Pressemeldungen

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  • Statement

    Mutiger, aber richtiger Schritt der EZB

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    14.06.2018| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Fußball-WM-Prognose: Favoriten Frankreich und Spanien liegen nach Marktwert-Methode sehr eng beieinander

    Von Gert G. Wagner Wer wird Fußball-Weltmeister? Mit Hilfe der Marktwerte der Spieler der teilnehmenden Teams konnten die Gewinner der Fußball-WM der Männer 2006 und 2010 richtig prognostiziert werden (Italien und Spanien). Im Jahr 2014 gelang dies nicht, da die teuerste Mannschaft, das spanische Team, vorzeitig ausschied – aber immerhin wurde mit Deutschland die...

    14.06.2018
  • Statement

    Überfälliger Baustein einer modernen Arbeitszeitpolitik

    Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf zur sogenannten Brückenteilzeit, also dem Rückkehrrecht von einer Teilzeit- in eine Vollzeitstelle, beschlossen. Der Ökonom Kai-Uwe Müller, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Staat des DIW Berlin, äußert sich dazu wie folgt:

    13.06.2018| Kai-Uwe Müller
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin senkt wegen hoher Unsicherheit Wachstumsprognose für dieses und nächstes Jahr

    Prognose für BIP-Wachstum in Deutschland auf 1,9 Prozent für 2018 und 1,7 Prozent für 2019 gesenkt – Exportwachstum leidet unter Handelskonflikt mit den USA und hoher Unsicherheit im Euroraum – Deutsche Binnenkonjunktur weiterhin robust – Europäischer Zusammenhalt und gemeinsamer Reformwille wichtiger denn je       Das deutsche BIP dürfte ...

    13.06.2018
  • Pressemitteilung

    Studie: Volksvertreter sind risikofreudiger als das Volk

    Survey von Mitgliedern des Deutschen Bundestags und von Abgeordneten in vier Landtagen zeigt empirisch die erhöhte Risikobereitschaft von Politikerinnen und Politikern Mitglieder des Deutschen Bundestags und Landtagsabgeordnete sind einer wissenschaftlichen Studie zufolge deutlich risikofreudiger als die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Wie ein Survey von Abgeordneten ergab, liegt ...

    13.06.2018
  • Medienbeitrag

    Rückkehrrecht in Vollzeit

    Die große Koalition will erneut die Rückkehr in Vollzeit gesetzlich festschreiben. Davon profitieren vor allem Frauen. Der neue Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil hat auf den Weg gebracht, was schon seit langem ein Anliegen des kleineren Koalitionspartners SPD war: das Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit. Von dem neuen Gesetz werden vor allem Arbeitnehmerinnen profitieren, ...

    11.06.2018| Kai-Uwe Müller
  • DIW aktuell

    Die Energiewende wird nicht an Stromspeichern scheitern

    Von Wolf-Peter Schill, Alexander Zerrahn, Claudia Kemfert und Christian von Hirschhausen Die Umsetzung der Energiewende erfordert einen weiteren starken Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland. Jedoch werden in der energiepolitischen Debatte immer wieder Zweifel geäußert, ob eine weitgehend auf fluktuierender Wind- und Solarenergie basierende Energieversorgung möglich sei....

    07.06.2018
  • Pressemitteilung

    Stabilisierungsfonds könnte Euroraum krisenfester machen

    DIW-Ökonomen entwickeln Modell, um makroökonomische Folgen der Einführung eines Stabilisierungsfonds zu simulieren – Fonds könnte negative konjunkturelle Schocks abfedern und in Summe für höheres Wachstum im Euroraum sorgen – wirkungsvolles Instrument gegen wirtschaftliche Abschwünge wie in der Finanz- und Eurokrise   Es könnte ein wichtiges ...

    06.06.2018
  • Pressemitteilung

    GymnasiastInnen aus Elternhäusern mit niedrigem Bildungsniveau verlieren im Laufe der Schulzeit deutlich an Boden

    Studie untersucht auf Basis von Daten des Nationalen Bildungspanels Entwicklung der Schulnoten nach elterlichem Bildungshintergrund – Nach dem Wechsel auf das Gymnasium lassen gerade die Leistungen anfänglich guter SchülerInnen aus Elternhäusern mit niedrigem Bildungsniveau deutlich nach Kinder, die auf ein Gymnasium gehen und Eltern mit einem niedrigen Bildungsniveau haben, fallen ...

