Im Jahr 1925 wurde das DIW Berlin, seinerzeit als Institut für Konjunkturforschung, gegründet. Seither hat das Institut viele historische Ereignisse wissenschaftlich begleitet, etwa das »Wirtschaftswunder« der Nachkriegszeit, die deutsche Währungsunion und die Wiedervereinigung, aber auch die Europäische Währungsunion bis hin zu den aktuellen Herausforderungen...
The German Institute for Economic Research (DIW Berlin) and the American Academy in Berlin proudly present the lecture and discussion on "Secular Stagnation in the Global Economy" by
Prof. Lawrence H. Summers 71st United States Secretary of Treasury President Emeritus and Charles Eliot University Professor, Harvard University
Moderator: Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D.  ...
Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und die Schaffung von Wachstumspotentialen. Zwar besitzt Deutschland im internationalen Vergleich eine durchaus gute Infrastrukturausstattung. Allerdings fährt insbesondere die kommunale Infrastruktur seit Jahren auf Verschleiß. Das heißt,...
Thorsten Schneider ist Professor für Soziologie an der Universität Leipzig. Von 2000 bis 2005 war er Mitarbeiter der Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin. In dieser Zeit schrieb er seine Dissertation zum Thema Soziale Herkunft und Schulerfolg. Bis heute zählt die Bildungssoziologie zu seinen wichtigsten Forschungsgebieten. Wir haben mit Thorsten...
Welche Bedeutung haben Bankkredite für Unternehmensinvestitionen? Eine gemeinsame Studie des DIW Berlin, der Universität Hohenheim und der Freien Universität Berlin zeigt, dass ein Rückgang des Kreditangebots der Hausbanken zu einer geringeren Fremdkapitalaufnahme von Unternehmen führt. Dies wiederum reduziert deren Investitionstätigkeit und Arbeitsnachfrage. Banken,...
Ab dem Jahr 2016 wird in Deutschland eine feste Geschlechterquote für die Aufsichtsräte von paritätisch mitbestimmungspflichtigen und gleichzeitig börsennotierten Unternehmen gelten. Die Festlegung einer selbstverpflichtenden Quote für die weiteren oberen Führungsebenen verlangt der Gesetzgeber bereits bis zum 30. September 2015 – auch für die Unternehmen,...
Im Jahr 1990 wurden im Zuge der Wiedervereinigung die westdeutschen demokratischen Institutionen und das bestehende Parteiensystem auf die ostdeutschen Bundesländer ausgeweitet. Auch 25 Jahre danach unterscheiden sich die Menschen in Ost- und Westdeutschland weiterhin in ihrem politischen Engagement und ihren politischen Einstellungen. Allerdings lassen sich diese Unterschiede keinesfalls...
Das DIW Berlin hat die Wachstumswirkungen von Investitionen in Forschung und Entwicklung in Deutschland und weiteren OECD-Ländern untersucht. Demnach führt ein Anstieg des Wachstums der gesamtwirtschaftlichen Forschungsausgaben um einen Prozentpunkt kurzfristig zu einer Erhöhung des Wachstums des Bruttoinlandsprodukts um durchschnittlich etwa 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte. Der...
Kaum eine Bildungsreform der vergangenen Jahre ist umstrittener als die G8-Reform zur Verkürzung der Gymnasialschulzeit. Obwohl es bisher nur sehr wenige verlässliche empirische Befunde zur Wirkung der G8-Reform gibt, erwägen mehrere Bundesländer bereits eine Rückkehr von der zwölf- zur 13-jährigen Schulzeit bis zum Abitur. Eine neue Studie des DIW Berlin...
n Monday, April 20, DIW Berlin and its president, Marcel Fratzscher, proudly hosted Jason Furman, Chairman of the Council of Economic Advisers and President Obama’s Chief Economist, to discuss trade and free-trade agreements in a talk attended by about one hundred participants. The talk focused on both old and new theories of the positive effects of trade on growth and middle-class incomes,...