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Pressemitteilung
Deutsches Steuersystem dämpft die Effekte des Gender Pay Gaps – In Westdeutschland bleibt die Lücke größer als im Osten – Ehegattensplitting vergrößert die EinkommensunterschiedeDas deutsche Steuer- und Transfersystem dämpft die Effekte des geschlechtsabhängigen Lohnunterschiedes. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...
10.07.2013
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Interview
Das Interview mit Patricia Gallego Granados ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 28/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
10.07.2013
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Pressemitteilung
Stabile Entwicklung der Steuerbelastung seit den 70er Jahren – Steuerzahlergedenktag wäre nach Berechnungen des DIW Berlin bereits am 13. Juni gewesenEtwa 23,6 Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes (BIP) werden 2013 als Steuereinnahmen in die Kassen des Staates fließen, schätzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Inklusive der Sozialversicherungsbeiträge ...
03.07.2013
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Interview
Das Interview mit Dr. Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 27/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
03.07.2013
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Interview
Das Interview mit Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D., ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 26/2013 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
26.06.2013
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Pressemitteilung
In der letzten Zeit werden Steuern auf hohe Einkommen und Vermögen wieder verstärkt diskutiert. Mögliche Anknüpfungspunkte für solche „Reichensteuern“ sind der Einkommensteuer-Spitzensatz, Unternehmen- und Kapitaleinkommensteuern, Erbschaftsteuer und Vermögensteuern sowie im weiteren Sinne auch Grundsteuer und Vermögenstransaktionssteuern. Das neue „Vierteljahrsheft ...
05.06.2013
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Pressemitteilung
In das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) fließen pro Jahr rund 90 Milliarden Euro mehr Unternehmensgewinne ein, als tatsächlich versteuert werden, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ausgerechnet. „Sollte die BIP-Schätzung stimmen, zahlen die deutschen Unternehmen im Durchschnitt nur etwa 21 Prozent Steuern auf ihre Gewinne und damit deutlich ...
28.05.2013
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Interview
Das Interview mit Dr. Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 22-23/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
28.05.2013
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Kommentar
Zwei Freunde sitzen im Wirtshaus: „Der eine isst zwei Schweinshaxen, der andere trinkt drei Maß Bier und drei Schnäpse. Im Durchschnitt geht es den beiden ganz gut, aber in Wahrheit hat sich der eine überfressen, und der andere ist besoffen.” So pflegte einst Franz Josef Strauß im Bierzelt die Interpretationsprobleme von Durchschnittswerten bei schiefen Verteilungen ...
02.05.2013
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Kommentar
Die Deutschen sparen viel, aber bilden kaum Vermögen VON STEFAN BACHGastbeitrag in Die Zeit Nr. 17 vom 18.04.2013Zwei Freunde sitzen im Wirtshaus: ≫Der eine isst zwei Schweinshaxen, der andere trinkt drei Mas Bier und drei Schnäpse. Im Durchschnitt geht es den beiden ganz gut, aber in Wahrheit hat sich der eine überfressen, und der andere ist besoffen.≪ – So pflegte ...
22.04.2013
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Bericht
Staatliche Schulden sind in aller Munde. Die Wirtschafts- und Finanzkrise Europas ist nicht zuletzt eine Krise staatlicher und kommunaler Verschuldung. In Deutschland rücken neben den Schulden von Bund und Ländern auch die Verpflichtungen der Kommunen wieder ins Zentrum der Betrachtung. Mit einem umfassenden Datensatz über die Jahre 1998 bis 2009 untersucht diese Studie die Verschuldungsstruktur ...
16.04.2013
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Bericht
Gastbeitrag von Stefan Bach, der in ähnlicher Fassung im Handelsblatt am 26.3.2013 erschienen ist.Nach einer Chaos-Woche zeichnet sich nun doch noch eine halbwegs geordnete Lösung der Zypern-Krise ab. Dass die Überschuldungsprobleme eines Landes mit der Einwohnerzahl einer kleineren europäischen Großstadt die internationalen Finanzmärkte beunruhigt und tagelang die Agenda ...
26.03.2013
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Pressemitteilung
Das Familiensplitting ist zurück in der politischen Debatte. Hintergrund ist die Frage, ob das deutsche Ehegattensplitting auf eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften übertragen werden sollte. Das Familiensplitting nach französischem Vorbild ist nach Ansicht seiner Befürworter eine Möglichkeit, verstärkt Familien mit Kindern zu fördern. Dabei unterscheidet ...
06.03.2013
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Bericht
Im Zuge der immer stärker voranschreitenden Integration der Volkswirtschaften in Europa wird schon seit Jahren über die Vereinheitlichung der Unternehmensbesteuerung diskutiert. Dadurch könnten grenzüberschreitend tätige Firmen entlastet und Aktivitäten internationaler Unternehmen zur Steuerminimierung erschwert werden. Daher wird auf europäische Ebene bereits seit ...
20.02.2013
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Kommentar
Um den Beitrag der Wohlhabenden zum Steueraufkommen zu erhöhen, werden immer wieder Luxussteuern vorgeschlagen. Die treffen keine Armen und lösen keine große Steuervermeidung aus, soweit mit dem Luxuskonsum Exklusivität, Distinktion und Sozialstatus demonstriert werden.Wirkliche Luxusgüter lassen sich aber kaum wirksam besteuern. Jachten am Mittelmeer oder in der Karibik kann ...
06.02.2013
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Pressemitteilung
Hauptschulabschluss geht mit einem doppelt so hohen Risiko einer Frühgeburt einher wie Abitur – Jugendliche leben umso gesünder, je höher die Bildung ihrer Mutter istJugendliche rauchen häufiger, treiben seltener Sport, sind öfter übergewichtig und schätzen ihre eigene Gesundheit schlechter ein, je niedriger der Bildungsabschluss ihrer Mutter ist. Eine gesundheitliche ...
30.01.2013
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Pressemitteilung
Im Bereich der Langzeitpflege ist aufgrund der demografischen Entwicklung in der Mitte des Jahrhunderts mit einer Arbeitskräftelücke von bis zu einer Million zu rechnen. Dieser Mangel würde jedoch weit weniger dramatisch ausfallen, wenn man den medizinischen Fortschritt sowie das verbesserte Gesundheitsverhalten der Menschen berücksichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche ...
20.12.2012
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Interview
Das Interview mit Dr. Erika Schulz ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 51-52/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
20.12.2012
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Bericht
Die Debatte um einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland hält an. Mittlerweile sind die branchenbezogenen Mindestlöhne umfassend evaluiert worden. In diesem Beitrag werden die empirischen Untersuchungen zu den Lohn- und Beschäftigungswirkungen des Mindestlohnes im deutschen Bauhauptgewerbe diskutiert. Insgesamt konnten kaum Beschäftigungseffekte nachgewiesen werden. ...
21.11.2012
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Bericht
Infolge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts wird die Vermögensteuer in Deutschland seit 1997 nicht mehr erhoben. Eine mögliche Wiederbelebung ist seitdem regelmäßig Gegenstand politischer Debatten. Mehrere Bundesländer bereiten dazu derzeit eine Bundesratsinitiative vor. Ein Basisszenario sieht eine Belastung von Privatpersonen (natürliche Personen) sowie von ...
17.10.2012