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Über die Ausgestaltung des deutschen Steuer- und Transfersystems wird im Zusammenhang mit der Bundestagswahl neuerlich kontrovers diskutiert. Die Autoren greifen zentrale Aspekte der öffentlichen Diskussion über die steuerliche Behandlung niedriger, mittlerer und hoher Einkommen auf und analysieren diese aus wohlfahrts- und politökonomischer Perspektive. In ihrer Analyse verbinden sie Methoden der ...
In:
Perspektiven der Wirtschaftspolitik
22 (2021), 3, 191-202
| Andreas Peichl, Felix Bierbrauer, Dominik Sachs, Daniel Weishaar
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Social inequalities constitute one of the largest research fields of sociology in the German-speaking countries. This field has been successfully institutionalized and internationalized in recent decades. Today, it rests on a rich data infrastructure and a large body of cumulative research. The article traces this advancement in terms of shifting theoretical paradigms, methodological innovations, and ...
In:
Betina Hollstein, Rainer Greshoff, Uwe Schimank, Anja Weiß ,
Soziologie - Sociology in the German-Speaking World: Special Issue Soziologische Revue 2020
Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg
361-380
| Gunnar Otte, Mara Boehle, Katharina Kunißen
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Am 4. Februar 1920 trat in Deutschland das erste Betriebsrätegesetz in Kraft. Nachdem es 1934 ausgesetzt worden war, führte der Alliierte Kontrollrat die betriebliche Mitbestimmung 1946 wieder ein. Nach mehreren Reformen hat sich die Mitbestimmung etabliert. Während aber in Großunternehmen die betriebliche Mitbestimmung fest verankert ist, wird im Mittelstand eher auf weniger institutionalisierte Beteiligungsformen ...
In:
Wirtschaftsdienst
100 (2020), 7, 550-555
| Hagen Lesch
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Dieser Beitrag liefert einen Einblick in die bislang wenig untersuchte Arbeitsmarktsituation von lesbischen, schwulen und bisexuellen Führungskräften. Basierend auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wird zunächst mittels deskriptiver Verteilungen (nach Branche, Unternehmensgröße und Arbeitszeit) die Arbeitsmarktsituation von Führungskräften nach sexueller Orientierung und Geschlecht betrachtet. ...
In:
Arbeit
30 (2021), 3, 215-237
| Lisa de Vries
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Pre-vaccine SARS-CoV-2 seroprevalence data from Germany are scarce outside hotspots, and socioeconomic disparities remained largely unexplored. The nationwide RKI-SOEP study with 15,122 adult participants investigated seroprevalence and testing in a supplementary wave of the Socio-Economic-Panel conducted predominantly in October-November 2020. Self-collected oral-nasal swabs were PCR-positive in 0.4% ...
2021,
(medRxiv)
| Hannelore Neuhauser, Angelika Schaffrath Rosario, Hans Butschalowsky, Sebastian Haller, Jens Hoebel, Janine Michel, Andreas Nitsche, Christina Poethko-Müller, Franziska Prütz, Martin Schlaud, Hans W. Steinhauer, Hendrik Wilking, Lothar H. Wieler, Lars Schaade, Stefan Liebig, Antje Gößwald, Markus M. Grabka, Sabine Zinn, Thomas Ziese
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In:
Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik
240 (2020), 6, 825-835
| Wolfgang Keck, Anke Radenacker, Daniel Brüggmann, Michaela Kreyenfeld, Tatjana Mika
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Die Gründe für ein Leben in Armut sind vielschichtig. Ob selbstverschuldet oder Schicksal – der Aufstieg ist trotz Hilfen offenbar schwerer als früher.
In:
Rheinische Post online, 2022-02-02
(2022),
| Martin Kessler
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Die Mehrheit der Deutschen sieht wegen des aggressiven Streits um Corona-Maßnahmen den gesellschaftlichen Zusammenhalt schwinden. Doch wie neu ist die Sorge um das Miteinander eigentlich?
In:
Süddeutsche Zeitung, 2022-02-04
(2022),
| Markus C. Schulte von Drach
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Wissenschaftler der Universitäten in Bochum, Mannheim und Cambridge haben untersucht, wo in Deutschland die meisten Menschen unter Einsamkeit leiden. Dabei konnten sie feststellen, dass es große regionale Unterschiede gibt. Im Osten scheinen die Menschen wesentlich einsamer zu sein als im Westen. Die Gründe für Einsamkeit sind vielfältig. Oft entstehen sie aus persönlichen Umständen – aber auch wie ...
In:
Business Insider online, 2022-01-30
(2022),
| Tristan Filges
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Armut ist noch immer reichlich vorhanden in der reichen Bundesrepublik. Deutschland kümmert sich um seine Armen, aber richtig helfen kann die Mehrheitsgesellschaft nicht. Schlimmer noch: Armut verfestigt sich.
In:
Rheinische Post online, 2022-01-24
(2022),
| Martin Kessler