Publikationen der Abteilung Staat

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  • DIW Wochenbericht 23 / 2014

    Ehe- und familienbezogene Leistungen in der Alterssicherung: wichtig für die wirtschaftliche Stabilität von Familien

    Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen führen in Zusammenhang mit der Alterssicherung insbesondere für Mütter oft zu niedrigeren gesetzlichen Rentenansprüchen. Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber ehe- und familienbezogene Leistungen konzipiert, die solche Defizite in der Altersversorgung ausgleichen sollen. Diese Leistungen mit unmittelbarem Bezug zur Alterssicherung haben eine wesentliche ...

    2014| Hermann Buslei, Peter Haan, Richard Ochmann, Bert Rürup
  • DIW Wochenbericht 22 / 2014

    Macht die Rente progressiv! Kommentar

    2014| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 20 / 2014

    Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen gewinnen am meisten: Sechs Fragen an Peter Haan

    2014
  • DIW Wochenbericht 20 / 2014

    Die Verteilungswirkungen der Mütterrente

    Die geplante Mütterrente wird bis 2018 den Rentenbeitragssatz um durchschnittlich 0,3 Prozentpunkte erhöhen und das Bruttorentenniveau um durchschnittlich 0,4 Prozentpunkte reduzieren. Da ab 2019 der Bundeszuschuss schrittweise erhöht werden soll, werden die längerfristigen Wirkungen auf Beitragssatz und Rentenniveau geringer ausfallen, eventuell aber die Steuern erhöht werden müssen. In Relation zum ...

    2014| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michela Coppola, Peter Haan, Johannes Rausch
  • DIW Wochenbericht 15 / 2014

    Elterngeld Plus: der Kurs stimmt! Kommentar

    2014| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 14 / 2014

    Who cares? Die Bedeutung der informellen Pflege durch Erwerbstätige in Deutschland

    Die Tochter und der Sohn, die neben der Arbeit ihre Eltern pflegen oder sich um ihre nicht mehr mobile Nachbarin kümmern: Informelle Pflegetätigkeiten sind eine zentrale Stütze des deutschen Pflegesystems - insbesondere angesichts der alternden Bevölkerung und des damit einhergehenden steigenden Pflegebedarfs. Zwischen fünf und sechs Prozent aller Erwachsenen leisten regelmäßig informelle Pflege, wie ...

    2014| Johannes Geyer, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 14 / 2014

    Gesundheitsforschung am DIW Berlin

    Das Gesundheitssystem und die verschiedenen Gesundheitsmärkte sind durch eine Vielfalt von Merkmalen gekennzeichnet, die ein hohes Maß an staatlicher Regulierung erforderlich machen. Allen Teilen der Bevölkerung Zugang zu Gesundheitsleistungen zu verschaffen und dies wirtschaftlich effizient und finanzierbar zu gestalten, stellt eine politische Herausforderung dar, die im Zug der demografischen Alterung ...

    2014| Tomaso Duso, Peter Haan, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 10 / 2014

    Steuerhinterziehung konsequenter bestrafen, aber Altfälle mit Augenmaß abarbeiten: Kommentar

    2014| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 4 / 2014

    Familienarbeitszeit: nicht weniger, sondern mehr Arbeitskraft: Kommentar

    2014| Kai-Uwe Müller, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Der Koalitionsvertrag nimmt die Gesellschaft in die Pflicht

    Der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD Ende November 2013 veröffentlich haben, enthält im Hinblick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung viele konkrete und ehrgeizige Ziele: So sollen die Investitionsausgaben steigen, die Einkommenssituation ausgewählter Gruppen von Rentnern und Arbeitnehmern durch eine Anhebung der Rentenansprüche und die Einführung eines Mindestlohns verbessert werden; ...

    2013| Stefan Bach, Hermann Buslei, Kristina van Deuverden, Tomaso Duso, Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Johannes Geyer, Martin Gornig, Peter Haan, Claudia Kemfert, Holger Lüthen, Claus Michelsen, Kai-Uwe Müller, Karsten Neuhoff, Erika Schulz, Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
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