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How does economic growth affect the distribution of wealth? Combining wealth records from the Socio-Economic Panel (SOEP) and local GDP growth across 401 German counties, this paper documents a sizable Hometown-Growth-Wealth Nexus. Using a standard OLG model to guide our estimation strategy, we find that, because of hometown growth, a person born in flourishing Munich will have accumulated two to three ...
2024,
(SSRN Working Paper)
| Charlotte Bartels, Johannes König, Carsten Schröder
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Eltern, die in der ehemaligen DDR nach dem 1. Mai 1986 ein Kind bekamen, gewährte der Staat nach einer Reform ein Jahr bezahlte Elternzeit. Forscherinnen des ifo Instituts zeigen nun: Die Lebenszufriedenheit der Kinder erhöhte sich durch die Extra-Zeit mit ihren Müttern langfristig. Vor der Reform hatten fast alle Eltern in der ehemaligen DDR ihren Nachwuchs schon nach fünf Monaten in eine Kinderkrippe ...
In:
Business Insider online, 2021-06-01
(2021),
| Julia Beil
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While research indicates that social trust might benefit societies? political and economic development, the sources of social trust are subject to debate. This article investigates a less investigated factor in the development of social trust: how far the nuclear family ? that is, partnerships and parenthood ? affects trust towards other people. The data are from three waves of the German Socio-Economic ...
In:
European Societies
24 (2022), 2, 111-128
| Morten Blekesaune
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In dieser Studie werden die Verteilungseffekte der Steuerpolitik in der 19. Legislaturperiode untersucht. Im ifo Mikrosimulationsmodell ifo-MSM-TTL werden Be- und Entlastungen verschiedener Haushaltstypen und Einkommensgruppen sowie die Veränderung der Ungleichheits- und Armutsmaße durch zentrale Neuerungen der Steuergesetze simuliert. Die Studie konzentriert sich auf die gestalterische Steuerpolitik, ...
München:
ifo Institut,
2021,
(ifo Forschungsberichte 122)
| Maximilian Blömer, Przemyslaw Brandt, Anina Harter, Martin Mosler, Andreas Peichl
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Dieser Beitrag untersucht Aufkommens-, Beschäftigungs- und Verteilungswirkungen von vier möglichen Reformen der Einkommensbesteuerung nach der Bundestagswahl 2021. Die Simulationen zeigen, dass diese hypothetischen Reformen die Haushalte bei der Einkommensbesteuerung entlasten würden. Bei Reformen, die die Abschaffung des Solidaritätszuschlags beinhalten, würden höhere Einkommensschichten besonders ...
In:
ifo Schnelldienst digital
2 (2021), 14,
| Maximilian Blömer, Lilly Fischer, Manuel Pannier, Andreas Peichl
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Die Alterung der deutschen Gesellschaft setzt das Rentensystem unter erheblichen Reformdruck. Simulationen für westdeutsche langjährig versicherte Männer zeigen, dass Anreize für einen späteren Renteneintritt das Rentensystem stabilisieren können. Die Einkommensverluste sind dabei geringer als es bei einer pauschalen Senkung des Rentenniveaus der Fall wäre, die in einer alternden Gesellschaft aufgrund ...
In:
DIW Wochenbericht
85 (2018), 8, 125-133
| Timm Bönke, Daniel Kemptner, Holger Lüthen
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Die Hartz-Reformen der Jahre 2003 bis 2005 gehören zu den weitreichendsten Arbeitsmarktreformen der jüngeren deutschen Geschichte. Seit ihrer Umsetzung entwickelt sich der deutsche Arbeitsmarkt positiv und robust. Allerdings sind die Folgen der Reformen umstritten. Einerseits bemängeln Kritiker die negativen Folgen eines im europäischen Vergleich großen Niedriglohnsektors, insbesondere der Verbleib ...
Berlin:
Konrad-Adenauer-Stiftung,
2020,
| Timm Bönke, Astrid Pape, Hannah Prenz, Maximilian Priem, Simon Voss
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We use Pareto imputation, survey reweighting, and microsimulation methods applied to combined household survey and tax return data to re-evaluate trends in income inequality and redistribution in the follow up of the post-socialist transition in Poland. Our approach results in the first estimates of top-corrected inequality trends for real equivalised disposable incomes over the years 1994–2015, a ...
In:
European Journal of Political Economy
73 (2022), June 2022, 102121
| Michal Brzezinski, Michał Myck, Mateusz Najsztub
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Öffentliche Sprachdiskurse, wie sie beispielsweise in den Medien stattfinden, werden typischerweise aus einer sprachkritischen Haltung heraus geführt. Inwieweit diese veröffentlichte Meinung tatsächlich die Mehrheitsmeinung der Sprecherinnen und Sprecher widerspiegelt, ist durchaus eine offene Frage. In diesem Beitrag berichten wir aus einer rezenten Erhebung über Spracheinstellungen in Deutschland. ...
In:
Toke Hoffmeister, Markus Hundt, Saskia Naths ,
Laien, Wissen, Sprache: Theoretische, methodische und domänenspezifische Perspektiven
Berlin, Boston: De Gruyter
249-278
| Astrid Adler, Albrecht Plewnia
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Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) hat in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine deutschlandweite Repräsentativerhebung unter 4.380 Personen zum Sprachrepertoire der Menschen in Deutschland und zu ihren Spracheinstellungen durchgeführt: die Deutschland-Erhebung 2017. Eine Einführung in die Deutschland-Erhebung 2017 findet sich im ersten Teil dieser Serie ...
In:
Sprachreport
37 (2021), 2, 42-44
| Astrid Adler, Maria Ribeiro Silveira