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Pressemitteilung
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schlägt in seinem aktuellen Wochenbericht vor, die vom Bund geplante Gemeindefinanzreform durch eine pauschale Pro-Kopf-Finanzierung der Städte und Gemeinden zu ergänzen. Die DIW-Finanzexperten Martin Simmler und Florian Walch haben in ihrer Studie die finanziellen Folgen einer Gemeindefinanzreform für die Gemeinden ...
26.10.2011
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Interview
Das Interview mit Martin Simmler ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 43/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
26.10.2011
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Pressemitteilung
In Deutschland bleiben viele Potentiale ungenutzt. Wenn es um die Bildungschancen von Migrantenkindern, um Fehlanreize durch das Ehegattensplitting oder um die Kinderbetreuung geht, werden bislang, zeigt der neue Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), viele Chancen verschenkt. Dabei könnten teilweise bereits kleinere Veränderungen große Wirkung ...
12.10.2011
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Bericht
von Stefan Bach, Johannes Geyer, Peter Haan, Katharina WrohlichDie gemeinsame Besteuerung von Ehepartnern im Rahmen des Ehegattensplittings ist nach wie vor ein großes Hemmniss der Erwerbsbeteiligung von verheirateten Frauen am Arbeitsmarkt in Deutschland. In ihrem aktuellen Finanzkonzept fordert die SPD, das Ehegattensplitting durch eine Individualbesteuerung mit Unterhaltsabzug zu ersetzen, ...
12.10.2011
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Pressemitteilung
Rund zehn Prozent aller älteren Menschen sind sowohl einkommens- als auch vermögensarm. Damit ist das Risiko der Altersarmut zwar bislang geringer als das Armutsrisiko der Gesamtbevölkerung. Erste Anzeichen deuten jedoch darauf hin, dass Altersarmut in Deutschland in Zukunft ein Problem werden könnte. Die Bundesregierung hat das Thema mit dem „Regierungsdialog Rente“ ...
21.09.2011
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Kommentar
„Besteuert uns höher!“ fordern Reiche. Bei vielen wächst die Bereitschaft, stärker zur Staatsfinanzierung beizutragen. Gerade die sehr Wohlhabenden wurden in den letzten Jahrzehnten in den meisten Ländern steuerlich entlastet. Zugleich haben sie dank Globalisierung und Marktliberalisierung ihren Reichtum gemehrt. Die Masseneinkommen stagnieren dagegen seit zehn Jahren, ...
07.09.2011
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Kommentar
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13.07.2011
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Kommentar
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08.06.2011
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Pressemitteilung
DIW-Chef warnt vor unsozialen Folgen eines einheitlichen MehrwertsteuersatzesEine komplette Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes würde die Geringverdiener in Deutschland dreimal so stark belasten wie die Spitzenverdiener. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, die die Folgen verschiedener Reformmodelle analysiert hat. ...
21.04.2011
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Interview
Das Interview mit Dr. Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 16/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
21.04.2011
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Pressemitteilung
Kürzere Wohlverhaltensperiode könnte Selbständigkeit attraktiver machenSeit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999 wagen auch Menschen mit vergleichsweise geringem Vermögen verstärkt den Schritt in die Selbständigkeit. Dies ergibt eine aktuelle Studie des DIW Berlin. „Eine weitere Verkürzung der Wohlverhaltensperiode auf drei Jahre könnte deshalb ...
02.02.2011
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Bericht
Bündnis 90/ Die Grünen wollen mit einer einmaligen, zeitlich befristeten Vermögensabgabe die staatlichen Kosten der Finanz- und Bankenkrise decken. DIW-Wissenschaftler Stefan Bach, Martin Beznoska und Viktor Steiner, Abteilung Staat, haben im Auftrag der Bundestagsfraktion im Rahmen eines Forschungsprojekts die Aufkommens- und Verteilungswirkungen einer solchen Grünen Vermögensabgabe ...
19.01.2011
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Kommentar
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18.01.2011
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Pressemitteilung
Im Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Staatsverschuldung auch in Deutschland stark zugenommen. In Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird sie von 65 Prozent Ende 2007 auf voraussichtlich 75,5 Prozent Ende 2010 steigen. Das staatliche Nettovermögen (Vermögenswerte minus Schulden) ist in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich gesunken – von 52 Prozent des BIP im Jahr ...
15.12.2010
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Interview
Das Interview mit Dr. Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 50/2010 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
15.12.2010
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Pressemitteilung
Eine bessere Betreuung für Kinder von arbeitenden Frauen würde sowohl zu einer höheren Erwerbstätigkeit als auch zu mehr Geburten führen – allerdings nur bei kinderlosen Frauen. Das DIW Berlin hat in einer neuen Studie die Auswirkungen einer Erhöhung des Kindergeldes mit einem Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung für Kinder von arbeitenden Mütter verglichen. ...
30.07.2010
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Kommentar
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05.05.2010
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Pressemitteilung
DIW-Studie: Lenkungswirkung gering, aber messbarDie Ökosteuer hat den Anstieg des Verkehrsaufkommens etwas gedämpft und damit dazu beigetragen, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des DIW Berlin. Die Wirkung ist allerdings gering und kann den langfristigen Trend zur steigenden Nutzung von Kraftfahrzeugen nicht umkehren. Grund dafür ist, dass ...
07.04.2010
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Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Viktor Steiner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13 /2010 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
31.03.2010
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Pressemitteilung
"Alarmsignal für die Bildungspolitik": Geringqualifizierte besonders betroffen - Langzeitstudie zur künftigen RentenhöheDie Renten in Ostdeutschland werden künftig zum Teil deutlich sinken. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Für einen Großteil derjenigen, die ab Ende der 2020er ...
17.03.2010