender Nobelpreis

    Die heutige Vergabe des Wirtschaftsnobelpreises an die Ökonomen William Nordhaus und Paul Romer kommentiert Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik am DIW Berlin, wie folgt:

    08.10.2018| Karsten Neuhoff
  • Pressemitteilung

    Nutzen des Kohleausstiegs übersteigt Transformationskosten deutlich

    Gemeinsame Pressemitteilung von DIW Berlin, Ecologic Institut und Wuppertal Institut Der Kohleausstieg ist klimapolitisch notwendig, energiewirtschaftlich sinnvoll sowie technisch und wirtschaftlich machbar - Die sukzessive Stilllegung der Kraftwerke nach festgelegter Reihenfolge ermöglicht höchstes Maß an Steuerbarkeit und schafft den notwendigen Vorlauf für regionale Strukturentwicklung ...

    05.10.2018
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2018: Aufschwung verliert an Fahrt

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, Institut für Weltwirtschaft Kiel, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Die führenden deutschen Konjunkturforschungsinstitute ...

    27.09.2018
  • Statement

    Wichtiges Signal, dass die Fed dem Druck von US-Präsident Trump standhält

    Die US-Notenbank Fed hat zum dritten Mal in diesem Jahr den Leitzins erhöht. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des DIW Berlin:

    26.09.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Wärmemonitor 2017: Haushalte profitieren von weiter sinkenden Heizkosten, stagnierender Verbrauch führt zu Stillstand beim Klimaschutz

    DIW Berlin berechnet Raumwärmebedarf auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista Deutschland GmbH: Die „zweite Miete“ sinkt im Jahr 2017 zum vierten Mal in Folge – Heizenergieverbrauch stagniert auf Niveau von 2010 – Effizienzanforderungen bei Neubauten weiter wichtig, für Gebäudebestand sollten zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden Die deutschen ...

    26.09.2018
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer September: Konjunkturdelle in der Industrie

    Im September weist das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weiter auf eine sich abschwächende Dynamik hin: Das Barometer ist seit dem Schlussquartal 2017 rückläufig und liegt für das nahezu abgeschlossene dritte Vierteljahr bei 104 Punkten. Allerdings fällt der Wert im September höher aus als noch im August; vor allem ...

    26.09.2018
  • Pressemitteilung

    Qualität von Kita und Schule und gezielte Förderung von Kindern müssen noch mehr in den Fokus rücken

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) im Namen des Leibniz-Forschungsverbunds Bildungspotenziale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale, darunter das DIW Berlin und das IPN in Kiel, legen Positionspapier ...

    25.09.2018
  • Pressemitteilung

    Kita-Besuch im frühen Kindesalter hängt trotz Rechtsanspruch noch immer vom Familienhintergrund ab

    Studie auf Basis von SOEP-Daten untersucht Kita-Nutzungsquoten nach verschiedenen Merkmalen eines Haushalts – unter anderem haben Migrationshintergrund und Erwerbstätigkeit der Eltern einen großen Einfluss – Politik sollte mehr Maßnahmen ergreifen, damit Kinder aus allen Familien vom Kita-Ausbau profitieren Obwohl das Angebot an Plätzen in Kindertageseinrichtungen ...

    19.09.2018
  • Pressemitteilung

    Mal mehr, mal weniger: Arbeitszeitwünsche von Männer und Frauen nähern sich immer mehr an

    DIW-Studie zeigt: Arbeitszeitpräferenzen hängen vom Beschäftigtenstatus ab, nicht vom Geschlecht – Paare würden Arbeitszeiten gerne symmetrischer verteilen – Restriktionen bei der Verwirklichung der Wünsche sind größer in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit, für gering Qualifizierte, ausländische und ostdeutsche Beschäftigte sowie bei unzureichender ...

    19.09.2018
  • Statement

    Die EZB hat aus den Fehlern der US-Notenbank gelernt

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    13.09.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Niedrige Löhne empfindet die große Mehrheit als ungerecht

    DIW-Studie untersucht auf Umfragebasis, als wie gerecht Erwerbseinkommen in Deutschland wahrgenommen werden – Dass Einkommen ungleich verteilt ist, wird grundsätzlich akzeptiert – Überwältigende Mehrheit der Befragten nimmt aber untere Arbeitseinkommen als zu niedrig wahr – Um Gefühl der Gerechtigkeit in der Bevölkerung zu erhöhen, muss Politik bei niedrigen ...

    12.09.2018
  • Pressemitteilung

    Rentennahe Jahrgänge haben große Lücke bei der Sicherung ihres Lebensstandards im Ruhestand

    Mehr als der Hälfte der 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen reichen derzeitige Rentenanwartschaften nicht, um aktuellen Konsum vollständig zu decken – Private Versicherungen reduzieren diesen Anteil nur geringfügig – Potentielle Versorgungslücke beträgt durchschnittlich rund 700 Euro im Monat 58 Prozent der Erwerbstätigen aus rentennahen Jahrgängen ...

    12.09.2018
  • Pressemitteilung

    Die Türkei braucht eine unabhängige Notenbank und internationale Kredite

    DIW-Berechnungen: Verschärft sich die Krise in der Türkei, wird das dortige Wirtschaftswachstum um mindestens fünf Prozentpunkte zurückgehen – Regierung und Notenbank müssen Gegenmaßnahmen ergreifen: Konsolidierung des Staatshaushalts, Erhöhung des Leitzinses und Senkung des Inflationsziels könnten Lira stabilisieren Die derzeitige Krise in der Türkei ...

    06.09.2018
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