-
Vor fünf Jahren suchten rund eine Million Menschen Zuflucht in Deutschland. Bundeskanzlerin Angela Merkel begegnete der Besorgnis in der Bevölkerung darüber mit ihrem bekannten Ausspruch „Wir schaffen das.“ Seitdem hat sich einiges getan. Wie dieser Bericht zeigt, nehmen die Sorgen der hier lebenden Bevölkerung mit Blick auf das Zusammenleben seit 2016 ab. Geflüchtete sorgen sichallerdings zunehmend ...
In:
DIW Wochenbericht
34/2020 (2020), 591-599
| Katja Schmidt, Jannes Jacobsen, Magdalena Krieger
-
In:
DIW Wochenbericht
41/2020 (2020), 798
| Katja Schmidt, Magdalena Krieger
-
We use a novel method to elicit and measure higher order risk preferences (prudence and temperance) in an experiment with 658 adolescents. In line with theoretical predictions, we find that higher order risk preferences - particularly prudence - are strongly related to adolescents' field behavior, including their financial decision making, eco-friendly behavior, and health status, including addictive ...
Bonn:
Institute of Labor Economics (IZA),
2020,
(IZA DP No. 13646)
| Sebastian O. Schneider, Matthias Sutter
-
Individuals with assets in the millions of euros have been underrepresented in population surveys and accordingly little has been known about them. As a result, the full extent of wealth concentration in Germany was unknown. To close the existing data gap, the Socio-Economic Panel (SOEP) inte- grated a special sample in which individuals with high assets are overrepresented. New calculations using ...
In:
DIW Weekly Report
30/2020 (2020), 313-322
| Carsten Schröder, Charlotte Bartels, Konstantin Göbler, Markus M. Grabka, Johannes König
-
Personen mit Vermögen in Millionenhöhe waren bislang in Bevölkerungsbefragungen kaum vertreten – entsprechend wenig wusste man über sie. Auch blieb das exakte Ausmaß der Vermögenskonzentration unklar. Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) hat nun eine Spezialstichprobe integriert, in der Menschen mit hohen Vermögen stark überrepräsentiert sind, um die bisherige Datenlücke zu schließen. Neue Berechnungen ...
In:
DIW Wochenbericht
29/2020 (2020), 511-521
| Carsten Schröder, Charlotte Bartels, Konstantin Göbler, Markus M. Grabka, Johannes König
-
In:
DIW Wochenbericht
36/2020 (2020), 632
| Jürgen Schupp
-
Während der Coronavirus-Pandemie sind die Deutschen laut einer Umfrage deutlich unzufriedener mit ihrem Familienleben als zuvor. Zudem seien Selbstständige von Negativ-Auswirkungen durch die Krise stärker betroffen als abhängig Beschäftigte. Insgesamt zeigten sich die Befragten eher robust.
In:
Deutschlandfunk online, 2020-06-16
(2020),
| Daniela Siebert
-
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sollen Eltern helfen, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Eine WSI-Studie weist aber einen anderen Effekt nach.
In:
Handelsblatt online, 2019-03-05
(2019),
| Frank Specht
-
In:
Handelsblatt online, 2020-06-16
(2020),
| Frank Specht
-
In:
Handelsblatt online, 2020-08-19
(2020),
| Frank Specht, Till Hoppe