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  • Statement

    Die Flexibilität der EZB ist jetzt entscheidend

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, den Leitzins um 25 Basispunkte anzuheben. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    11.06.2026| Marcel Fratzscher
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    Ehegattensplitting reformieren, Familien gezielter fördern

    Steuervorteil des Ehegattensplittings begrenzen, Kindergeld und Kinderfreibetrag ausweiten: Eine Gruppe von Ökonom*innen hat der Bundesregierung heute in Form eines offenen Briefes einen Reformvorschlag zum Ehegattensplitting unterbreitet. Den Brief haben zahlreiche namhafte Professor*innen aus den Bereichen Ökonomie und Jura unterzeichnet. Zu den Initiator*innen gehört neben Nicola Fuchs...

    02.06.2026| Katharina Wrohlich
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    Steuerschätzung ist Warnsignal für Finanzpolitik der Bundesregierung

    Der neuesten Steuerschätzung zufolge dürfte der Gesamtstaat bis 2030 jedes Jahr fast 18 Milliarden Euro weniger als noch im Oktober erwartet zur Verfügung haben. Auf Bundesebene fehlen im Vergleich zum vergangene Woche präsentierten Finanzplan des Bundesfinanzministers im kommenden Jahr voraussichtlich vier Milliarden Euro und 2028 und 2029 jeweils zwei Milliarden Euro. Dazu eine Einschätzung von...

    07.05.2026| Teresa Schildmann
  • Statement

    Signal für Zinserhöhung richtig, aber Vorsicht vor zu starker geldpolitischer Straffung

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, die Leitzinssätze unverändert zu belassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    30.04.2026| Marcel Fratzscher
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    Tankrabatt ist energiepolitischer Kurzschluss

    Der Deutsche Bundestag hat soeben den Tankrabatt beschlossen. Wenn der Bundesrat am frühen Nachmittag ebenfalls zustimmt, sinkt die Energiesteuer auf Benzin und Diesel ab 1. Mai befristet auf zwei Monate um 17 Cent pro Liter. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    24.04.2026| Claudia Kemfert
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    Kein Kerosin-Blackout, aber eine gefährliche Stressprobe

    Wegen des Iran-Kriegs wächst die Sorge, dass es zu Engpässen bei der Kerosin-Versorgung kommt. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin:

    20.04.2026| Claudia Kemfert
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    Kriminalität und Sicherheitswahrnehmung haben relevante ökonomische und gesellschaftliche Folgen

    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 vorgestellt. Es folgt eine Einschätzung von Anna Bindler, Leiterin der Abteilung Kriminalität, Arbeit und Ungleichheit im DIW Berlin:

    20.04.2026| Anna Bindler
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    Entlastung bei Energiepreisen greift zu kurz und ist sozial unausgewogen

    Die Bundesregierung hat sich auf Entlastungen bei den hohen Sprit- und Energiepreisen geeinigt. Zu den geplanten Maßnahmen eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    13.04.2026| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Wirtschaftliche Schäden werden trotz Waffenstillstand erheblich sein

    Zu den neuesten Entwicklungen im Iran-Krieg und den wirtschaftlichen Folgen eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    08.04.2026| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Schwerste fossile Energiekrise unserer Zeit

    Die aktuelle Situation rund um die Energieversorgung und die Energiepreise schätzt Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt ein:

    07.04.2026| Claudia Kemfert
  • Statement

    Ein Ausscheiden syrischer Arbeitskräfte würde in vielen Bereichen den Fachkräftemangel erheblich erhöhen

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat gestern auf einer Pressekonferenz angekündigt, dass 80 Prozent der syrischen Geflüchteten in den kommenden drei Jahren in ihre Heimat zurückkehren sollen. Angelina Hackmann, Arbeitsmarktexpertin im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), schätzt die Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt wie folgt ein:

    31.03.2026| Angelina Hackmann
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    Altersvorsorgedepot: Richtige Schritte, aber das größte Problem bleibt

    Bei der sogenannten Riester-Reform, über die am morgigen Freitag im Bundestag beraten wird, hat die SPD die Einführung eines staatlich organisierten Standardfonds für die private Altersvorsorge durchgesetzt. Peter Haan, Leiter der Abteilung Staat im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert diesen Vorschlag wie folgt: 

    26.03.2026| Peter Haan
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    Gute Impulse, aber zu wenig Verbindlichkeit: Klimaschutzprogramm lässt zentrale Chancen liegen

    Die Bundesregierung legt heute ihr Klimaschutzprogramm vor. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert dieses wie folgt: 

    25.03.2026| Claudia Kemfert
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    Die EZB könnte durch die steigende Inflation in ein Dilemma geraten

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrer heutigen Ratssitzung entschieden, das Zinsniveau unverändert zu lassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    19.03.2026| Marcel Fratzscher
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    Temporäre Lockerung der Ölsanktionen gegen Russland ist energiepolitischer Kurzschluss

    Wegen der steigenden Öl-Preise lockern die USA vorübergehend die Sanktionen gegen Russland. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert dies wie folgt: 

    13.03.2026| Claudia Kemfert
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    Hohe Spritpreise: Mehr Transparenz und Wettbewerb statt teurer Scheinlösungen

    Der Iran-Krieg treibt den Ölpreis und damit auch die Spritpreise nach oben. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, äußert sich dazu wie folgt:

    10.03.2026| Tomaso Duso
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    Tankrabatt wäre ein teurer Fehler und falsche Priorität der Bundesregierung

    Angesichts steigender Energiepreise infolge des Iran-Kriegs wird die Einführung eines Tankrabatts diskutiert. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    05.03.2026| Marcel Fratzscher
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    Der Vorschlag, Geflüchtete schneller in Arbeit zu bringen, ist längst überfällig

    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will es Asylbewerber*innen erlauben, schneller als bisher zu arbeiten. Sie sollen künftig schon nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten dürfen, auch wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. DIW-Präsident Marcel Fratzscher begrüßt diesen Vorschlag: 

    23.02.2026| Marcel Fratzscher
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    Der nächste Zinsschritt wird eine Leitzinssenkung sein

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in ihrer heutigen Ratssitzung den Leitzins unverändert gelassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    05.02.2026| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien setzt ein Zeichen gegen den Protektionismus

    Die Europäische Union und Indien haben ein umfassendes Freihandelsabkommen beschlossen. Welche Bedeutung das hat, kommentiert die Handelsexpertin des DIW Berlin, Sonali Chowdhry:

    27.01.2026| Sonali Chowdhry
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