Im Jahr 1925 wurde das DIW Berlin, seinerzeit als Institut für Konjunkturforschung, gegründet. Seither hat das Institut viele historische Ereignisse wissenschaftlich begleitet, etwa das »Wirtschaftswunder« der Nachkriegszeit, die deutsche Währungsunion und die Wiedervereinigung, aber auch die Europäische Währungsunion bis hin zu den aktuellen Herausforderungen...
Kaum eine Bildungsreform der vergangenen Jahre ist umstrittener als die G8-Reform zur Verkürzung der Gymnasialschulzeit. Obwohl es bisher nur sehr wenige verlässliche empirische Befunde zur Wirkung der G8-Reform gibt, erwägen mehrere Bundesländer bereits eine Rückkehr von der zwölf- zur 13-jährigen Schulzeit bis zum Abitur. Eine neue Studie des DIW Berlin...
n Monday, April 20, DIW Berlin and its president, Marcel Fratzscher, proudly hosted Jason Furman, Chairman of the Council of Economic Advisers and President Obama’s Chief Economist, to discuss trade and free-trade agreements in a talk attended by about one hundred participants. The talk focused on both old and new theories of the positive effects of trade on growth and middle-class incomes,...
The structures of the European project have been helping the continent overcome many effects of the current crisis. Nevertheless, these shocks have also pointed to shortcomings in its construction, and eurozone economic governance is still lagging behind in coordination of fiscal and structural policies and in terms of risk sharing. Such reforms are imperative to lessen the burden on monetary...
In the latest Spotlight, DIW President Marcel Fratzscher explains why helicopter money offers the possibility to “circumvent” the banking system and make loans and funding directly available to households and private companies, which would help the ECB to fulfill their price stability mandate again.
Der Preis eines Wertpapiers spiegelt die durchschnittliche Markteinschätzung informierter Investoren. Dennoch ist unklar, inwiefern Investoren diese im Preis verfügbare Information für ihre Entscheidungen tatsächlich nutzen. DIW-Ökonomen Kathleen Ngangoué hat diese Frage in einem Entscheidungsexperiment erforscht. Die Ergebnisse des Experiments stellt sie im ...
Seit Beginn 2016 untersucht das „Stimmungsbarometer zu Geflüchteten in Deutschland“ monatlich die mit dem Thema Migration verbundenen Einstellungen, Erwartungen und Befürchtungen der BürgerInnen in Deutschland. Die im März 2016 durchgeführte dritte Welle der Umfrage zeigt, dass weiterhin mehr als die Hälfte der Befragten mit der Flüchtlingszuwanderung...
Im Jahr 1990 wurden im Zuge der Wiedervereinigung die westdeutschen demokratischen Institutionen und das bestehende Parteiensystem auf die ostdeutschen Bundesländer ausgeweitet. Auch 25 Jahre danach unterscheiden sich die Menschen in Ost- und Westdeutschland weiterhin in ihrem politischen Engagement und ihren politischen Einstellungen. Allerdings lassen sich diese Unterschiede keinesfalls...
Das DIW Berlin hat die Wachstumswirkungen von Investitionen in Forschung und Entwicklung in Deutschland und weiteren OECD-Ländern untersucht. Demnach führt ein Anstieg des Wachstums der gesamtwirtschaftlichen Forschungsausgaben um einen Prozentpunkt kurzfristig zu einer Erhöhung des Wachstums des Bruttoinlandsprodukts um durchschnittlich etwa 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte. Der...