Pressemeldungen

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  • Statement

    2019 wird nicht das Jahr des wirtschaftlichen Abschwungs, aber ich sehe viele Risiken

    Die wirtschaftspolitischen Aussichten für das Jahr 2019 fasst DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt zusammen:

    02.01.2019| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Dezember: Deutsche Wirtschaft beendet das Jahr mit ordentlichem Wachstum

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) signalisiert für das Schlussquartal mit einem Indexstand von 102 Punkten ein überdurchschnittliches Wachstum: Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal sogar gesunken war, dürfte die deutsche Wirtschaft zum Jahresausklang wieder spürbar um 0,4 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen ...

    20.12.2018
  • Pressemitteilung

    EU-Kapitalmarktunion: Harmonisierte Regeln fördern Kapitalanlagen

    Um die europäischen Kapitalmärkte krisenfester zu machen, sollen grenzüberschreitende Investitionen in Kapitalanlagen steigen – Wenn rechtliche Harmonisierung zunimmt, legen vor allem Versicherungen und Pensionsfonds mehr in Aktien im Ausland an – Im Bankensektor müssen noch mehr Anreize für Eigenkapitalinvestitionen geschaffen werden Die Finanz- und Schuldenkrise ...

    19.12.2018
  • Pressemitteilung

    Fast jedes zehnte Kind in Deutschland geht auf eine Privatschule – Nutzung hängt immer stärker von Bildung der Eltern ab

    DIW-Studie untersucht auf Basis von SOEP-Daten die Entwicklung der Privatschulnutzung in West- und Ostdeutschland – Im Osten spielt neben der Bildung auch das Einkommen der Eltern eine immer größere Rolle – Private und öffentliche Schulen sollten für alle Kinder gleichermaßen attraktiv sein Der Anteil von Kindern in Deutschland, die eine Privatschule besuchen, ...

    19.12.2018
  • Statement

    Das Gute-KiTa-Gesetz ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss

    Bundestag und Bundesrat haben heute das „Gute-KiTa-Gesetz“ beschlossen. Im Fall der geplanten Grundgesetzänderung im Bildungsbereich wurde hingegen der Vermittlungsausschuss angerufen. Zu den Entwicklungen äußert sich C. Katharina Spieß, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    14.12.2018| C. Katharina Spieß
  • Statement

    Die Geldpolitik in der Eurozone wird auf lange Zeit expansiv bleiben

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    13.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft: Hochkonjunktur vorbei, Rezessionsgefahr gering

    DIW Berlin korrigiert Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft nach unten – Ende der Hochkonjunktur nach Periode des überdurchschnittlichen Wachstums, unter dem Strich steht deutsche Wirtschaft aber nach wie vor vergleichsweise gut da – Große Unsicherheit über Fortgang des Brexit, ungeregelter EU-Austritt aber unwahrscheinlich Die Zeiten der Hochkonjunktur in ...

    12.12.2018
  • Statement

    Die Reaktion der französischen Regierung ist ein Schnellschuss

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Unruhen in Frankreich und die jüngsten Ankündigungen von Präsident Emmanuel Macron wie folgt:

    11.12.2018| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Solidaritätszuschlag bei Hochverdienenden in den Einkommensteuertarif integrieren

    Der Solidaritätszuschlag steht Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung politisch und verfassungsrechtlich unter Druck. Seine Abschaffung würde allerdings fast nur Besser- und Hochverdienenden zugutekommen. Diese wurden seit den 1990er Jahren bereits steuerlich entlastet. Zugleich sind deren Einkommen überdurchschnittlich gestiegen, während Geringverdienende und Mittelschichten in...

    07.12.2018
  • Pressemitteilung

    EU-Staatsanleihen in den Büchern von Großbanken: „Home Bias“ ist weit verbreitet

    Tendenz zum überproportionalen Investieren in Staatsanleihen des Heimatlandes – Absicherung durch Eigenkapital würde vor allem spanische und italienische Banken treffen und die Staatsschuldenfinanzierung erschweren Europäische Großbanken haben in den vergangenen Jahren verstärkt in heimische Staatsanleihen investiert. Insbesondere bei den italienischen und spanischen ...

