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Statement
Die heutige Veröffentlichung der deutschen BIP-Zahlen für 2018 kommentiert Claus Michelsen, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik am DIW Berlin, wie folgt:
15.01.2019| Claus Michelsen
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Statement
Die wirtschaftspolitischen Aussichten für das Jahr 2019 fasst DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt zusammen:
02.01.2019| Marcel Fratzscher
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Statement
Bundestag und Bundesrat haben heute das „Gute-KiTa-Gesetz“ beschlossen. Im Fall der geplanten Grundgesetzänderung im Bildungsbereich wurde hingegen der Vermittlungsausschuss angerufen. Zu den Entwicklungen äußert sich C. Katharina Spieß, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:
14.12.2018| C. Katharina Spieß
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Statement
Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:
13.12.2018| Marcel Fratzscher
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Statement
DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Unruhen in Frankreich und die jüngsten Ankündigungen von Präsident Emmanuel Macron wie folgt:
11.12.2018| Marcel Fratzscher
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Statement
Die Finanzminister der Euroländer haben sich auf Reformen für die Währungsunion geeinigt. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
04.12.2018| Marcel Fratzscher
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Statement
DIW-Präsident Marcel Fratzscher äußert sich zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires:
30.11.2018| Marcel Fratzscher
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Statement
Der Brexit-Vertrag wurde gestern im Rahmen eines EU-Sondergipfels von allen Mitgliedstaaten angenommen. Die Einigung kommentiert der DIW-Konjunkturökonom Stefan Gebauer wie folgt:
26.11.2018| Stefan Gebauer
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Statement
Simon Junker, Experte für die deutsche Konjunktur am DIW Berlin, kommentiert die deutschen BIP-Zahlen des dritten Quartals wie folgt:
14.11.2018| Simon Junker
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Statement
Zu den Ergebnissen des Bankenstresstests und den Folgen für die Bankenlandschaft äußert sich Dorothea Schäfer, Forschungsdirektorin für Finanzmärkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:
05.11.2018| Dorothea Schäfer
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Statement
Zum Verzicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf eine erneute Kandidatur für den CDU-Vorsitz und zu den wirtschaftspolitischen Folgen der Hessen-Wahl äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:
29.10.2018| Marcel Fratzscher
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Statement
Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:
25.10.2018| Marcel Fratzscher
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Statement
Die EU-Kommission hat den Haushaltsentwurf Italiens abgelehnt. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
23.10.2018| Marcel Fratzscher
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Statement
Die EU-Kommission hat den neuen Haushaltsentwurf der italienischen Regierung kritisiert. Sie wirft dem Land vor, deutlich gegen EU-Regeln zu verstoßen. Dazu eine Einschätzung von DIW-Konjunkturökonom Stefan Gebauer:
19.10.2018| Stefan Gebauer
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Statement
Die Baupreise für Wohngebäude sind laut Statistischem Bundesamt im August mit 4,6 Prozent (gegenüber August 2017) so stark gestiegen wie seit November 2007 nicht mehr. Dazu eine Einschätzung des Immobilienökonom und DIW-Konjunkturchefs Claus Michelsen:
10.10.2018| Claus Michelsen
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Statement
Die heutige Vergabe des Wirtschaftsnobelpreises an die Ökonomen William Nordhaus und Paul Romer kommentiert Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik am DIW Berlin, wie folgt:
08.10.2018| Karsten Neuhoff
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Statement
Die US-Notenbank Fed hat zum dritten Mal in diesem Jahr den Leitzins erhöht. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des DIW Berlin:
26.09.2018| Marcel Fratzscher
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Statement
Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:
13.09.2018| Marcel Fratzscher
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Statement
Die Einigung der Großen Koalition auf ein Rentenpaket kommentiert der DIW-Rentenexperte Johannes Geyer:
29.08.2018| Johannes Geyer
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Statement
Heute endet das dritte Hilfsprogramm für Griechenland. Dazu äußert sich der DIW-Ökonom und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Potsdam, Alexander Kritikos, wie folgt:
20.08.2018| Alexander S. Kritikos