    06.06.2018
  • Medienbeitrag

    Fördern statt fordern

    Der Gastbeitrag von Jürgen Schupp ist am 3. Juni 2018 im Forum der Süddeutschen Zeitung erschienen. Ein sozialer Arbeitsmarkt, auf dem Mindestlohn gezahlt wird, könnte Hartz-IV-Beziehern aus der Grundsicherung heraushelfen An diesem Montag findet im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags eine öffentliche Anhörung zu Hartz IV und insbesondere zur Sanktionspraxis ...

    05.06.2018| Jürgen Schupp
  • Statement

    Der Worst Case für die deutsche Wirtschaft wäre eine Eskalation zum Handelskrieg

    Die USA haben angekündigt, ab 1. Juni Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aus Ländern der Europäischen Union in Kraft zu setzen. DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner äußert sich dazu wie folgt:

    31.05.2018| Ferdinand Fichtner
  • Statement

    Die Erwartungen an die Mietpreisbremse waren zu hoch

    Vor drei Jahren wurde die Mietpreisbremse eingeführt. Der DIW-Ökonom und Immobilienexperte Claus Michelsen kommentiert die Entwicklung wie folgt:

    31.05.2018| Claus Michelsen
  • Pressemitteilung

    Kleinere Klassen können zu besseren Leistungen in den Fächern Deutsch und Mathematik führen

    DIW-Studie analysiert, wie sich die Klassengröße auf den Lernerfolg in Grundschulen auswirkt – Positiver Effekt einer reduzierten Klassengröße zeigt sich für große Klassen ab etwa 20 SchülerInnen – Dort führen kleinere Klassen zu besseren Leistungen in Deutsch und Mathematik – Auch der Anteil der Klassenwiederholungen sinkt in kleineren Klassen Kleinere ...

    30.05.2018
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Mai 2018: Deutsche Wirtschaft schaltet einen Gang runter

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist im Mai auf eine leichte Abkühlung der deutschen Wirtschaft hin: Es sinkt etwas, liegt mit nunmehr 102 Punkten aber noch über der 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum in Höhe von gut 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal steht. Alles in allem dürfte das zweite ...

    30.05.2018
  • Medienbeitrag

    Gefahr einer neuen Kostenspirale

    Der Gastbeitrag von Ferdinand Fichtner ist am 26.05.2018 in der Fuldaer Zeitung erschienen. Die US-Regierung hat entschieden, die EU zumindest bis Ende Mai von Schutzzöllen auf Aluminium und Stahl auszunehmen. Entspannung will sich aber trotzdem nicht einstellen, weil in der EU unterschiedliche Politikstile kollidieren: Die deutsche Regierung will ...

    28.05.2018| Ferdinand Fichtner
  • Statement

    Die EU muss mit Strafzöllen kontern

    Die Ankündigung von US-Präsident Trump, Strafzölle auf Autoimporte zu prüfen, kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    24.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Wer mehr Zeit mit seinen Mitmenschen verbringt, kann das eigene Wohlbefinden stärken.

    Wer mehr Zeit mit seinen Mitmenschen verbringt, kann das eigene Wohlbefinden stärken. Diese These stützt eine repräsentative Untersuchung auf Basis der SOEP-Daten. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Psychological Science“ veröffentlich.

    24.05.2018
  • Pressemitteilung

    Realeinkommen sind in Deutschland zwischen 1991 und 2015 gestiegen, niedrige Einkommensklassen haben aber nicht profitiert

    Die verfügbaren Einkommen der Personen in privaten Haushalten sind in Deutschland im Durchschnitt und für die meisten Einkommensklassen gestiegen – Die Einkommen bei den 20 Prozent der Personen mit den niedrigsten Einkommen allerdings nicht – Steigender Anteil älterer Menschen und Zuwanderung entscheidend für diese Entwicklung – Zielgenauere Unterstützung ...

    24.05.2018
  • Statement

    EU-Klage ist die Quittung für verfehlte Verkehrspolitik der vergangenen Jahrzehnte

    Zur Klage der Europäischen Kommission gegen Deutschland wegen zu hoher Stickoxid-Werte in vielen deutschen Städten äußert sich die DIW-Energieökonomin Claudia Kemfert wie folgt:

    17.05.2018
  • Pressemitteilung

    Bachelor-Studierende mit Nebenjobs haben kaum schlechtere Noten, brauchen für ihr Studium aber etwas länger

    DIW-Studie untersucht studentische Erwerbstätigkeit mit Blick auf Studienleistungen und Dauer des Studiums – Bei einem Erwerbsumfang von 20 Prozent der Regelstudienzeit ist die Studiendauer rund zwei Monate länger – Finanzierungsmöglichkeiten sowie Vereinbarkeit von Studium und Nebenjob sollten verbessert werden Bachelor-Studierende mit einem Nebenjob haben im Durchschnitt ...

    16.05.2018
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