    05.12.2018
  • Pressemitteilung

    Sanktionen gegen den Iran dürften Ölpreis ansteigen lassen

    Studie simuliert Effekte der neuen US-Sanktionen gegenüber dem Iran auf den Ölpreis – Preiseffekte sind in den meisten Szenarien moderat, selbst bei voller Wirksamkeit der Sanktionen liegt der Anstieg unter 20 US-Dollar pro Fass – Auf Angebots- und Nachfragseite herrscht auf dem Ölmarkt beträchtliche Unsicherheit Am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW ...

    05.12.2018
  • Statement

    Reform der Währungsunion ist ein enttäuschender Kompromiss

    Die Finanzminister der Euroländer haben sich auf Reformen für die Währungsunion geeinigt. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    04.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Die G20 ist ein großer, häufig chaotischer Club

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher äußert sich zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires:

    30.11.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer November: Deutsche Wirtschaft wächst – trotz Rückschlag im dritten Quartal – 2018 deutlich

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) signalisiert für das Schlussquartal mit einem Indexstand von 102 Punkten ein überdurchschnittliches Wachstum: Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal sogar gesunken war, dürfte die deutsche Wirtschaft zum Jahresausklang wieder spürbar um 0,4 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen ...

    28.11.2018
  • Statement

    Unsicherheit bleibt trotz Brexit-Deal bestehen

    Der Brexit-Vertrag wurde gestern im Rahmen eines EU-Sondergipfels von allen Mitgliedstaaten angenommen. Die Einigung kommentiert der DIW-Konjunkturökonom Stefan Gebauer wie folgt:

    26.11.2018| Stefan Gebauer
  • Pressemitteilung

    Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Gert G. Wagner

    Prof. Dr. Gert G. Wagner, langjähriger ehemaliger Vorstand des DIW Berlin, erhielt für sein anhaltendes ehrenamtliches Engagement in der Vermittlung wissenschaftlicher Expertise in Politik und Gesellschaft vom Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Als Sozialökonom und Berater politischer AkteurInnen in verschiedenen ...

    22.11.2018
  • Pressemitteilung

    Städte werden als Industriestandort wieder attraktiv

    Großstädte erleben deutlich mehr industrielle Betriebsgründungen als andere Regionen Deutschlands –  Nähe zu Forschungseinrichtungen und zur Kundschaft gewinnt in Zeiten des digitalen Wandels an Bedeutung – Beispiel Berlin zeigt: Für eine Renaissance der Städte als Industriestandort braucht es aber noch viel mehr, unter anderem gezielte Unterstützung ...

    21.11.2018
  • Statement

    Die konjunkturelle Lage wirkt auf den ersten Blick schlechter als sie ist

    Simon Junker, Experte für die deutsche Konjunktur am DIW Berlin, kommentiert die deutschen BIP-Zahlen des dritten Quartals wie folgt: 

    14.11.2018| Simon Junker
  • DIW aktuell

    Was macht Gerechtigkeit aus? Deutsche WählerInnen befürworten über Parteigrenzen hinweg das Leistungs- und das Bedarfsprinzip

    Stimmverluste der Volksparteien – wie zuletzt bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen – werden in der öffentlichen Debatte häufig als Indizien einer tiefen politischen Spaltung der Gesellschaft bewertet. Dabei wird argumentiert, dass die Wählerschaft immer weniger mit den am breiten Konsens orientierten Volksparteien anfangen könne, da sie in ihren Werten und...

    07.11.2018
  • Statement

    Aufhellung am europäischen Bankenhimmel bleibt vorerst aus

    Zu den Ergebnissen des Bankenstresstests und den Folgen für die Bankenlandschaft äußert sich Dorothea Schäfer, Forschungsdirektorin für Finanzmärkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    05.11.2018| Dorothea Schäfer
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