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DIW Wochenbericht 16 / 2012
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DIW Wochenbericht 16 / 2012
Untersuchungen über die Preise auf dem Markt für Wohnimmobilien geben in aller Regel Aufschluss über die Preise für Wohnungen in einer bestimmten Lage oder mit einer bestimmten Beschaffenheit. Das DIW Berlin hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Preise für verschiedenartige Wohnungen zu einer einheitlichen Größe zusammengefasst werden. Damit kann die Preisentwicklung übergreifend etwa für alle ...
2012| Konstantin A. Kholodilin, Andreas Mense
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DIW Wochenbericht 14/15 / 2012
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DIW Wochenbericht 14/15 / 2012
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem kräftigen Aufschwung. Zwar kann der Zuwachs im Jahresdurchschnitt 2012 mit 1,0 Prozent nicht an die hohen Raten der vergangenen beiden Jahre anknüpfen. Dies liegt jedoch daran, dass sich Investoren und Konsumenten aufgrund der Krise im Euroraum mit ihren Ausgaben im Winterhalbjahr zurückgehalten haben. Die Stimmungsaufhellung in den vergangenen Monaten zeigt, ...
2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Christian Dreger, Stefan Gebauer, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Katharina Pijnenburg, Timo Reinelt, Carsten Schwäbe, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 8 / 2012
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DIW Wochenbericht 8 / 2012
Eine Finanztransaktionssteuer kann neben der Finanzmarktregulierung das zentrale Instrument sein, um die Finanzmärkte in Zukunft wieder robuster zu machen. Wenn sie breit angelegt ist, zielt sie auf die Eindämmung von Regulierungsarbitrage, Blitzhandel, überaktivem Portfolio-Management und exzessiven Hebel- und Spekulationsgeschäften und setzt somit auch bei jener Klasse von Aktivitäten an, die mit ...
2012| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2012
Nachdem die deutsche Wirtschaft 2011 noch um drei Prozent gewachsen ist, sind die Aussichten für 2012 durch die Krise im Euroraum überschattet. Dadurch wird der kräftige Aufschwung unterbrochen, obwohl die Kapazitäten bis zuletzt nicht voll ausgelastet waren. Vorübergehend wird die deutsche Wirtschaft sogar leicht schrumpfen. Für 2012 ist daher nur mit einer Wachstumsrate von 0,6 Prozent zu rechnen. ...
2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Martin Gornig, Hendrik Hagedorn, Beate R. Jochimsen, Katharina Pijnenburg
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DIW Weekly Report 16/17 / 2026
Municipalities play a key role in providing public services, but despite rising gross investment, there is a significant erosion of assets: real investment growth remains insufficient and net investment continues to be negative. The Special Fund for Infrastructure and Climate Neutrality (SVIK) can help strengthen local government investment activity and reduce regional disparities. Based on a scenario ...
2026| Geraldine Dany-Knedlik, Martin Gornig, Angelina Hackmann, Teresa Schildmann
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DIW Weekly Report 11 / 2026
After three years of subdued economic activity, the German economy is on the road to recovery. While the Iran war and erratic U.S. trade policy are weighing on growth, their impact is only moderate. Although the U.S. Supreme Court has ruled that U.S. tariffs are unlawful, this does not change the tariff rates imposed on German exports, as the agreement with the European Union is assumed to remain in ...
2026| Geraldine Dany-Knedlik, Guido Baldi, Nina Maria Brehl, Angelina Hackmann, Konstantin A. Kholodilin, Laura Pagenhardt, Jan-Christopher Scherer, Teresa Schildmann, Hannah Magdalena Seidl, Ruben Staffa, Kristin Trautmann, Jana Wittich
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DIW Weekly Report 5/6 / 2026
Following five years of crisis, construction output will grow in real terms again in 2026, increasing by 1.7 percent. Next year, growth could reach nearly 3.5 percent. Public construction is driving this recovery. Real public construction volume is expected to grow by 6.7 percent in both 2026 and 2027. The reason for this strong expansion is the gradual increase in spending from the Special Fund for ...
2026| Christian Danne, Martin Gornig, Laura Pagenhardt